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Film made in Austria

  • Fester Einband
  • 204 Seiten
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Der österreichische Kinofilm wurde nach etlichen "Antelwirtinnen" und "Wolfgangseeidyllen" bereits tot gesagt.... Weiterlesen
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Beschreibung

Der österreichische Kinofilm wurde nach etlichen "Antelwirtinnen" und "Wolfgangseeidyllen" bereits tot gesagt. Die Kulturpolitik behalf sich ab 1980 mit regelmäßig proklamierten Schwerpunktprogrammen. Publikumsschlager aus dem Komödienbereich und Festivaltrophäen aus dem anspruchsvolleren Fach werden nun wieder stolz verzeichnet. Ist der österreichische Kinofilm erfolgreich? Regisseure wie Schwabenitzky, Sicheritz, Glawogger, Haneke und Albert machen das gerne glauben. Die AutorInnen versuchen den tatsächlichen Befindlichkeiten auf den Grund zu gehen. In enger Kooperation mit den Produzenten erkunden sie Möglichkeiten der Finanzierung, Schwierigkeiten der Produktion und Chancen der Verwertung eines Kinofilms und finden eine Annahme bestätigt: Filmproduktion ist das letzte große Abenteuer. Hat man die olympischen Disziplinen der Mittel-Requirierung und der Filmherstellung hinter sich, beginnen die Mühen der Verwertung auf einem Markt, der vom US-amerikanischen Mainstream beherrscht wird. Risikoreich ist jedes einzelne Stadium der Filmproduktion, aber nichts ist so schwierig vorher zu sagen wie der Erfolg eines Filmes. Das Buch gewährt einen ungewohnten Blick hinter die Kinoleinwand. Mal ernüchternd sachlich, mal polemisch wird der Zustand des heimischen Kinofilms erläutert. Die Prognose seiner Zukunft übt sich in Zweckoptimismus: Totgesagte leben länger.

Klappentext

Der österreichische Kinofilm wurde nach etlichen "Antelwirtinnen" und "Wolfgangseeidyllen" bereits tot gesagt. Die Kulturpolitik behalf sich ab 1980 mit regelmäßig proklamierten Schwerpunktprogrammen. Publikumsschlager aus dem Komödienbereich und Festivaltrophäen aus dem anspruchsvolleren Fach werden nun wieder stolz verzeichnet. Ist der österreichische Kinofilm erfolgreich? Regisseure wie Schwabenitzky, Sicheritz, Glawogger, Haneke und Albert machen das gerne glauben.
Die AutorInnen versuchen den tatsächlichen Befindlichkeiten auf den Grund zu gehen. In enger Kooperation mit den Produzenten erkunden sie Möglichkeiten der Finanzierung, Schwierigkeiten der Produktion und Chancen der Verwertung eines Kinofilms und finden eine Annahme bestätigt: Filmproduktion ist das letzte große Abenteuer. Hat man die olympischen Disziplinen der Mittel-Requirierung und der Filmherstellung hinter sich, beginnen die Mühen der Verwertung auf einem Markt, der vom US-amerikanischen Mainstream beherrscht wird. Risikoreich ist jedes einzelne Stadium der Filmproduktion, aber nichts ist so schwierig vorher zu sagen wie der Erfolg eines Filmes.
Das Buch gewährt einen ungewohnten Blick hinter die Kinoleinwand. Mal ernüchternd sachlich, mal polemisch wird der Zustand des heimischen Kinofilms erläutert. Die Prognose seiner Zukunft übt sich in Zweckoptimismus: Totgesagte leben länger.

Produktinformationen

Titel: Film made in Austria
Untertitel: Finanzierung - Produktion - Verwertung
Autor:
Editor:
EAN: 9783706516273
ISBN: 978-3-7065-1627-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: StudienVerlag
Genre: Fotokunst
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 266g
Größe: H212mm x B141mm x T14mm
Jahr: 2003
Land: DE