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Baugruppe (Handfeuerwaffe)

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Bauteil (Handfeuerwaffe), Steinschloss, Frühe Verschlüsse von Handfeuerwaffen, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Bauteil (Handfeuerwaffe), Steinschloss, Frühe Verschlüsse von Handfeuerwaffen, Abzug, Lauf, Mauser System 98, Schalldämpfer, Magazin, Schaft, Rollenverschluss, Stecher, Browning-System, Browning-Petter-SIG-System, Radschloss, Geradezugverschluss, Krummlauf, Feder-Masse-Verschluss, Mündungsbremse, Basküle, Schlittenfang, Einstecklauf, Luntenschloss, Kniegelenkverschluss, Wechselsystem, Masseverschluss, Munitionsgurt, Beta C-Magazin, Drehkopfverschluss, Wangenschaft, Browning-Petter-System, Sicherheitsspannschloss, Polygonlauf, Perkussionsschloss, Schlagbolzen, Tabernakelverschluss, Gurtkasten, Verschlussfang, Mündungsfeuerdämpfer, Kammerstängel, Auswurffenster, Anschlagschaft, Griffsicherung, Magazinkasten, Auswerfer, System Mannlicher, Federführungsstange, Rückstoßverstärker, Kolben, Auszieher, Griffschale, Handschutz, Piston, Rolling-Block-Verschluss, Laufmantel, Triggerstop, Magazintrichter, Schwanzschraube, Schließfeder, Spannabzug, Pfanne, Spannschieber. Auszug: Der Verschluss einer Feuerwaffe verschliesst das im hinteren Laufende liegende Patronenlager. Er verhindert das Austreten der Verbrennungsgase und überträgt die durch Verbrennung der Treibladung erzeugte und das Projektil beschleunigende Kraft als Gegenkraft auf die Waffe (actio gleich reactio). Bei Vorderladerwaffen ist der Verschluss fester Teil des Laufes. Bei Hinterladerwaffen kann er zum Laden geöffnet werden, das Austreten heißer Gase beim Abfeuern der Treibladung wird mit der Liderung oder in Verbindung mit der Patronenhülse verhindert. Zur Zeit der Vorderlader war das Laden und Nachladen zeitaufwendig, bei Waffen mit gezogenem Lauf wurde das Laden wegen der Verwendung von überkalibrigen Geschossen noch erschwert. Zudem konnte die Waffe nicht im Liegen geladen werden, der Schütze musste seine Deckung aufgeben. Es war auch nicht möglich, bei Zündversagern an den fest verschlossenen Teil des Laufes zu gelangen um die Waffe zu entladen. Die Kugel musste von vorne mit einem Kugelzieher entfernt werden, was ein zeitraubendes und gefährliches Unterfangen war. Auch das Reinigen des hinten geschlossenen Laufes war aufwändig. Der Vorteil der Hinterladergewehre, die höhere Schusskadenz und die Möglichkeit, im Liegen zu laden, war unbestritten. Problematisch war, dass es anfangs nicht möglich war, eine dauerhaft gasdichte Liderung zu schaffen. Verschlüsse von Waffen mit hülsenloser Munition mussten mit dem Lauf formschlüssig sein, was wegen der damaligen Fertigungstechnik und der Wärmedilatation schwierig war. Eine andere Lösung war die Abdichtung mit komprimierbaren Dichtungsmaterialien, deren Lebensdauer jedoch durch Hitzeeinwirkung beschränkt war. Erst mit der Einführung der Metall-Patronenhülsen, die sich durch den Druck der Treibgase am Patronenlager anpassen, konnte eine perfekte Abdichtung erreicht werden. Schon früh wurde versucht, Handfeuerwaffen mit Hinterladung herzustellen, aber erst im angehenden neunzehnten Jahrhundert konnten dank Fortschritten in der Met

Produktinformationen

Titel: Baugruppe (Handfeuerwaffe)
Untertitel: Bauteil (Handfeuerwaffe), Steinschloss, Frühe Verschlüsse von Handfeuerwaffen, Abzug, Lauf, Mauser System 98, Schalldämpfer, Magazin, Schaft, Rollenverschluss, Stecher, Browning-System, Browning-Petter-SIG-System, Radschloss
Editor:
EAN: 9781159167974
ISBN: 978-1-159-16797-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Maschinenbau
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 121g
Größe: H246mm x B189mm x T12mm
Jahr: 2011