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Baudenkmal in Göttingen

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Michaelishaus, Bahnhof Göttingen, Felix-Klein-Gymnasium Göttingen, Saline Luise... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Michaelishaus, Bahnhof Göttingen, Felix-Klein-Gymnasium Göttingen, Saline Luisenhall, Deutsches Theater Göttingen, St.-Johannis-Kirche, St.-Jacobi-Kirche, Max-Planck-Gymnasium, Schwarzer Bär, Rieswarte, Aula der Georg-August-Universität, Paulinerkirche, Studentenkarzer, Bismarckhäuschen, St.-Nikolai-Kirche, Landwehrschenke, Altes Rathaus, Lokhalle Göttingen, St. Michael, Stadtfriedhof, Evangelisch-reformierte Kirche Göttingen, Bismarckstein, St. Marien, Junkernschänke, Bartholomäusfriedhof, Städtisches Museum Göttingen, St.-Martini-Kirche, St. Albani, Grätzelhaus, St. Paulus, Bismarckturm, Albani-Friedhof, Theologisches Stift Göttingen, Odilienmühle, Jüdischer Friedhof. Auszug: Das Michaelishaus (ursprünglich Londonschänke) ist ein Fachwerkhaus in der Innenstadt von Göttingen in der Prinzenstraße 21, ursprünglich Mühlenpfortenstraße, gegenüber der Alten Universitätsbibliothek. Die Geschichte des Gebäudes ist eng mit der Universität Göttingen verbunden, da in dem Gebäude viele bedeutende Gelehrte wohnten oder arbeiteten. Eingang des MichaelishausesDer verputzte barocke Fachwerkbau auf hohem Naturstein-Kellersockel wurde vom hannoverschen Klosterbaumeister Joseph Schädeler (1692-1763) errichtet, der auch für den Bau des gegenüberliegenden Kollegien- und Bibliotheksgebäudes und des Reitstalls der Universität verantwortlich war. Das im Sommer 1737 fertiggestellte zweigeschossige Gebäude mit Walmdach ist mit dem repräsentativen Hauptflügel nach Süden zur Prinzenstraße ausgerichtet, ein schmalerer Nebenflügel erstreckt sich entlang der Straße Am Leinekanal. Der Hauptflügel ist an der Prinzenstraße 31,11 Meter lang und hat eine Tiefe von 14,78 Metern. Der Nebenflügel ist im Winkel von 83° zum Hauptflügel angeordnet und hat eine Breite von etwa 8 Metern, die Fassade zum Leinekanal ist 38 Meter lang. Die in einen dreiachsigen, leicht vorspringenden Mittelrisaliten von 9,33 Meter Breite und zwei je vierachsige Seitenflügel von 10,83 und 10,95 Meter Breite gegliederte Hauptfassade hatte ursprünglich ein mittig angeordnetes Barockportal, Segmentbogenfenster und eine deutliche Betonung der Ecken und des Risaliten durch im Putz ausgearbeitete, auch farblich abgesetzte Eckquaderung und ebenfalls abgesetzte waagerechte Gesimse zwischen den Stockwerken. Im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts wurde die starke Gliederung in eine schlichtere klassizistische Fassadengestaltung mit gesimsförmiger Türsturzausbildung und rechteckigen Fenstern mit betonten Sohlbänken geändert. Der Mittelrisalit ist dreigeschossig ausgeführt und von einem flachen Dreiecksgiebel bekrönt, der sich durch ein stark ausgeprägtes Gesims von der Fassade absetzt. Der Eingang ist über eine

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal in Göttingen
Untertitel: Michaelishaus, Bahnhof Göttingen, Felix-Klein-Gymnasium Göttingen, Saline Luisenhall, Deutsches Theater Göttingen, St.-Johannis-Kirche, St.-Jacobi-Kirche, Max-Planck-Gymnasium, Schwarzer Bär, Rieswarte, Aula der Georg-August-Universität
Editor:
EAN: 9781233220694
ISBN: 978-1-233-22069-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011