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Baltikum

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Balten, Liste deutscher Bezeichnungen lettischer Orte, Liste deutscher Bezeichnungen estn... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Balten, Liste deutscher Bezeichnungen lettischer Orte, Liste deutscher Bezeichnungen estnischer Orte, Baltische Landeswehr, Baltic Cup, Baltic League, Großfürstentum Litauen, Baltic Basketball League, Air Policing Baltikum, Baltische Staaten, Wrangel, Baltic Naval Squadron, Udo Arnold, Baltic Way, Bootaxtkultur, Singende Revolution, Tiesenhausen, Heeresgruppe Kurland, Baltisches Pipelinesystem, Baltische Verteidigungsakademie, Baltischer Schild, Baltistik, Vifanord, Baltische Rundschau, Baltica-net, Colloquium Balticum, LAWIN, Alexander Arkadjewitsch Suworow, Michael Ehrenreich Kauzmann, Baltenregiment, Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie, Jantar, Bistum Ösel-Wiek, Baltischer Beobachter, The Baltic Times, Medicina. Legalis. Baltica, Balttransplant, Baltische Straße. Auszug: In dieser noch unvollständigen Liste werden den heutigen lettischen Bezeichnungen von Städten, Guts- und Herrenhäusern (z. T. sogenannte Höfchen), Flüssen, Inseln etc. in Lettland deren einstige deutsche Bezeichnungen gegenübergestellt; diese sind kursiv dargestellt. In dieser Liste werden estnischen Orten (Städten, Flüssen, Inseln, etc.) deren frühere oder heute noch geläufige deutsche Bezeichnungen gegenübergestellt. Historische Bezeichnungen, die im allgemeinen Gebrauch nicht mehr üblich sind (wohl aber im historischen), werden kursiv dargestellt. Worms: Vormsi Die Balten stellen - wie Kelten, Germanen, Slawen und Romanen - einen eigenständigen Zweig der indoeuropäischen Sprachfamilie dar. Dieser Zweig gliedert sich in mehrere Stämme, darunter die ostbaltischen Letten und Litauer und die westbaltischen Prußen (Altpreußen) und Kuren. Bis auf Lettisch und Litauisch sind die meisten Baltischen Sprachen heute ausgestorben. Etymologische Forschungen zeigen, dass die Balten früher gemeinsame baltische Sprachen gesprochen haben. Von einigen Linguisten wurde diese auch als eine balto-slawische Ursprache dargestellt, was in der Sowjetunion gerne politisch eingesetzt wurde, um die baltischen Republiken zu vereinnahmen. Allerdings sind die baltischen Sprachen sehr viel älter und die Aufspaltung zwischen den baltischen und pre-slawischen Sprachen geschah vermutlich schon ca. 1400 v. Chr. Die Etymologie der Bezeichnung Balten ist umstritten. Adam von Bremen führte im 11. Jahrhundert den Namen Mare Balticum für Ostsee, vorher als Schwebisches Meer (von Sueben) bekannt, ein. Ferdinand Nesselmann benannte die Sprache der Bewohner am Mare Balticum als Baltische Sprache. Die Adligen der Goten waren das Haus der Balthen, Balthi. Früher sprach man von Gotischer Sprache und das alte Culmerland der Prussen hieß Ulmigeria und die (westlichen) Prussen wurden auch Ulmrugier/Ulmigeria/Holmrugier und (Teil)stamm der germanischen Rugier genannt. Nach der letzten Eiszeit um 11 000

Produktinformationen

Titel: Baltikum
Untertitel: Balten, Liste deutscher Bezeichnungen lettischer Orte, Liste deutscher Bezeichnungen estnischer Orte, Baltische Landeswehr, Baltic Cup, Baltic League, Großfürstentum Litauen, Baltic Basketball League, Air Policing Baltikum
Editor:
EAN: 9781158768226
ISBN: 978-1-158-76822-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 308g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011