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Barockes Kirchengebäude in Niederösterreich

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Stift Melk, Stift Göttweig, Wallfahrtskirche Maria Lanzendorf, Dom zu St. Pölten, Stift Zwettl, Minoritenkirche Tulln, Schloss Gloggnitz, Kloster Schönbühel, Pfarrkirche St. Stephan, Stift Herzogenburg, Mariahilfberg, Basilika Maria Dreieichen, Stift Dürnstein, Dreifaltigkeitskirche, Pfarrkirche Vösendorf, Stift Altenburg, Maria Schutz, Wallfahrtskirche Hafnerberg, Pfarrkirche Kirchberg an der Pielach, Pfarrkirche Frankenfels, Wallfahrtskirche Dornau, Klosterkirche St. Barbara, Vorstadtkirche, Martinskirche, Pfarrkirche St. Veit, Nikolauskirche, St. Margareta, Pfarrkirche Altenmarkt an der Triesting, Pfarrkirche Waidhofen an der Thaya, Filialkirche Fahrafeld, Pfarrkirche Ravelsbach, Pfarrkirche Pottendorf, Philippus-und-Jakobus-Kirche. Auszug: Das Benediktinerkloster Stift Melk liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk am rechten Ufer der Donau. Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe. Beschrieben wird es als "sinnbildlichstes und dominantestes Barockgebäude". Außerdem beherbergt es das Stiftsgymnasium Melk, die älteste noch bestehende Schule Österreichs. Abt des Stiftes ist Georg Wilfinger. Stift Melk in der Topographia Austriae von Georg Matthäus VischerDer Klosterfelsen ist vermutlich schon seit der Römerzeit besiedelt. Seit Anfang des 11. Jahrhundert war Melk ein Machtzentrum der Babenberger in der Mark Ostarrichi (Österreich). Melk war bevorzugte Grablege der Babenberger und seit dem 13. Oktober 1014 Begräbnisstätte des heiligen Koloman. Handschriften in der Melker Stiftsbibliothek deuten darauf hin, dass schon unter Markgraf Leopold I. eine Gemeinschaft von Priestern eine Art Pfalzstift am Ort unterhielt. Durch die Erweiterung der Mark nach Norden und Osten entstanden neue Zentren. Melk sank in seiner Bedeutung, blieb aber Grablege der Babenberger. Im Investiturstreit gewährte Markgraf Leopold II. dem Passauer Bischof Altmann Asyl. Dieser war aus Passau wegen seiner Papsttreue vertrieben worden. Altmann hatte vermutlich erheblichen Anteil an Leopolds Entscheidung, auf dem Felsen oberhalb der Stadt und der Donau ein Kloster zu errichten. Am 21. März 1089 zogen Benediktinermönche und ihr Abt Sigibold in das neu erbaute Kloster auf dem Berg ein. Da das Kloster eine markgräfliche Gründung war, erhielt es 1122 eine Exemtion: Es wurde aus der Zuständigkeit des Bistums Passau ausgegliedert und direkt dem Papst unterstellt. Wahrscheinlich erhielt das Kloster vom Markgrafen auch eine Reihe von Besitzungen zugeteilt, um seine wirtschaftliche Existenz zu sichern. Zwei Dokumente aus dem 12. Jahrhundert, der Melker Stiftbrief, datiert auf den 13. Oktober 1113, und das Ernestinum, eine vorgebliche Urkunde des Hauses Babenberg, versuchen, diesen Besitz urkundlich zu legitimieren. Mit großer Wah

Produktinformationen

Titel: Barockes Kirchengebäude in Niederösterreich
Untertitel: Stift Melk, Stift Göttweig, Wallfahrtskirche Maria Lanzendorf, Dom zu St. Pölten, Stift Zwettl, Minoritenkirche Tulln, Schloss Gloggnitz, Kloster Schönbühel, Pfarrkirche St. Stephan, Stift Herzogenburg, Mariahilfberg
Editor:
EAN: 9781233250110
ISBN: 978-1-233-25011-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011