Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Baudenkmal Im Landkreis Parchim

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobbertin, Stadtkirche Sternberg, St.-Georgen, Moltkedenkmal,... Weiterlesen
20%
26.50 CHF 21.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 143. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobbertin, Stadtkirche Sternberg, St.-Georgen, Moltkedenkmal, Dorfkirche Dargelütz, Bahnhof Karow, Pfarrkirche St. Marien, Bahnhof Blankenberg, Dorfkirche Karbow, Kloster Tempzin, Dorfkirche Peckatel, Dorfkirche Müsselmow, Dorfkirche Techentin, Schloss Kaarz, Parchimer Rathaus, St.-Marien-Kirche, Dorfkirche Consrade, Fangelturm, Herrenhaus Karow, Banzkower Mühle, Stadtkirche Brüel, Dorfkirche Goldenstädt, Gutshaus Leezen, Plauer Hubbrücke, Stadtkirche Goldberg, Zinnhaus, Wasserkraftwerk Zülow, Dorfkirche Mirow, Dorfkirche Banzkow, Herrenhaus Zülow, Dorfkirche Tramm. Auszug: Das denkmalgeschützte Kloster Dobbertin bei Goldberg im Landkreis Parchim in Mecklenburg-Vorpommern befindet sich auf einer Halbinsel im Dobbertiner See im Ort Dobbertin. Es war eines der größten und reichsten Klöster in Mecklenburg. Nach Auflösung des Klosters wurde es jahrhundertelang als Damenstift genutzt. Heute sind in den Klosteranlagen Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung untergebracht. Über die historischen Anfänge des Klosters Dobbertin sind keine Quellen überliefert. Das Kloster wurde im Zuge der deutschen Christianisierung um/nach 1220 von dem Mecklenburger Fürsten Heinrich Borwin I. von Mecklenburg, zusammen mit seinen Söhnen Heinrich Borwin II. und Nikolaus II., gegründet. Sie übergaben es an die Mönche des Benediktinerordens. Die Partone als Schutzheilige des Klosters waren die Jungfrau Maria und Johannes der Evangelist. Die Stiftungsurkunde ist verloren gegangen. Das Dobbertiner Kloster ist eines der ältesten Feldklöster des Benediktinerordens in Mecklenburg. In der ältesten vorhandenen Urkunde vom 28. August 1227 bestätigten Heinrich Borwins Nachkommen Johann I. und Nikolaus als mecklenburgische Fürsten den Güterbesitz, der dem Mönchskloster zu Dobbertin von ihren Vorfahren gegeben wurde. Da diese zwischen 1225 und 1227 starben, muss die Klostergründung zwischen 1220 und 1225 erfolgt sein. Die ersten Mönche hatte der Abt Christopherus aus dem Konvent des Stader Marienklosters nach Dobbertin entsandt und als erster Propst wurde 1227 der Ordensangehörige Theodoricus genannt. In seiner Funktion als Stellvertreter des Abtes führte er als Sachwalter des Tochterklosters auch nach außenhin die Rechtsgeschäfte, siegelte Urkunden und Verträge. Fürst Johann übertrug 1231 dem Dobbertiner Mönchskloster die Kirche in Goldberg mit allen Rechten als Ersatz für den Ausfall des von seinem Vater versprochenen Getreidezehnten. Das Dobbertiner Kloster war auch in der Ostkolonisation engagiert und ist dabei zu großen Besitzerwerbungen gekommen.

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal Im Landkreis Parchim
Untertitel: Kloster Dobbertin, Stadtkirche Sternberg, St.-Georgen, Moltkedenkmal, Dorfkirche Dargelütz, Schloss Basthorst, Bahnhof Karow, Pfarrkirche St. Marien, Bahnhof Blankenberg, Jüdischer Friedhof, Dorfkirche Karbow, Dorfkirche Müsselmow
Editor:
EAN: 9781158809745
ISBN: 978-1-158-80974-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 222g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011