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Baudenkmal in Coburg

  • Kartonierter Einband
  • 84 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 245. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Callenberg, Liste der Denkmäler in Coburg, Schloss Ketschendorf, Bahnhof Coburg, Veste Coburg, Casimirianum Coburg, Schloss Neuhof, Brauerei Scheidmantel, Heiligkreuz-Volksschule Coburg, Landestheater Coburg, Neudörfles, Creditkasse des Spar- und Hülfevereins in Coburg, Hofgarten, Ernstfarm, Staatsarchiv Coburg, Haus Spitalgasse 19, Coburger Bank, Ernst-Alexandrinen-Volksbad, Bürglaß-Schlösschen, Hofbrauhaus Coburg, Friedhof am Glockenberg, Edinburgh-Palais, LASCO Umformtechnik, Landgericht Coburg, St. Nikolaus, Pfarrkirche Unserer Lieben Frau, Haus Hohe Straße 30, Judenbrücke, Rathaus, Marktplatz, St. Augustin, Schloss Ehrenburg, Schloss Eichhof, Haus Bahnhofstraße 10/12, Luther-Volksschule Coburg, Sonnenhaus, Schlossplatz, Rückert-Volksschule Coburg, Escora-Gebäude, Bismarckturm, Morizkirche, St. Matthäus, Schloss Falkenegg, Schloss Hohenfels, Gymnasium Albertinum Coburg, Rosenauer Burg, Hahnmühle, Haus Judengasse 54, Ernestinum Coburg, Naturkundemuseum Coburg, Münzmeisterhaus, Marstall, Heilig-Kreuz-Kirche, Stadthaus, St. Salvator, Hof-Apotheke, Arkaden, Reithalle. Auszug: Das Schloss Callenberg, Sommerschloss der Coburger Herzöge, ist aufgrund seines neugotischen Baustils ein bedeutendes Baudenkmal. Es liegt in sechs Kilometer Entfernung vom Coburger Stadtzentrum auf einer Anhöhe im Stadtteil Beiersdorf. Schloss Callenberg - Talseite Unteres Schloss im Schein der abendlichen Beleuchtung Unterschloss mit Ausstellungseingang Innenhof mit Treppenaufgang zum RosengartenIm Jahr 1122 wurde es erstmals als Chalwinberch urkundlich als Stammschloss der reichsunmittelbaren Ritter von Callenberg erwähnt mit einem Thiemo von Chalwinberch als Schlossherrn. In den folgenden Jahrhunderten wechselten mehrmals die Besitzer. Zunächst verkaufte Ulrich von Callenberg 1231 Schloss und Herrschaft an das Bistum Würzburg, dann erwarben es die Grafen von Henneberg, die es 1317 den Herren von Sternberg zu Lehen gaben. Nach dem Tod des letzten Sternbergers 1588 gelangte das Schloss 1592 als offenes Lehen in den Besitz von Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg. Nach dessen Tod 1633 und mehrfachem Besitzerwechsel fiel das Schloss durch die Neugliederung der Ernestinischen Herzogtümer 1826 erneut an die ernestinische Linie Sachsen-Coburg, in deren Besitz es sich noch heute befindet. Während der Regentschaft Herzog Ernst I. (1806-1844) erfolgte der Neubau des oberen Schlosses. Sein Sohn Ernst II. (1844-1893) ließ die untere Schlossanlage im Stil der Neugotik umgestalten. Das Anwesen war Sommersitz der Coburger Regenten, die im benachbarten Callenberger Forst häufig zur Jagd gingen. Nach dem Tod Ernst II. 1893 nutzte seine Witwe, Herzogin Alexandrine, das Schloss als Witwensitz, wo sie 1904 kinderlos verstarb. Ihr Großneffe Herzog Carl Eduard lebte mit seiner Familie von 1905 bis 1945 auf dem Schloss, das in den 1930er Jahren Modernisierungsmaßnahmen erfuhr. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss durch die US-amerikanischen Streitkräfte okkupiert und zunächst von einem Theaterensemble, dann als Altenheim genutzt. 1957 zog die Frauenfachschule der Mathilde-

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal in Coburg
Untertitel: Liste der Denkmäler in Coburg, Schloss Callenberg, Bahnhof Coburg, Schloss Ketschendorf, Veste Coburg, Casimirianum Coburg, Schloss Neuhof, Brauerei Scheidmantel, Heiligkreuz-Volksschule Coburg, Friedhof am Glockenberg
Editor:
EAN: 9781158809967
ISBN: 978-1-158-80996-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 84
Gewicht: 376g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011