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Bauwerk Des Historismus in Baden-Württemberg

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Nicht dargestellt. Kapitel: Mannheimer Wasserturm, Wilhelma, Universitätsbibliothek Heidelbe... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Nicht dargestellt. Kapitel: Mannheimer Wasserturm, Wilhelma, Universitätsbibliothek Heidelberg, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Christuskirche, Haus Cäcilienstraße 3, St. Bonifatius, Wachenburg, Schloss Montfort, Friedrichsbad, Haus Wilhelmstraße 68, Villa Frau Alfred Knorr, Villa Carl Knorr, Villa Merkel, Erbgroßherzogliches Palais, Villa Faißt, Villa Dittmar, Schloss Neuburg, Haus Solms, Gasthaus Lamm, Providenzkirche, Kavalierhaus Langenargen, Stadthalle, Prinz-Max-Palais, Hotel Friedrich Hubmann. Auszug: Der Mannheimer Wasserturm ist ein bekanntes Wahrzeichen von Mannheim. Erbaut wurde der Wasserturm von 1886 bis 1889 nach den Plänen von Gustav Halmhuber. Der Turm ist 60 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 19 Meter. Der Turm war der erste städtische Wasserturm Mannheims und hatte anfangs alle Funktionen der Trinkwasserversorgung zu erfüllen, inklusive des Haltens eines konstanten Wasserdrucks. Nach dem Bau des höher gelegenen Wasserturms Luzenberg 1909 diente er noch bis zum Jahr 2000 als Reserve-Hochbehälter. Da Mannheim in der Rheinebene liegt, ist das Grundwasser nicht sehr tief unter der Erdoberfläche und daher oft von minderer Qualität. Deshalb schlug schon während der Regierungszeit des Kurfürsten Carl Ludwig der Handelsmann Helferich Geil vor, "Bergwasser von Rohrbach" (heute ein Stadtteil von Heidelberg) nach Mannheim zu leiten. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde der Wasserbedarf des kurfürstlichen Hofs durch den Oberen und den Unteren Fürstenbrunnen am Heidelberger Schloss gedeckt. Der kurpfälzische Baudirektor Johann Andreas von Traitteur schreibt im Jahr 1798 über diese Wassertransporte: "Wegen Mangel eines gesunden, guten Brunnenwassers wurde, so lang die Hofhaltung in Mannheim war, täglich das nöthige Wasser für dieselbe aus dem Gebirg beigeführt. Bekanntlich mußte die Hofkammer einen besonderen dazu eingerichteten Wasserwagen halten, welcher täglich nach Heidelberg fuhr, und das Wasser aus dem Fürstenbrunnen oben im Schloßhof ablangte."Im Jahr 1758 wurde der naturwissenschaftlich ausgebildete Jesuit Christian Mayer nach Frankreich geschickt, um dort alle Wasserleitungen in Augenschein zu nehmen. Pater Mayer schrieb nach seiner Rückkehr viel von Hydraulik, aber eine Wasserleitung wurde nicht gebaut. Im Jahr 1770 schlug der Mannheimer Küfermeister Mannsperger vor, Wasser von Rohrbach in einem Weinschlauch nach Mannheim zu leiten. Sein Vorschlag wurde aber von einer Kommission des Stadtrats abgeschmettert. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die

Produktinformationen

Titel: Bauwerk Des Historismus in Baden-Württemberg
Untertitel: Bauwerk des Historismus in Heilbronn, Bauwerk des Historismus in Stuttgart, Neobarockes Bauwerk in Baden-Württemberg, Neoklassizistisches Bauwerk in Baden-Württemberg, Neorenaissancebauwerk in Baden-Württemberg
Editor:
EAN: 9781158810598
ISBN: 978-1-158-81059-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Natur, Garten & Tiere
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 163g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011