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Baudenkmal in Schwerin

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweriner Schloss, Schweriner Dom, Schwerin Hauptbahnhof, Schweriner... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweriner Schloss, Schweriner Dom, Schwerin Hauptbahnhof, Schweriner Marstall, Städtisches Elektrizitätswerk, Schweriner Rathaus, Jagdschloss Friedrichsthal, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Siegessäule, Paulskirche, Schelfkirche, Neustädtisches Palais, Kollegiengebäude I, Kurhotel Zippendorf, Schweriner Fernsehturm, Schleifmühle Schwerin, Wasserturm Schwerin-Neumühle, Reppiner Burg, Sport- und Kongresshalle, Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern, Neustädtisches Rathaus, Offizierskasino, Freilichtmuseum Schwerin-Mueß, Altes Palais, Propsteikirche St. Anna, Arsenal am Pfaffenteich, Neues Gebäude. Auszug: Das Schweriner Schloss liegt auf der Schlossinsel im Stadtzentrum von Schwerin. Es ist Sitz des Landtages des norddeutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Es war für lange Zeit Residenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge. Das Schloss ist ein in einem 1000jährigen Prozess historisch gewachsenes Bauwerk, dessen ringförmige Gestalt auf eine Wallanlage einer slawischen Burg zurückgeht, die um das Jahr 965 auf einer kleinen ufernahen Insel im Schweriner See errichtet wurde. Die Umgestaltungsphasen dieses Baukomplexes durch die Jahrhunderte sind ab etwa 1500 durch eine Fülle schriftlicher und bildlicher Zeugnisse umfassend dokumentiert. Das heutige Schloss, das als Schlüsselwerk für die Gestaltungsweise des romantischen Historismus gilt, entstand durch einen tiefgreifenden Um- und Neubau des alten Schlosses in den Jahren 1845 bis 1857 nach Plänen von vier bedeutenden Architekten: Georg Adolf Demmler, Gottfried Semper, Friedrich August Stüler und Ernst Friedrich Zwirner, wobei unter anderem französische Renaissanceschlösser als Vorbild dienten. So wurden zahlreiche Details vom Schloss Chambord an der Loire übernommen. Der im Jahr 965 von Magdeburg zur Burg Weligrad (Burg Mecklenburg) reisende jüdische Kaufmann aus dem arabischen Andalusien Ibrahim Ibn Jakub berichtete über eine offenbar noch im Bau befindliche Burg in Ufernähe eines Süßwassersees in Aufzeichnungen von 973 über seine ins slawische Gebiet östlich der Unterelbe unternommene Reise. Seine Beschreibung der Inselburg meint wahrscheinlich die obotritische Grenzburg auf der heutigen Schlossinsel. Das Vorhandensein einer solchen Anlage untermauerten Ausgrabungen von Teilen des alten slawischen Burgwalls im Jahre 1987. Die Schweriner Burg war im Jahr 1160 im Zusammenhang mit den nach Osten gerichteten Expansionsbestrebungen deutscher Feudalherren das Ziel eines Eroberungsfeldzuges unter Führung Heinrichs des Löwen (1129-1195). Die obotritischen Verteidiger unter dem Wendenfürsten Niklot zerstörten un

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal in Schwerin
Untertitel: Schweriner Dom, Schweriner Schloss, Schwerin Hauptbahnhof, Schweriner Marstall, Städtisches Elektrizitätswerk, Jagdschloss Friedrichsthal, Schweriner Rathaus, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Schelfkirche, Siegessäule
Editor:
EAN: 9781158810147
ISBN: 978-1-158-81014-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 181g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011