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Barockbauwerk in Salzburg

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Barockes Kirchengebäude in Salzburg, Salzburger Dom, Stiftskirche Sankt Peter, Erhardkirche, Kollegienkirche, Stift Sankt Peter, Dreifaltigkeitskirche, Markuskirche, Lürzerhof, Schloss Leopoldskron, Johannsspitalkirche, Imbergkirche, Sebastianskirche, Lasserhof, Schloss Emsburg, St. Peter Stiftskeller, Salzburger Barockmuseum, Chiemseehof, Universitätsbibliothek Salzburg, Schloss Herrnau, Kayserburg. Auszug: Der Salzburger Dom ist die Domkirche des römisch-katholischen Erzbistums Salzburg; sie ist den Heiligen Rupert und Virgil geweiht. Der Barockbau hat eine Länge von 101 Meter, das Querschiff misst 69 Meter. Die Turmhöhe beträgt 81, die Kuppelhöhe 71 und die Höhe des Hauptschiffs 32 Meter. Der Dom verfügt über 900 Sitzplätze. Der erste romanische Dom war eine dreischiffige Basilika mit vorgelagertem Paradies und eigenem Baptisterium und wurde 774 vollendet. Abtbischof Virgil weihte den Sakralbau am 25. September 774 ein. In der Nacht von 4. zum 5. April 1167 brannte der Dom ab. Angeblich ließen damals die Grafen von Plain im Auftrag Kaiser Friedrich Barbarossas die Stadt anzünden, weil der Salzburger Erzbischof Konrad II. von Babenberg den vom Kaiser ernannten Gegenpapst Viktor IV. nicht anerkannte (siehe auch Schisma von 1159). Darauf wurde unter Bischof Konrad III. der noch stattlichere fünfschiffige (bzw. dreischiffige mit seitlichen Kapellenreihen) Konradinische Dom errichtet, die damals größte Basilika nördlich der Alpen. (Das heutige Taufbecken stammt noch aus diesem Bauwerk.) Nach dem Brand des romanischen Doms 1598 ließ Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau den schwer beschädigten alten Dom gemeinsam mit 55 Bürgerhäusern niederreißen. Die 55 Bürgerhäuser dienten der Errichtung des heutigen Residenzplatzes, dem nordseitigen Vorplatz des Domes, der ursprünglich aber auf diesen Platz hin ausgerichtet werden sollte. Die frühen Planungen wurden vor allem von Vincenzo Scamozzi durchgeführt. Wolf Dietrichs Nachfolger Markus Sittikus Graf von Hohenems engagierte als Baumeister dann aber Santino Solari, der die früheren Pläne deutlich verkleinerte. 1614 fand die Grundsteinlegung dieses Neubaus statt. Am 25. September 1628 wurde der Dom von Fürsterzbischof Paris von Lodron eingeweiht. Das achttägige Domweihefest war das vermutlich größte historische Fest, das die Stadt Salzburg je feierte. Im Oktober 1682 wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 1100jährigen Bestehen des

Produktinformationen

Titel: Barockbauwerk in Salzburg
Untertitel: Barockes Kirchengebäude in Salzburg, Salzburger Dom, Stiftskirche Sankt Peter, Erhardkirche, Kollegienkirche, Stift Sankt Peter, Dreifaltigkeitskirche, Markuskirche, Lürzerhof, Schloss Leopoldskron, Johannsspitalkirche, Imbergkirche
Editor:
EAN: 9781158808663
ISBN: 978-1-158-80866-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 122g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011