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Baudenkmal im Landkreis Demmin

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Schloss Ivenack, Schloss Kartlow, Schloss Dargun, St.-Johannis-Kirche, Burg Klempenow, Sc... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Schloss Ivenack, Schloss Kartlow, Schloss Dargun, St.-Johannis-Kirche, Burg Klempenow, Schloss Kittendorf, Schloss Basedow, St.-Peter-Kirche, Fritz-Reuter-Denkmal, Schloss Schmarsow, Dorfkirche Kummerow, Kirche Ivenack, Schloss Broock, Kirche Basedow, Dorfkirche Schorrentin, Herrenhaus Alt Plestlin, Dorfkirche Rittermannshagen, Schloss Bredenfelde, Burg Osten, St.-Marien-Kirche, Kirche Ganschendorf, Schloss Gültz, Dorfkirche Zemmin, Dorfkirche Bentzin, Gutshaus Tützpatz, Kapelle Alt Jargenow, Dorfkirche Wolkwitz, Herrenhaus Vanselow, Kirche Grischow, Dorfkirche Alt Plestlin, Kirche Sanzkow, Wasserburg Liepen, Schloss Kummerow, Johanneskirche, Fritz-Reuter-Literaturmuseum, Sankt-Marien-Kirche, Dorfkirche Grammentin, Kirche Plötz, Kirche Daberkow, Kirche Beggerow, Schloss Wrodow, Dorfkirche Moltzahn, Kirchkapelle Gessin, Kirche Schmarsow, Kirche Siedenbollentin, Kirche Hohenmocker, Brandenburger Tor. Auszug: Das Schloss in Ivenack zehn Kilometer östlich von der Reuterstadt Stavenhagen im Landkreis Demmin geht auf ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert zurück, das im Zuge der Reformation aufgehoben und zu einem herzoglich mecklenburgischen Amt mit Fürstensitz wurde. Nach der Zerstörung der Anlage im Dreißigjährigen Krieg und Besitzerwechsel durch Gütertausch 1709 wurde im 18. Jahrhundert ein neues Herrenhaus errichtet, das im frühen 19. Jahrhundert im Wesentlichen zu seiner heutigen Gestalt erweitert wurde. Ivenack gehörte wegen seines Parks mit den jahrhundertealten Eichen und der berühmten Vollblutzucht der Grafen Plessen auf Ivenack zu den bekanntesten Gütern Mecklenburgs. Ivenacker Kirche Auf dem Gelände des jetzigen Ivenacker Schlosses befand sich ursprünglich ein Nonnenkloster des Zisterzienserordens, welcher in der Kolonisationszeit für die Mecklenburgische Landwirtschaft Bedeutung erlangt hatte. Dieses wurde im Jahr 1252 von dem Stavenhagener Stadtgründer, dem Ritter Reimbern von Stove, gestiftet. Davon zeugte später noch eine erhaltene lateinische Inschrift der grossen Glocke in der Ivenacker Kirche: "Anno post Christum natum MCCLII fundatur monasterium iuenack a remberno de stouen inhabitatore castri (in) stouenhagen." Die Gründungsurkunde des Klosters war auf den 15. Mai 1252 datiert und es wurde von dem Bischof Conrad von Cammin geweiht. Im Jahr 1401 bestätigten die Brüder Nikolaus V. und Christoph von Werle die Rechte und Privilegien des Klosters. Zu dieser Zeit war die Nonne Wendula Wilde Priorin des Klosters. Über die weitere Geschichte des Klosters wurde in der Geschichtsschreibung wenig berichtet. Der Klosterbesitz war sehr groß und durch zahlreiche Schenkungen der Herzöge von Pommern und der Landesritterschaften Mecklenburgs und Pommerns immer weiter angewachsen. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster zwischen 1550 und 1560 auf Bestreben von Herzog Johann Albrecht I. säkularisiert. Eine zweite Inschrift an der grossen Kirche

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal im Landkreis Demmin
Untertitel: Schloss Ivenack, Schloss Kartlow, Schloss Dargun, St.-Johannis-Kirche, Burg Klempenow, Schloss Kittendorf, Schloss Basedow, St.-Peter-Kirche, Fritz-Reuter-Denkmal, Schloss Schmarsow, Dorfkirche Kummerow, Kirche Ivenack, Schloss Broock
Editor:
EAN: 9781233216536
ISBN: 978-1-233-21653-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011