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Sprechen und Lernen

  • Kartonierter Einband
  • 215 Seiten
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Der Begriff des Lernens hat Konjunktur. Entgegen der zeitgemäßen Rede eines in sich selbst kreisenden Lernen des Lernens thematisi... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Begriff des Lernens hat Konjunktur. Entgegen der zeitgemäßen Rede eines in sich selbst kreisenden Lernen des Lernens thematisiert der vorliegendeBand den Begriff des Lernens jedoch in der Verquickung mit seinen Phänomenen. Ein solcher Zugriff geht von der Voraussetzung aus, dass Lernen ein nicht zu vereinheitlichender, in pluraler Ausgestaltung sich vollziehender Prozess ist, dem sich zu nähern es eines theoretischen Instruments bedarf, das der Multidimensionalität der Phänomene gerecht wird.Das Werkzeug, das sich hierzu anbietet, sind die sprachphilosophischen Überlegungen Ludwig Wittgensteins. Seine Annahme, dass es ob der Mannigfaltigkeit der sprachlichen Verwendungen ein Trugschluss sei, Sprache auf einen Wesenskern zu reduzieren, lässt sich auf das Lernen übertragen: Auch hier geht es nicht um einen wesensbestimmenden Kern, sondern um die Wahrung der verschiedenen Verwendungsformen des Begriffs des Lernens. Die schwankende Evidenz, von der Wittgenstein in seinen späten Schriften spricht, wird somit auch für das Lernen geltend gemacht.

Autorentext
Barbara Platzer, Dr., Technische Universität Dortmund, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik. Schwerpunkte: Erziehungs- und Bildungsphilosophie, Sprachtheorie, pädagogische Ethik, Forschung zu Konzepten der Sichtbarkeit im pädagogischen Kontext.

Klappentext

Der Begriff des Lernens hat Konjunktur. Entgegen der zeitgemäßen Rede eines in sich selbst kreisenden "Lernen des Lernens" thematisiert der vorliegende Band den Begriff des Lernens jedoch in der Verquickung mit seinen Phänomenen. Ein solcher Zugriff geht von der Voraussetzung aus, dass Lernen ein nicht zu vereinheitlichender, in pluraler Ausgestaltung sich vollziehender Prozess ist, dem sich zu nähern es eines theoretischen Instruments bedarf, das der Multidimensionalität der Phänomene gerecht wird. Das Werkzeug, das sich hierzu anbietet, sind die sprachphilosophischen Überlegungen Ludwig Wittgensteins. Seine Annahme, dass es ob der Mannigfaltigkeit der sprachlichen Verwendungen ein Trugschluss sei, Sprache auf einen Wesenskern zu reduzieren, lässt sich auf das Lernen übertragen: Auch hier geht es nicht um einen Wesens bestimmenden Kern, sondern um die Wahrung der verschiedenen Verwendungsformen des Begriffs des Lernens. Die "schwankende Evidenz", von der Wittgenstein in seinen späten Schriften spricht, wird somit auch für das Lernen geltend gemacht.

Produktinformationen

Titel: Sprechen und Lernen
Untertitel: Untersuchungen zum Begriff des Lernens im Anschluß an Ludwig Wittgenstein
Autor:
EAN: 9783826034695
ISBN: 978-3-8260-3469-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 215
Gewicht: 376g
Größe: H236mm x B156mm x T19mm
Jahr: 2006