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Bauwerk des Dekonstruktivismus

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Jüdisches Museum Berlin, Bergiselschanze, Vitra Design Museum, Hungerburgbahn, Skytower, T... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Jüdisches Museum Berlin, Bergiselschanze, Vitra Design Museum, Hungerburgbahn, Skytower, Turning Torso, Neue Synagoge Mainz, MARTa, BMW-Werk Leipzig, Zaha-Hadid-Haus, Guggenheim-Museum Bilbao, Walt Disney Concert Hall, Parc de la Villette, Tanzendes Haus, Bata Shoe Museum, Aquatics Centre London, Gehry-Tower, American Center, Ufa-Kristallpalast, Imperial War Museum North, Weisman Art Museum. Auszug: Das Jüdische Museum Berlin ist ein Berliner Museum. Es zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Das Museum beherbergt eine Dauerausstellung, mehrere Wechselausstellungen, ein umfassendes Archiv, das Rafael Roth Learning Center und Forschungseinrichtungen. All diese Abteilungen dienen dazu, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte darzustellen. Das Museumsgebäude in der Lindenstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg verbindet den barocken Altbau des Kollegienhauses (ehemaliger Sitz des Kammergerichts) mit einem Neubau. Dieser zickzackförmige Bau geht auf einen Entwurf des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind zurück und soll an einen geborstenen Davidstern erinnern. Auf der anderen Seite der Lindenstraße wird seit 2011 eine Erweiterung des Museums in die ehemalige Blumengroßmarkthalle hineingebaut. Nach einem weiteren Entwurf von Libeskind werden dort Flächen für Bibliothek, Pädagogische Museumsarbeit und ein Garten unter Bewahrung der Außenhülle angelegt. Das Museum ist eine Stiftung öffentlichen Rechts in der Verantwortung des Bundes. Direktor ist W. Michael Blumenthal. Das Museum hatte seit der Eröffnung 2001 bis Mitte 2007 über vier Millionen Besucher. Mit rund 734.000 Besuchern im Jahr 2007 gehört es zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Jüdische Museum entstand aus der "Jüdischen Abteilung" des ehemaligen Berlin-Museums für Berliner Geschichte. 1989 gewann Daniel Libeskind mit seinem Entwurf den ersten Preis eines Architektenwettbewerbs für die Erweiterung des Berlin-Museums. 1992 wurde der Grundstein für den Neubau gelegt. Während der sich lange hinziehenden Bauphase gab es heftige Diskussionen über die Nutzung des Neubaus und die Stellung der "Jüdischen Abteilung". Im Dezember 1997 bekam das Museum einen neuen Direktor, Werner Michael Blumenthal, der auf der Gründung eines eigenständigen Jüdischen Museums im Altbau und im Neubau des Be

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Jüdisches Museum Berlin, Bergiselschanze, Vitra Design Museum, Hungerburgbahn, Skytower, Turning Torso, Neue Synagoge Mainz, MARTa, BMW-Werk Leipzig, Zaha-Hadid-Haus, Guggenheim-Museum Bilbao, Walt Disney Concert Hall, Parc de la Villette, Tanzendes Haus, Bata Shoe Museum, Aquatics Centre London, Gehry-Tower, American Center, Ufa-Kristallpalast, Imperial War Museum North, Weisman Art Museum. Auszug: Das Jüdische Museum Berlin ist ein Berliner Museum. Es zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Das Museum beherbergt eine Dauerausstellung, mehrere Wechselausstellungen, ein umfassendes Archiv, das Rafael Roth Learning Center und Forschungseinrichtungen. All diese Abteilungen dienen dazu, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte darzustellen. Das Museumsgebäude in der Lindenstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg verbindet den barocken Altbau des Kollegienhauses (ehemaliger Sitz des Kammergerichts) mit einem Neubau. Dieser zickzackförmige Bau geht auf einen Entwurf des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind zurück und soll an einen geborstenen Davidstern erinnern. Auf der anderen Seite der Lindenstraße wird seit 2011 eine Erweiterung des Museums in die ehemalige Blumengroßmarkthalle hineingebaut. Nach einem weiteren Entwurf von Libeskind werden dort Flächen für Bibliothek, Pädagogische Museumsarbeit und ein Garten unter Bewahrung der Außenhülle angelegt. Das Museum ist eine Stiftung öffentlichen Rechts in der Verantwortung des Bundes. Direktor ist W. Michael Blumenthal. Das Museum hatte seit der Eröffnung 2001 bis Mitte 2007 über vier Millionen Besucher. Mit rund 734.000 Besuchern im Jahr 2007 gehört es zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Jüdische Museum entstand aus der "Jüdischen Abteilung" des ehemaligen Berlin-Museums für Berliner Geschichte. 1989 gewann Daniel Libeskind mit seinem Entwurf den ersten Preis eines Architektenwettbewerbs für die Erweiterung des Berlin-Museums. 1992 wurde der Grundstein für den Neubau gelegt. Während der sich lange hinziehenden Bauphase gab es heftige Diskussionen über die Nutzung des Neubaus und die Stellung der "Jüdischen Abteilung". Im Dezember 1997 bekam das Museum einen neuen Direktor, Werner Michael Blumenthal, der auf der Gründung eines eigenständigen Jüdischen Museums im Altbau und im Neubau des Be

Produktinformationen

Titel: Bauwerk des Dekonstruktivismus
Untertitel: Jüdisches Museum Berlin, Bergiselschanze, Vitra Design Museum, Hungerburgbahn, Skytower, Turning Torso, Neue Synagoge Mainz, MARTa, BMW-Werk Leipzig, Zaha-Hadid-Haus, Guggenheim-Museum Bilbao, Walt Disney Concert Hall, Parc de la Villette
Editor:
EAN: 9781158769674
ISBN: 978-1-158-76967-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 139g
Größe: H229mm x B151mm x T5mm
Jahr: 2012