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Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 65. Kapitel: Corvey, Kloster Werden, St. Maria vom Frieden, Abtei Brauweiler, Schlösser Augustusburg und Falkenlust, Fürstbischöfliches Schloss Münster, Schloss Morsbroich, Schloss Diepenbrock, Schloss Laer, Schloss Dyck, Schloss Rheder, Schloss Nordkirchen, Engelsburg Recklinghausen, Kloster Benden, Schloss Bensberg, Kurfürstliches Schloss Bonn, Schloss Hüffe, Soester Rathaus, Altes Rathaus, Schloss Loburg, Schloss Herzogsfreude, Mauritius-Gymnasium Büren, Schloss Eringerfeld, Schloss Möhler, Schloss Schieder, Poppelsdorfer Schloss, Kloster Gehrden, Schloss Schwarzenraben, Gut Grevenburg, Schloss Welda, Schloss Beck, Erbdrostenhof, Schloss Körtlinghausen, Schloss Herringhausen, Haus Rüschhaus, Schloss Vinsebeck, Schloss Velen, Gut Victoria Hummelsheim, Haus Erwitte, Haus Osthoff, Gut Ahlhausen, Schloss Wöbbel, Spanckenhof. Auszug: Corvey (früher auch: Corbei(y)a nova (823), Corp(h)eia nova (889), Corbia (1252), Corveg(h)e (1321), Corveyge (14. Jahrhundert), Korvei(y) (18. Jahrhundert)) ist eine ehemalige reichsunmittelbare Benediktinerabtei in Höxter im heutigen Nordrhein-Westfalen. Corvey war eines der bedeutendsten karolingischen Klöster, es verfügte über eine der wertvollsten Bibliotheken des Landes, und zahlreiche Bischöfe gingen aus der Abtei hervor. Eine kulturelle Blütezeit erlebte das Kloster im 9. und 10. Jahrhundert. Nach einer Phase der Krise wurde Corvey im 11. Jahrhundert zu einem Reformkloster. Später baute es ein geschlossenes Territorium auf, verlor aber im Spätmittelalter an Bedeutung. Corvey gehörte in der Frühen Neuzeit zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis. Der Abt verfügte über eine Virilstimme im Reichsfürstenrat. Die Folgen des dreißigjährigen Krieges waren existenzbedrohend. Seit dem späten 17. Jahrhundert und im frühen 18. Jahrhundert erfolgte ein Wiederaufschwung. In der Folgezeit verlor die Abtei wieder an Bedeutung und Anziehungskraft. Im Jahr 1792 wurde das Kloster daher auf eigenes Bestreben in ein Fürstbistum umgewandelt. Bereits 1803 wurde die territoriale Selbständigkeit vom Reichsdeputationshauptschluss aufgehoben, das Bistum blieb aber bis 1825 bestehen. Nach verschiedenen Zwischenstufen kam der Besitz an das Haus Ratibor und Corvey aus dem Haus Hohenlohe. Corvey, WestwerkDie Halbbrüder Adalhard, Abt von Corbie (Corbeia Aurea) an der Somme, und Wala, ein Vetter Karls des Großen, gründeten mit Zustimmung von Ludwig dem Frommen 815 oder 816 als Nova Corbeia (neues Corbie) das erste Kloster im Land der Sachsen in Hethis, zunächst als Propstei von Corbie. Dorther kamen auch die ersten Mönche. Der Konvent verlegte seinen Sitz im Jahre 822 an die Stelle des heutigen Corvey. Damit lag das Kloster etwas östlich vom Königsgut Huxori (später Höxter). Dieses lag am Übergang des Hellwegs über die Weser. Im Zusammenhang mit der Übersiedlung wurde der Konvent etwa

Produktinformationen

Titel: Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen
Untertitel: Corvey, Kloster Werden, St. Maria vom Frieden, Abtei Brauweiler, Schlösser Augustusburg und Falkenlust, Fürstbischöfliches Schloss Münster, Schloss Morsbroich, Schloss Diepenbrock, Schloss Laer, Schloss Dyck, Schloss Rheder
Editor:
EAN: 9781158768950
ISBN: 978-1-158-76895-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 381g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011