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Baudenkmal im Landkreis Günzburg

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Baudenkmal in Krumbach (Schwaben), Liste der Baudenkmäler in Krumbach, Schloss Autenried, St. Michael, Kloster Edelstetten, Krumbad, Pfarrkirche St. Thomas von Canterbury, Schloss Krumbach, Kloster Ursberg, Wallfahrtskirche Allerheiligen, Altes Rathaus, Lexenrieder Kapelle, Friedhofskapelle, Apostelkirche, Synagoge, Schloss Niederraunau, Schloss Leipheim, Schloss Jettingen, Schloss Seyfriedsberg, Bahnhof Neuoffingen, Kreisheimatstube Stoffenried, Mühlkapelle Krumbach, Ecce-Homo-Kapelle, Dossenberger-Pfarrhof, St. Leonhard, Hammerschmiede Naichen, Landauer-Haus, St. Anna, Schloss Haldenwang, Friedhofskapelle St. Georg, St. Ulrich, Kirchenstraße 16, Kapelle St. Maria, St. Peter und Paul, Pfarrkirche St. Otmar und Juliana, Herz-Jesu-Kapelle, Josephslust. Auszug: In der Liste der Baudenkmäler in Krumbach (Schwaben) sind alle Baudenkmäler der schwäbischen Stadt Krumbach (Schwaben) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Bayerischen Denkmalliste, die auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt und seither laufend ergänzt wurde. Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapire. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal im Landkreis Günzburg
Untertitel: Baudenkmal in Krumbach (Schwaben), Liste der Baudenkmäler in Krumbach, Schloss Autenried, St. Michael, Kloster Edelstetten, Krumbad, Pfarrkirche St. Thomas von Canterbury, Schloss Krumbach, Kloster Ursberg, Wallfahrtskirche Allerheiligen
Editor:
EAN: 9781158809585
ISBN: 978-1-158-80958-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 100g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011