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Barockbauwerk in Tschechien

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Prager Burg, Kloster Osek, Schloss Pohled, Stift Brevnov, Schloss Jánský Vrch, Schloss Vra... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Prager Burg, Kloster Osek, Schloss Pohled, Stift Brevnov, Schloss Jánský Vrch, Schloss Vranov nad Dyjí, Schloss Lemberk, Clementinum, Stift Broumov, Schloss Mnichovo Hradi te, Schloss Nové Mesto nad Metují, Schloss Nový Zámek, Schloss Zbraslav, Kloster Plasy, Schloss Detenice, Klausen-Synagoge, Waldsteinpalais, Schloss Kravare, Schloss Opocno, Abtei Nová Rí e, Kloster Hradisko, Kloster eliv, Schloss Kromerí , Schloss Me ice, Jüdisches Rathaus, Kloster Kladruby, Kirche St. Johannes von Nepomuk am Felsen, Schloss Lnáre, Pestfriedhof, Schloss Ploskovice, Schloss Duchcov, Schloss Slavkov, Schloss Oselce, Schloss Troja, Schloss Ratiborice, Palais Lobkowitz, Schloss Podebrady, Schloss Kostelec nad Cernými lesy, Schloss Buchlovice, Schloss Jezerí, Weißes Schloss, Schloss Bon Repos, Kloster Doksany, Schloss Karlova Koruna, Schloss Velké Losiny, Schloss Valtice, Schloss Vrchotovy Janovice, Palais Goltz-Kinsky, Palais Czernin, Schloss Bruntál, Schloss Mikulov, Abtei Rajhrad, Hospital Kuks, Mariánská Týnice, St. Laurentius, Schloss Jemni te, Kloster St. Katharina, Schloss Zámrsk, Schloss Jicíneves, Schloss Krásný Dvur, Schloss Sychrov, Schloss Milotice, Wallfahrtskirche Krtiny, Schloss Nové Hrady, Schloss Lysice, Schloss Dymokury, Schloss Jaromerice, Schloss Chocen, Schloss Lány, Erzbischöfliches Palais, Jagdschloss Lichtenwald, Schloss Náme t na Hané, Schloss Bílence, Schloss Manetín, Schloss Veltrusy, Villa Amerika, Schloss Brantice, Schloss Rychnov nad Kne nou, Schloss Ohrada, Schloss Nebílovy, Schloss Kun tát, Schloss Bílina, Schloss Svetec, Schloss leby, Schloss Vidim, Schloss Nový Ber tejn, Palais Buquoy. Auszug: Prager Burg Wikipedia Burg Die Prager Burg von Südwesten Blick auf den Hradschin mit Burg Der gleiche Blick im Jahr 1856 Die Burg bei Nacht Die eigentliche Burg (hrad), der geschützte Wohnsitz des Herrschers, umfasste das Areal am Hradschiner Bergsporn von seinem Ostende der so genannten Opy bis zu einem natürlichen Graben, der im frühen Mittelalter die Anhöhe an der Stelle des heutigen Eingangstores quer teilte. Der zentrale Teil der Burg wird in der Forschung als Akropolis bezeichnet. An die frühmittelalterliche Hauptburg schloss sich im Westen die Vorburg (predhradí) an. Der ebenfalls dicht besiedelte und zur Burg gehörende Raum der heutigen Prager Kleinseite wird Suburbium (podhradí) genannt. Die Entwicklung der Prager Burg im Früh- und Hochmittelalter kann auf Grund archäologischer Befunde und Funde nach den Hauptetappen des Aufbaus der Befestigung in vier Phasen A C, vom 9. bis zum 12. Jahrhundert, unterteilt werden. In der dritten Phase wurden jedoch lediglich verschiedene, nicht unbedingt gleichzeitige Umbauten der Befestigung B1 aus der zweiten Phase vorgenommen, weshalb diese als B2-Bx bezeichnet werden. Die älteste schriftliche Erwähnung der Prager Burg ist die Nachricht über die Gründung der St.-Marien-Kirche durch den ersten historisch belegten Premyslidenfürsten Borivoj noch vor dem Jahr 885. Der zentrale und östliche Teil des Bergsporns war jedoch bereits vor dem Aufbau der ältesten Holz-Erde-Befestigung und dem Einsetzen der schriftlichen Quellen am Ende des 9. Jahrhunderts besiedelt und durch einen quer über den Sporn verlaufenden, über 4 m breiten Graben ...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 248. Nicht dargestellt. Kapitel: Prager Burg, Kloster Osek, Schloss Pohled, Stift Brevnov, Schloss Jánský Vrch, Schloss Lemberk, Schloss Vranov nad Dyjí, Schloss Mnichovo HradiSte, Stift Broumov, Clementinum, Schloss Nový Zámek, Schloss Nové Mesto nad Metují, Schloss Zbraslav, Schloss Detenice, Klausen-Synagoge, Schloss Kravare, Abtei Nová RíSe, Kloster Zeliv, Schloss Opocno, Kloster Hradisko, Waldsteinpalais, Schloss Kromeríz, Schloss Lnáre, Kloster Kladruby, Jüdisches Rathaus, Schloss MeSice, Kirche St. Johannes von Nepomuk am Felsen, Schloss Duchcov, Schloss Ploskovice, Schloss Oselce, Schloss Slavkov, Schloss Ratiborice, Schloss Podebrady, Schloss Buchlovice, Schloss Troja, Kloster Plasy, Schloss Kostelec nad Cernými Lesy, Schloss Jezerí, Kloster Doksany, Schloss Bon Repos, Weißes Schloss, Palais Lobkowitz, Schloss Velké Losiny, Schloss Vrchotovy Janovice, Schloss Karlova Koruna, Schloss Valtice, Palais Czernin, Schloss Bruntál, Palais Goltz-Kinsky, Schloss Mikulov, Abtei Rajhrad, Schloss Kuks, St. Laurentius, Mariánská Týnice, Kloster St. Katharina, Schloss JemniSte, Schloss Zámrsk, Schloss Jicíneves, Schloss Krásný Dvur, Wallfahrtskirche Krtiny, Schloss Nové Hrady, Schloss Sychrov, Schloss Dymokury, Schloss Milotice, Schloss Lysice, Schloss Chocen, Schloss Jaromerice, Jagdschloss Lichtenwald, Erzbischöfliches Palais, Schloss NámeSt na Hané, Schloss Bílence, Schloss Lány, Schloss Manetín, Schloss Ohrada, Schloss Veltrusy, Schloss Nebílovy, Schloss Brantice, Villa Amerika, Schloss KunStát, Schloss Svetec, Schloss Rychnov nad Kneznou, Schloss Nový BerStejn, Schloss Zleby, Schloss Vidim, Schloss Bílina, Palais Buquoy. Auszug: Die Prager Burg (tschechisch: Prazský hrad) bildet das größte geschlossene Burgareal der Welt und liegt auf dem Prager Berg Hradschin. Sie wurde im 9. Jahrhundert gegründet und hat seither ihr Aussehen stark verändert: Generationen von Baumeistern verschiedener Baustile waren daran beteiligt, die einzelnen Etappen der Geschichte hinterließen ihre Spuren. Die Funktion der Burg - Sitz des Staatsoberhauptes - blieb aber stets die gleiche. Heute ist sie offizielle Residenz des Präsidenten der Tschechischen Republik. Inmitten der Burganlage befindet sich der Veitsdom. Die Prager Burg von Südwesten Blick auf den Hradschin mit Burg Der gleiche Blick im Jahr 1856 Die Burg bei Nacht Die eigentliche Burg (hrad), der geschützte Wohnsitz des Herrschers, umfasste das Areal am Hradschiner Bergsporn von seinem Ostende - der so genannten OpyS - bis zu einem natürlichen Graben, der im frühen Mittelalter die Anhöhe an der Stelle des heutigen Eingangstores quer teilte. Der zentrale Teil der Burg wird in der Forschung als Akropolis bezeichnet. An die frühmittelalterliche Hauptburg schloss sich im Westen die Vorburg (predhradí) an. Der ebenfalls dicht besiedelte und zur Burg gehörende Raum der heutigen Prager Kleinseite wird Suburbium (podhradí) genannt. Die Entwicklung der Prager Burg im Früh- und Hochmittelalter kann auf Grund archäologischer Befunde und Funde nach den Hauptetappen des Aufbaus der Befestigung in vier Phasen A-C, vom 9. bis zum 12. Jahrhundert, unterteilt werden. In der dritten Phase wurden jedoch lediglich verschiedene, nicht unbedingt gleichzeitige Umbauten der Befestigung B1 aus der zweiten Phase vorgenommen, weshalb diese als B2-Bx bezeichnet werden. Die älteste schriftliche Erwähnung der Prager Burg ist die Nachricht über die Gründung der St.-Marien-Kirche durch den ersten historisch belegten Premyslidenfürsten Borivoj noch vor dem Jahr 885. Der zentrale und östliche Teil des Bergsporns war jedoch bereits vor dem Aufbau der ältesten Holz-Erde-Befestigung und dem E

Produktinformationen

Titel: Barockbauwerk in Tschechien
Untertitel: Prager Burg, Kloster Osek, Schloss Pohled, Stift Brevnov, Schloss Jánský Vrch, Schloss Vranov nad Dyjí, Schloss Lemberk, Clementinum, Stift Broumov, Schloss Mnichovo HradiSte, Schloss Nové Mesto nad Metují, Schloss Nový Zámek
Editor:
EAN: 9781158808700
ISBN: 978-1-158-80870-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Bildende Kunst
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 145g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2014