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Der Trojanerkrieg des Konrad von Würzburg

  • Kartonierter Einband
  • 96 Seiten
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Das Ziel der vorliegenden Arbeit über den Trojanerkrieg war bekanntlich, das Verhalten von Achill, Hector und Paris zu analysieren... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Ziel der vorliegenden Arbeit über den Trojanerkrieg war bekanntlich, das Verhalten von Achill, Hector und Paris zu analysieren. Nachdem dies geschehen ist, lässt sich feststellen, dass Konrads Absicht, aus dem Prolog, nämlich zu erniuwen geglückt ist und ich anhand dieser Erweiterung des Stoffmaterials interessante Zusammenhänge entdecken habe können. Anhand der von mir ausgewählten Motive wie Geburt, Minne oder frühe Kindheit zeigt sich schließlich sehr gut, dass der Autor gezielte strukturelle Arbeit leistete. Als Kontrastfigur eignete sich Hector für diese Untersuchung sehr gut, da er vom Autor eine andere Rolle in dem Roman zugewiesen bekam. Auch Autoren der von mir gewählten Sekundärliteratur verwenden Hector zumeist als Gegenpol. Hector wirkt im Kontrast zu Paris und Achilles als reifer und kluger Mann, was ihn nicht vor dem sicheren Tod bewahren kann. Auch die anderen beiden Männer sterben in der Fortsetzung eines anonymen Autors den Heldentod.

Autorentext

Barbara Reis, Mag.: Studium der Deutschen Philologie mit Schwerpunkt Älterer Deutscher Literatur und Hispanistik an der Universität Wien. Tätig als Buchhändlerin.



Klappentext

Das Ziel der vorliegenden Arbeit über den "Trojanerkrieg" war bekanntlich, das Verhalten von Achill, Hector und Paris zu analysieren. Nachdem dies geschehen ist, lässt sich feststellen, dass Konrads Absicht, aus dem Prolog, nämlich zu "erniuwen" geglückt ist und ich anhand dieser Erweiterung des Stoffmaterials interessante Zusammenhänge entdecken habe können. Anhand der von mir ausgewählten Motive wie Geburt, Minne oder frühe Kindheit zeigt sich schließlich sehr gut, dass der Autor gezielte strukturelle Arbeit leistete. Als Kontrastfigur eignete sich Hector für diese Untersuchung sehr gut, da er vom Autor eine andere Rolle in dem Roman zugewiesen bekam. Auch Autoren der von mir gewählten Sekundärliteratur verwenden Hector zumeist als Gegenpol. Hector wirkt im Kontrast zu Paris und Achilles als reifer und kluger Mann, was ihn nicht vor dem sicheren Tod bewahren kann. Auch die anderen beiden Männer sterben in der Fortsetzung eines anonymen Autors den Heldentod.

Produktinformationen

Titel: Der Trojanerkrieg des Konrad von Würzburg
Untertitel: Paris, Hector und Achill
Autor:
EAN: 9783639201826
ISBN: 978-3-639-20182-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 161g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Jahr: 2009