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Barockes Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Barockes Kirchengebäude in Aachen, Barockes Kirchengebäude in Düsseldorf, Barockes Kirchengebäude in Köln, St. Gregorius im Elend, Kirche Maria Immaculata, St. Maria in der Kupfergasse, St. Maria vom Frieden, Abtei Brauweiler, St. Mariä Himmelfahrt, Andreaskirche, St. Peter, St. Michael Aachen-Burtscheid, Marienkirche, Barockkirche St. Franziskus, Maxkirche, Annakirche, Clemenskirche, St. Johann Aachen-Burtscheid, Neanderkirche, Simeonkirche, Hubertuskapelle, Marktkirche, Theresienkirche, St. Pankratius, Alexiuskapelle, Ursulinenkirche St. Corpus Christi, Barockkirche Eckenhagen, Rochuskapelle, St. Johannis, Josephskapelle, Alte Wallfahrtskirche, Lotharinger Chorfrauenkirche, Kapuzinerkirche, Stoffeler Kapelle. Auszug: St. Gregorius im Elend ist eine im neobarocken Stil gehaltene Kirche in der Kölner Altstadt-Süd. Das Gotteshaus ist eine Rekonstruktion des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bauwerks aus dem 18. Jahrhundert. Es liegt zwischen der Straße Sionstal, der Arnold-von-Siegen-Straße und der Severinstraße an der kleinen Straße An St. Katharinen. Namensgeber der Kirche ist die Örtlichkeit, ihr Standort, das Katharinengässchen, früher "im Elend" (am, om Elend und 1812/13 in Französischer Zeit: Cul de sac Ste. Cathérine - Sackgasse St. Katharina). Der frühere, hinter dem ehemaligen Katharinen- Hospital gelegene Kirchhof wurde 1335 als "ellendiger kirchooyv" erwähnt, war zu dieser Zeit jedoch noch nicht mit einer Kapelle bestanden. Er war Begräbnisstätte der heimatlos in Köln verstorbenen Fremden, aber auch der einheimischen, nichtkatholischen Bürger, welche auf einem Pfarrkirchhof zu dieser Zeit noch nicht bestattet werden durften. Es war neben einem weiteren derartigen Bestattungsort der Stadt östlich des Klarissenklosters der Friedhof der Ehrlosen, der Selbstmörder und der Hingerichteten, oder der später ab dem 16. Jahrhundert so genannten "unkatholischen Toten". Die Protestanten, in Köln "Geusen" genannt, wurden erst ab 1576 auf dem Geusenfriedhof bestattet, noch 1714 führte der Rat der Stadt eine Meldepflicht für Protestanten ein. Der ehemals auch für die reformierten Christen zuständigen Elendskirchhof musste der Bebauung weichen. Einige Grabmale im kleinen Kirchenhof erinnern an diese alte Zeit. Der Historiker Paul Clemen erwähnte den Grabstein des Kaspar von Kleingedank, genannt "Mommersloch" mit seinem Todesjahr + 1590. Ein großer Gedenkstein erinnert an die aus Antwerpen wegen der Gegenreformation nach Köln geflohene mennonitische Familie des Joost van den Vondel, und ein weiterer Grabstein erinnert an das Klosterfräulein Cornelia von Kaas mit den Daten 1762 - 1837. Noch im 19. Jahrhundert war die von den Kölnern für das Katharinengässchen benutzte Bezeichnung "Am (Em) E

Produktinformationen

Titel: Barockes Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen
Untertitel: Barockes Kirchengebäude in Aachen, Barockes Kirchengebäude in Düsseldorf, Barockes Kirchengebäude in Köln, St. Gregorius im Elend, Kirche Maria Immaculata, St. Maria in der Kupfergasse, St. Maria vom Frieden, Abtei Brauweiler
Editor:
EAN: 9781233250257
ISBN: 978-1-233-25025-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011