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Ballett (Werk)

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 197. Nicht dargestellt. Kapitel: Le sacre du printemps, Schwanensee, Kameliendame, L'Après-midi d'un faune, Der rote Mohn, Le Papillon, Dornröschen, Zirkuspolka, Giselle, Coppélia, Appalachian Spring, Der Widerspenstigen Zähmung, Raimonda, Onegin, Die sieben Todsünden, Der Nussknacker, Mlada, La Fille mal gardée, Carmen, Mata Hari, Triadisches Ballett, Romeo und Julia, Die Puppenfee, Max und Moritz, Don Quichotte, Der Feuervogel, Der sterbende Schwan, La Sylphide, Limb's Theorem, Der siegende Amor, Medea, Die Kirmes von Delft, Die Unterrichtsstunde, Die Vogelscheuchen, Sylvia, Sinfonie in C, La Vivandière, Ballet comique de la reine, Caravaggio, Fancy Free, La Bayadère, Verklungene Feste, Pas de Quatre, Les Sylphides, Le Corsaire, Apollon musagète, In the Middle, Somewhat Elevated, Le Spectre de la Rose, Petruschka, Der Dreispitz, Bolero Flamenco, Don Chisciotte alle nozze di Gamace, Kdo je na svete nejmocnejSí, Oculus. Auszug: Le sacre du printemps. Tableaux de la Russie païenne en deux parties (dt.: Die Frühlingsweihe. Bilder aus dem heidnischen Russland in zwei Teilen) ist die 1913 komponierte dritte der drei großen Ballettmusiken, die Igor Strawinski vor dem ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hat. Es gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts. Die Entstehung des Werkes ist kaum denkbar ohne Djagilew und sein russisches Ballett, das 1909 bis zum Ausbruch des ersten Weltkriegs in Paris ein Motor der künstlerischen Avantgarde war. Djagilew war es, der Strawinski nach Paris holte, um die Musik für Der Feuervogel zu komponieren, nachdem der zunächst damit betraute Anatol Liadow zeitlich in Verzug geriet. Der Erfolg des Balletts begründete praktisch über Nacht Strawinskis Weltruhm, an den er auch mit Petruschka, der zweiten Ballettmusik für Djagilew, anknüpfen konnte. Zu der Zeit hatte Strawinski längst eine Vision für ein weiteres Ballett: "Als ich in St. Petersburg die letzten Seiten des ,Feuervogels' niederschrieb, überkam mich eines Tages - völlig unerwartet, denn ich war mit ganz anderen Dingen beschäftigt - die Vision einer großen heidnischen Feier: Alte weise Männer sitzen im Kreis und schauen dem Todestanz eines jungen Mädchens zu, das geopfert werden soll, um den Gott des Frühlings günstig zu stimmen. Das war das Thema von ,Le sacre du printemps'." - Die Uraufführung fand am 29. Mai 1913 im Théâtre des Champs-Élysées in Paris statt. Während Djagilew sich wohl insgeheim einen Skandal erhoffte, rechneten die Mitwirkenden, Strawinski eingeschlossen, offenbar nicht damit. Zwar erforderte die Neuartigkeit der Partitur unzählige Proben für Orchester und Tänzer (ein modernes Sinfonieorchester bewältigt den Sacre mittlerweile im üblichen Probenrahmen einer Arbeitswoche), die aber von offensichtlichen Widerständen begleitet waren. Bereits vom ersten Ton des für damalige Verhä

Produktinformationen

Titel: Ballett (Werk)
Untertitel: Parade, Le sacre du printemps, Der wunderbare Mandarin, Schwanensee, Der holzgeschnitzte Prinz, Die Kameliendame, L'Après-midi d'un faune, Boléro, Der rote Mohn, Petruschka, Dornröschen, Le Papillon, Zirkuspolka, Giselle, Coppélia
Editor:
EAN: 9781158905225
ISBN: 978-1-158-90522-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 318g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011