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Baudenkmal (Österreich)

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sanatorium Purkersdorf, St. Rupert, Deutschvilla, Trinkhalle, Barackenkirche Graz-Liebenau, Pfarrkirche St. Sigismund, Villa Pereira. Auszug: Die dem ersten Bischof St. Rupert von Salzburg geweihte römisch-katholische Filialkirche in Weißpriach im Lungau ist eine frühromanische Kirche. Ihre überregionale Bedeutung erhält sie durch zum Teil byzantinische Freskenzyklen, die in die Zeit um 1050-1200 datiert werden. Sie gehört kirchenrechtlich zur Kirchengemeinde Mariapfarr. Die Kirche liegt erhöht über dem Eingang des Weißpriachtals und bildet mit dem Mesnerhaus einigen weiteren Bauernhäusern und zwei gemauerten Troadkästen (Getreidespeichern) den von Mariapfarr aus gesehen ersten Ortsteil von Weißpriach. Die Kirche liegt am Weg zum Oberhüttensattel, der zur Erbauungszeit der Kirche nach dem Verfall der Römerstraße über den Radstädter Tauernpass die wichtigste Verbindung zwischen dem Lungau und dem Ennstal war. Die Kirche St. Rupert (Salzburg) von Weisspriach: Apsis und TurmDer Ursprung der Kirche ist unbekannt, dürfte aber bis gegen 750, nämlich in die Zeit der Unterwerfung der Alpen-Slawen durch die Bayern unter ihrem Herzog Tassilo III. und die damals einsetzende Christianisierung zurückreichen. Die zahlreichen eingemauerten römischen Architektursteine zeigen, dass dort schon in der Römerzeit ein Kultbau gestanden haben muss, dessen Reste beim ersten Kirchenbau Verwendung gefunden haben. Es war dies eine Eigenkirche der Salzburger Dompröpste, die in diesem Tale über ausgedehnte Besitzungen und einen Wohnturm als Reise-Stützpunkt verfügten. Dort führte bis gegen 1130 die alte Tauernstraße hindurch. Die Kirche weist alte Fresken mit der Ägidius-Legende aus der Zeit um 1110 und ein hochwertiges Apsis-Gemälde byzantinischen Stils mit Christus in der Mandorla und den vier Evangelistensymbolen auf. Manche Kunstexperten datieren diese Malerei und somit den Bau in die Zeit um 1050. Die Ritter von Weißpriach, denen das Domkapitel im Jahre 1040 das umliegende Gut verlieh, bauten die Burg aus und benützten die Kirche als Burgkapelle. Die Burg wurde um 1485 von ungarischen Söldnern eingenommen und war dem Verfall pre

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal (Österreich)
Untertitel: Baudenkmal (Niederösterreich), Baudenkmal (Oberösterreich), Baudenkmal (Salzburg (Land)), Baudenkmal (Steiermark), Baudenkmal (Tirol), Baudenkmal (Vorarlberg), Baudenkmal (Wien), Wiener Flaktürme, Sanatorium Purkersdorf, Looshaus
Editor:
EAN: 9781158906178
ISBN: 978-1-158-90617-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 59g
Größe: H246mm x B189mm x T8mm
Jahr: 2011