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Baudenkmal Im Landkreis Dahme-Spreewald

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Königs Wusterhausen, St. Elisabeth, Kirche Niederlehme, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Königs Wusterhausen, St. Elisabeth, Kirche Niederlehme, Waldfriedhof Halbe, Dorfkirche Straupitz, Kreuzkirche, Holländerwindmühle Straupitz, Schloss Lübben, Sankt-Pankratius-Kirche, Paul-Gerhardt-Kirche, Schloss Königs Wusterhausen, Sporthaus Ziegenhals, Dorfkirche Neu Zauche, Schloss Neuhaus, Schloss Straupitz, Sankt-Nikolai-Kirche, Dorfkirche Krausnick, Notte, Dorfkirche Schlepzig, Dorfkirche Pretschen, Wasserturm Königs Wusterhausen, Dorfkirche Lubolz, Dorfkirche Neu Lübbenau, Dorfkirche Neu Schadow, Bauernmuseum Schlepzig, Dorfkirche Kuschkow, Roter Turm, Dorfkirche Großziethen, Gutshaus Neu Zauche, Georgenkapelle, Hohenbrücker Mühle, Schloss Glienig. Auszug: Der Bahnhof Königs Wusterhausen ist ein mittelgroßer Bahnhof in Brandenburg, welcher vornehmlich die Pendlerströme der Stadt Königs Wusterhausen von und nach Berlin aufnimmt. Der Bahnhof ist am Rand der Innenstadt und eher verkehrsungünstig weit entfernt von den großen Wohngebieten gelegen. Er liegt im Berliner Tarifbereich C und ist die Endstation der S-Bahn-Linie 46. Der Bahnhof Königs Wusterhausen wurde am 13. September 1866 mit der Eröffnung der Bahnstrecke von Berlin nach Cottbus eingeweiht, welche am 31. Dezember 1867 bis Görlitz verlängert wurde. Die wirtschaftliche Prosperität der Region, welche vor allem den Materialbedarf Berlins mit Baustoffen bediente, ließ im Jahr 1894 die Kleinbahn nach Töpchin und am 20. September 1898 die Stichstrecke in Richtung Beeskow und Frankfurt (Oder) hinzukommen. Dies ging einher mit umfangreichen Erweiterungen der Bahnanlagen im Bahnhof. Unter anderem wurde für die Mittenwalder Eisenbahn ein eigener Bahnsteig errichtet, welcher direkt südlich an den heutigen Hausbahnsteig angrenzt. Während der Personenbetrieb in Richtung Mittenwalde auf der Strecke nach Töpchin am 29. September 1974 auf Omnibusbetrieb umgestellt wurde, existieren auch heute noch Nahverkehrsleistungen von Königs Wusterhausen nach Frankfurt (Oder). Am 1. Oktober 1891 wurde der Vororttarif bis Königs Wusterhausen eingeführt. Im April 1945 wurde der Verkehr auf der Görlitzer Bahn im Berliner Raum eingestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1947 der dampfbetriebene Vorortverkehr vom Görlitzer Bahnhof aus Richtung Königs Wusterhausen wieder aufgenommen. Am 30. April 1951 wurde der elektrische S-Bahn-Verkehr von Grünau bis Königs Wusterhausen verlängert und in Betrieb genommen, während parallel der dampfbetriebene Vorortverkehr eingestellt wurde. Am 16. Oktober 1987 wurde die Fernbahnstrecke zwischen Grünau und Königs Wusterhausen elektrifiziert. Einen Überblick der Fernverkehrsverbindungen enthält folgende Tabelle: Der Bahnhof Königs Wusterhausen verfügt aktuel

Produktinformationen

Titel: Baudenkmal Im Landkreis Dahme-Spreewald
Untertitel: Bahnhof Königs Wusterhausen, Kirche Niederlehme, St. Elisabeth, Waldfriedhof Halbe, Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte, Dorfkirche Straupitz, Paul-Gerhardt-Kirche, Kreuzkirche, Holländerwindmühle Straupitz
Editor:
EAN: 9781158809547
ISBN: 978-1-158-80954-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 181g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011