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Bass-Bariton

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Thomas Quasthoff, Ulf Bästlein, Robert Holl, Wolfgang Schöne, Franz Kelch, Klaus Mertens, Max van Egmond, Wilfried Mann, Donald Shanks, Walter Berry, Vesselin Stoykov, Samuel Ramey, Harry van der Kamp, Gustav Neidlinger, Tomasz Konieczny, Theo Adam, Paul Schöffler, Albert Hartinger, Oliver Zwarg, Gerd Nienstedt, Hans Hotter, Peter Dawson, Franz Betz, Erwin Schrott, Josef Herrmann, Bryn Terfel, Jan-Hendrik Rootering, Norman Patzke, Dominik Wörner, Thomas Stewart, William Warfield, Falk Struckmann, Friedrich Schorr, John Shirley-Quirk, Carl Schlottmann, Horst Lamnek, José van Dam, Carl Nebe, Marek Kalbus, Alfred Muff, Stephen Varcoe, Matias Tosi-Socolov, Gotthold Schwarz, Franz Mazura, Zoltán Kelemen, Felix Loeffel, Sébastien Parotte, Karl-Friedrich Dürr, Aage Haugland, John Tomlinson, Wolfgang Probst, Otto Edelmann, Rudolf Asmus, Ferdinand Frantz, Robert Hale, Clemens Morgenthaler, Håkan Hagegård, Carl Braun, Willard White, Franz Hawlata, Ruggero Raimondi, Lisandro Abadie, Konstantin Wolff. Auszug: Thomas Quasthoff (* 9. November 1959 in Hildesheim) ist ein deutscher Bassbariton und Professor für Gesang an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Quasthoff wurde mit einer Conterganschädigung geboren. Seine Eltern und sein zwei Jahre älterer Bruder Michael schlossen ihn von keiner Tätigkeit aus und ließen ihn auf selbstverständliche Weise am alltäglichen Leben teilhaben. Der Vater erkannte früh das musikalische Talent seines Sohnes und versuchte trotz vieler Widerstände beharrlich, Gesangsunterricht für ihn zu ermöglichen. Die Musikhochschule in Hannover lehnte ab, weil er aufgrund seiner Behinderung kein Klavier spielen konnte. 1972 sang er als 13-Jähriger auf Betreiben seines Vaters dem damaligen Leiter der Abteilung "Kammermusik und Lied" des NDR Landesfunkhauses Niedersachsen in Hannover, Sebastian Peschko, vor. Quasthoff waren dazu fünf Minuten eingeräumt worden - es wurden 1 1/2 Stunden daraus. Damit war der Weg zu einer Gesangsausbildung frei, und er nahm im selben Jahr ein Gesangsstudium bei Charlotte Lehmann in Hannover auf. Musiktheorie und Musikgeschichte lernte er bei Ernst Huber-Contwig. Nach dem Abitur studierte Quasthoff zunächst sechs Semester Jura, brach dann das Studium ab und war sechs Jahre lang im Marketingbereich bei der Kreissparkasse Hildesheim tätig. Beim NDR Landesfunkhaus Hannover arbeitete er ab 1980 als Radiomoderator und Sprecher. Seinen ersten großen Gesangsauftritt hatte Quasthoff am 26. Februar 1984. Manfred Ehrhorn, damals musikalischer Leiter des Studiochors Braunschweig und Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, ermutigte ihn zu seinem ersten öffentlichen Auftritt als Bassist in Louis Spohrs "Die letzten Dinge" in der Braunschweiger St.-Johannis-Kirche, begleitet vom Studiochor Braunschweig sowie Mitgliedern der Bach-Kantorei Helmstedt und des Staatsorchesters Braunschweig. 1987 sang Quasthoff als Solist zusammen mit den Limburger Domsingknaben Mozarts Credo-Messe. 1988 gelang ihm der international

Produktinformationen

Titel: Bass-Bariton
Untertitel: Thomas Quasthoff, Ulf Bästlein, Robert Holl, Wolfgang Schöne, Franz Kelch, Klaus Mertens, Max van Egmond, Wilfried Mann, Donald Shanks, Walter Berry, Vesselin Stoykov, Samuel Ramey, Harry van der Kamp, Gustav Neidlinger, Tomasz Konieczny
Editor:
EAN: 9781158769186
ISBN: 978-1-158-76918-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 218g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011