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Bauwerk der Neorenaissance

  • Kartonierter Einband
  • 122 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Kirchengebäude (Neorenaissance), Neorenaissancebauwerk in Deutschland, Neorenaissancebauw... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Kirchengebäude (Neorenaissance), Neorenaissancebauwerk in Deutschland, Neorenaissancebauwerk in Polen, Neorenaissancebauwerk in der Schweiz, Neorenaissancebauwerk in Österreich, Bundeshaus, Frankfurt Hauptbahnhof, Berliner Dom, Zürich Hauptbahnhof, Mainz Hauptbahnhof, Peterskirche, Hotel Bristol, Hamburger Rathaus, Indiana Statehouse, St. Katharinen, Deutsches Generalkonsulat Istanbul, Lutherkirche, Bahnhof Strasbourg, Rathaus Harburg, Offenbach Hauptbahnhof, Branicki-Palast, Krasinski-Palais, Villa Simon, Reduta Bank Polski, Palast in Ojerzyce, La Trinité, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Karnicki-Palais, Neues Rathaus, Ständehaus, Lesser-Palast, Oberlausitzer Ruhmeshalle, Villa Rau, Bahnhof Dunedin, Christuskirche, Amtsgericht Bad Schwartau, Brzozowski-Palast, Sobanski-Palast, Regierungsgebäude, Aschrottbrunnen, Jagdschloss Granitz, St. Ursula, Bergwerksdirektion Saarbrücken, Gemarker Kirche, Palais du Rhin, St.-Stephans-Basilika, Hotel Waldhaus Vulpera, Gerloffsche Villa, Lloydgebäude, Mariä Himmelfahrt, Maria Puchheim, Dikasterialpalast, Budapest Keleti pályaudvar, St Paul s Church, Königliche Akademie zu Posen, Bahnhof Dirmstein, Nationaltheater, Reformierte Kirche, Dziewulski-Palais, Iliou Melathron, Herrenhaus Bülow, Bahnhof Swakopmund, St.-Jakobs-Kirche, The Breakers, Palais de Justice, Pfarrkirche St. Johann Evangelist, Kirche Enge, Schloss Candé, Stadthaus, Château Frontenac, Breitenfelder Pfarrkirche, Vinzenzkirche, Evangelische Stadtkirche Höchst, Offizierskasino, Apoteket Storken, Villa Böhm, Evangelische Pfarrkirche Mödling, Schloss Velké Brezno, Schloss Lu any, Verwaltungsgebäude der Rhätischen Bahn, Artushof Torun, Schloss Calberwisch, Villa Caro, Herrenhaus Wedderstedt, Rathaus Klaipeda, Altes Rathaus, Schloss Steinegg. Auszug: Als Bundeshaus (franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale, rätorom. Chasa federala) wird der Sitz von Regierung und Parlament der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Bern bezeichnet. Das Bundeshaus ist ein unter Denkmalschutz stehender symmetrischer Gebäudekomplex von etwas mehr als 300 Metern Länge, der als eines der bedeutendsten historistischen Bauwerke des Landes im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung verzeichnet ist. Er besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäuden im Südwesten der Berner Altstadt. Mittelpunkt ist das Parlamentsgebäude am Bundesplatz. Darin tagen der Nationalrat und der Ständerat, die beiden Kammern der Bundesversammlung. Darüber hinaus dient es als Tagungsort der Fraktionen und weiteren zum Parlamentsbetrieb gehörenden Zwecken. Das Bundeshaus West an der Bundesgasse ist Hauptsitz zweier Departemente der Bundesverwaltung sowie Standort der Bundeskanzlei und der Eidgenössischen Parlaments- und Zentralbibliothek, ausserdem hält der Bundesrat hier seine Sitzungen ab. Zwei weitere Departemente haben ihren Hauptsitz im Bundeshaus Ost an der Kochergasse. Ältester Teil des Bundeshauses ist das von 1852 bis 1857 erbaute Bundeshaus West (damals "Bundes-Rathaus" genannt). Ferdinand Stadler hatte den von der Stadt Bern ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen, zog sich aber aufgrund diverser Einwände zurück. Den Auftrag erhielt schliesslich Jakob Friedrich Studer zugesprochen. Das Gebäude vereinte Bundesverwaltung, Regierung und Parlament unter einem Dach. Zur Lösung drängender Platzprobleme entstand von 1884 bis 1892 das Bundeshaus Ost. Alfred Friedrich Bluntschli war als Sieger aus dem Projektwettbew...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Kirchengebäude (Neorenaissance), Neorenaissancebauwerk in Deutschland, Neorenaissancebauwerk in Polen, Neorenaissancebauwerk in der Schweiz, Neorenaissancebauwerk in Österreich, Bundeshaus, Frankfurt Hauptbahnhof, Berliner Dom, Zürich Hauptbahnhof, Mainz Hauptbahnhof, Peterskirche, Hotel Bristol, Hamburger Rathaus, Indiana Statehouse, St. Katharinen, Deutsches Generalkonsulat Istanbul, Lutherkirche, Bahnhof Strasbourg, Rathaus Harburg, Offenbach Hauptbahnhof, Branicki-Palast, Krasinski-Palais, Villa Simon, Reduta Bank Polski, Palast in Ojerzyce, La Trinité, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Karnicki-Palais, Neues Rathaus, Ständehaus, Lesser-Palast, Oberlausitzer Ruhmeshalle, Villa Rau, Bahnhof Dunedin, Christuskirche, Amtsgericht Bad Schwartau, Brzozowski-Palast, Sobanski-Palast, Regierungsgebäude, Aschrottbrunnen, Jagdschloss Granitz, St. Ursula, Bergwerksdirektion Saarbrücken, Gemarker Kirche, Palais du Rhin, St.-Stephans-Basilika, Hotel Waldhaus Vulpera, Gerloffsche Villa, Lloydgebäude, Mariä Himmelfahrt, Maria Puchheim, Dikasterialpalast, Budapest Keleti pályaudvar, St Paul's Church, Königliche Akademie zu Posen, Bahnhof Dirmstein, Nationaltheater, Reformierte Kirche, Dziewulski-Palais, Iliou Melathron, Herrenhaus Bülow, Bahnhof Swakopmund, St.-Jakobs-Kirche, The Breakers, Palais de Justice, Pfarrkirche St. Johann Evangelist, Kirche Enge, Schloss Candé, Stadthaus, Château Frontenac, Breitenfelder Pfarrkirche, Vinzenzkirche, Evangelische Stadtkirche Höchst, Offizierskasino, Apoteket Storken, Villa Böhm, Evangelische Pfarrkirche Mödling, Schloss Velké Brezno, Schloss Luzany, Verwaltungsgebäude der Rhätischen Bahn, Artushof Torun, Schloss Calberwisch, Villa Caro, Herrenhaus Wedderstedt, Rathaus Klaipeda, Altes Rathaus, Schloss Steinegg. Auszug: Als Bundeshaus (franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale, rätorom. Chasa federala) wird der Sitz von Regierung und Parlament der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Bern bezeichnet. Das Bundeshaus ist ein unter Denkmalschutz stehender symmetrischer Gebäudekomplex von etwas mehr als 300 Metern Länge, der als eines der bedeutendsten historistischen Bauwerke des Landes im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung verzeichnet ist. Er besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäuden im Südwesten der Berner Altstadt. Mittelpunkt ist das Parlamentsgebäude am Bundesplatz. Darin tagen der Nationalrat und der Ständerat, die beiden Kammern der Bundesversammlung. Darüber hinaus dient es als Tagungsort der Fraktionen und weiteren zum Parlamentsbetrieb gehörenden Zwecken. Das Bundeshaus West an der Bundesgasse ist Hauptsitz zweier Departemente der Bundesverwaltung sowie Standort der Bundeskanzlei und der Eidgenössischen Parlaments- und Zentralbibliothek, ausserdem hält der Bundesrat hier seine Sitzungen ab. Zwei weitere Departemente haben ihren Hauptsitz im Bundeshaus Ost an der Kochergasse. Ältester Teil des Bundeshauses ist das von 1852 bis 1857 erbaute Bundeshaus West (damals «Bundes-Rathaus» genannt). Ferdinand Stadler hatte den von der Stadt Bern ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen, zog sich aber aufgrund diverser Einwände zurück. Den Auftrag erhielt schliesslich Jakob Friedrich Studer zugesprochen. Das Gebäude vereinte Bundesverwaltung, Regierung und Parlament unter einem Dach. Zur Lösung drängender Platzprobleme entstand von 1884 bis 1892 das Bundeshaus Ost. Alfred Friedrich Bluntschli war als Sieger aus dem Projektwettbew...

Produktinformationen

Titel: Bauwerk der Neorenaissance
Untertitel: Kirchengebäude (Neorenaissance), Neorenaissancebauwerk in Deutschland, Neorenaissancebauwerk in Polen, Neorenaissancebauwerk in der Schweiz, Neorenaissancebauwerk in Österreich, Bundeshaus, Frankfurt Hauptbahnhof, Berliner Dom
Editor:
EAN: 9781158810444
ISBN: 978-1-158-81044-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 122
Gewicht: 247g
Größe: H249mm x B187mm x T12mm
Jahr: 2013