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Poema Mundi

  • Fester Einband
  • 200 Seiten
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Leseprobe
quot;Ob einer an diesem Gedicht 'Welt' fortdichten muss oder will oder ob er es nicht kann und folglich auch nicht muss.... Weiterlesen
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Beschreibung

quot;Ob einer an diesem Gedicht 'Welt' fortdichten muss oder will oder ob er es nicht kann und folglich auch nicht muss."? - Nietzsches Frage verbindet sich im vorliegenden Gedichtband mit Wittgensteins Satz "Die Welt ist alles, was der Fall ist." Dabei spiegelt sich in "Welt," "Gedicht", "Fall" sprach- und deutungs-spielerisch die menschliche Existenz in ihrer Zerrissenheit zwischen Wahn und Sinn, Raserei und Ruhe, Banalität und Tragik, Katastrophen und Kriegen, Wunden und Wundern, Schein und Sein. - Die Welt selbst ist und gibt Gedicht, insofern sie "alles, was der Fall ist", in ihrer - sich drehenden - Kugelform umfasst, deren Instrument die "Leier", die "Lyra", ist. Wäre die Welt nicht lyrisch, so gäbe es keine Lyra. - Von alters her bis heute entnehmen Dichter "allem, was der Fall ist", Ton, Rhythmus, Bilder und geben sie in ihrer Sprache der Welt zurück. Kapitel-Übersicht: 1. Poeten-Logik? - 2. Die Welt ist alles, was der Fall ist - 3. Touch and go - 4. Rückwärts-Vorwärts-Sehn 5. Zeiten - Räume wie Lasuren - 6. Ort am Wort - 7. An-Denken: Denk ich an: Wunden und Wunder; das Heilige Land; Fukushima; Petrarca - 8. Es muss kein Rosengarten sein - 9. Lyrica Delira - 10. Abschiede

Autorentext

Barbara Smitmans-Vajda: Studium der Philosophie, Germanistik, Kulturwissenschaften, Bildenden Kunst, Theologie. Autorin von Lyrik-, Essay-, Sachbüchern: Bei K&N erschienen: Adonien, ein lyrischer Tanz; Überfl üssiges? Wahn-Witzige Sprach- und Denkspiele in einer alten Stadt; Dionysos Philosophos. Nietzsche Narr und Künstler; Melancholie, Eros, Muße. Das Frauenbild in Nietzsches Philosophie.



Klappentext

"Ob einer an diesem Gedicht ,Welt' fortdichten muss oder will oder ob er es nicht kann und folglich auch nicht muss."? - Nietzsches Frage verbindet sich im vorliegenden Gedichtband mit Wittgensteins Satz "Die Welt ist alles, was der Fall ist." Dabei spiegelt sich in "Welt," "Gedicht", "Fall" sprach- und deutungs-spielerisch die menschliche Existenz in ihrer Zerrissenheit zwischen Wahn und Sinn, Raserei und Ruhe, Banalität und Tragik, Katastrophen und Kriegen, Wunden und Wundern, Schein und Sein. - Die Welt selbst ist und gibt Gedicht, insofern sie "alles, was der Fall ist", in ihrer - sich drehenden - Kugelform umfasst, deren Instrument die "Leier", die "Lyra", ist. Wäre die Welt nicht lyrisch, so gäbe es keine Lyra. - Von alters her bis heute entnehmen Dichter "allem, was der Fall ist", Ton, Rhythmus, Bilder und geben sie in ihrer Sprache der Welt zurück. Kapitel-Übersicht: 1. Poeten-Logik? - 2. Die Welt ist alles, was der Fall ist - 3. Touch and go - 4. Rückwärts-Vorwärts-Sehn 5. Zeiten - Räume wie Lasuren - 6. Ort am Wort - 7. An-Denken: Denk ich an: Wunden und Wunder; das Heilige Land; Fukushima; Petrarca - 8. Es muss kein Rosengarten sein - 9. Lyrica Delira - 10. Abschiede

Produktinformationen

Titel: Poema Mundi
Untertitel: Die Welt ist ... Lyrisch
Autor:
EAN: 9783826051654
ISBN: 978-3-8260-5165-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 200
Gewicht: 317g
Größe: H236mm x B154mm x T20mm
Veröffentlichung: 25.07.2013
Jahr: 2013