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Ballonfahren

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Traggas, Luftstreitkräfte, Berliner wissenschaftliche Luftfahrten, Gordon-Bennett-Cu... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Traggas, Luftstreitkräfte, Berliner wissenschaftliche Luftfahrten, Gordon-Bennett-Cup, Projekt Excelsior, Freiballonverein Augsburg, Ballonschiff, Ballonpost, Manhigh, Ballonfabrik Augsburg, Ballontrain, FAI World Gas Balloon Championship, Reißbahn, Ballonflucht, Ballonmuseum Gersthofen, Prallhöhe, Warsteiner Internationale Montgolfiade, Ballonglühen, Schlepptau, Bergische Ballonfahrer, Aerostatik, Montgolfiade Münster, Kuhbrenner, Saxonia International Balloon Fiesta, Balloons over Waikato, Ballonflugwettbewerb. Auszug: Die Luftstreitkräfte des Deutschen Kaiserreichs während des Ersten Weltkrieges bestanden aus Verbänden des Kontingentsheeres und der Kaiserlichen Marine. Die Luftstreitkräfte bestanden bis 1918 aus der Zu ihnen zählten die entsprechenden Einheiten des Heeres unter den Inspekteur der Flieger (IdFlieg) und der Luftschiffer (IdLuft), später zusammengefasst unter dem Kommandierenden General der Luftstreitkräfte (Kogenluft), sowie die Einheiten der Marine, die dem Reichsmarineamt unterstanden. Im Ersten Weltkrieg kämpften ihre Flieger und Luftschiffer an allen Fronten (West-, Ostfront, Balkan, Italien, Dardanellen, Palästina, Kaukasus, Mesopotamien), in den Kolonien (Tsingtao, Kamerun, Deutsch-Ostafrika, Deutsch-Südwestafrika) und, gestützt auf Kriegsschiffe, auf hoher See. Mit der militärischen Niederlage 1918 und der Auflösung des deutschen Kaiserreichs wurden alle Flieger- und Luftschiffertruppen in Heer und Marine demobilisiert. Bis 1919 dienten einzelne Flieger und Einheiten noch in den Freikorps sowie im Baltikum und im Grenzschutz. Entsprechend den Bestimmungen des Versailler Vertrags kam die Militärluftfahrt in Deutschland ab 1919 zum Erliegen. Das verbliebene Material wurde an die Alliierten abgeliefert, verkauft oder verschrottet. Bereits 1884 stellte die preußische Armee ein erstes Ballondétachement auf, woraus 1887 eine Luftschifferabteilung entstand. 1896 erfolgte die Einführung des Parseval-Sigsfeld-Fesselballons mit 600 m³ Gasinhalt und durch Windzug aufgeblasenen Luftkammern. Diese im Gegensatz zu den kugelförmigen Ballons auch als "Drachen" bezeichneten Ballons lagen aufgrund ihrer Konstruktion stabiler im Wind und konnten daher besser als Beobachtungsplattform genutzt werden. 1901 wurde die Luftschifferabteilung erweitert zum Luftschifferbataillon mit Standort Flugplatz Döberitz. Dort folgte 1906 auch die Aufstellung der "Versuchskompanie für Motorluftschiffahrt" unter Major Hans Groß. Am 1. Mai 1910 hielt das Flugzeug Einzug in die Militärluftfahrt, al

Produktinformationen

Titel: Ballonfahren
Untertitel: Traggas, Luftstreitkräfte, Berliner wissenschaftliche Luftfahrten, Gordon-Bennett-Cup, Projekt Excelsior, Freiballonverein Augsburg, Ballonschiff, Ballonpost, Manhigh, Ballonfabrik Augsburg, Ballontrain, FAI World Gas Balloon Championship
Editor:
EAN: 9781158768530
ISBN: 978-1-158-76853-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Luft- und Raumfahrttechnik
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 227g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011