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Bärenspinner

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Brauner Bär, Augsburger Bär, Hofdame, Breitflügeliger Fleckleibbär, Russischer Bär, Gestre... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Brauner Bär, Augsburger Bär, Hofdame, Breitflügeliger Fleckleibbär, Russischer Bär, Gestreifter Grasbär, Schwarzer Bär, Gelbleib-Flechtenbärchen, Zimtbär, Rotrandbär, Blankflügel-Flechtenbärchen, Vierpunkt-Flechtenbärchen, Bleigraues Flechtenbärchen, Labkrautbär, Rosen-Flechtenbärchen, Matterhornbär, Ctenuchini, Jakobskrautbär, Wegerichbär, Weißer Grasbär, Schönbär, Dottergelbes Flechtenbärchen, Graubär, Weißfleck-Widderchen, Braunfleck-Widderchen, Rotkragen-Flechtenbärchen, Schwarzgefleckter Bär, Elfenbein-Flechtenbärchen, Englischer Bär, Gelber Fleckleibbär, Canararctia rufescens, Steinflechtenbär, Südlicher Bär, Ockergelbes Flechtenbärchen, Kleiner Flechtenbär, Weißgraues Flechtenbärchen, Nadelwald-Flechtenbärchen, Gletscherbär, Harlekinbär, Grauleib-Flechtenbärchen, Gelber Bär, Kaiserbär, Dunkelstirniges Flechtenbärchen, Purpurbär, Schmalflügeliger Fleckleibbär, Olepa schleini. Auszug: Die Bärenspinner (Arctiinae) sind eine Unterfamilie der Schmetterlinge. Sie sind weltweit mit etwa 11.000 Arten vertreten. In Europa kommen 102 Arten vor, von denen 61 auch aus Mitteleuropa bekannt sind. Mit etwa 6000 Arten ist ihr Hauptverbreitungsgebiet die Neotropis, sie sind aber ansonsten auch weltweit häufig vertreten. Die Abgrenzung der einzelnen Arten zu anderen Unterfamilien der Noctuidae ist gut etabliert, aber sowohl die Stellung innerhalb der Familie der Eulenfalter, als auch die systematische Einteilung der Tribus und Subtribus sind noch nicht hinreichend erforscht und deswegen meist sehr unterschiedlich dargestellt. Die Falter tragen ihren deutschen Namen wegen der starken und langen Behaarung ihrer Raupen. Viele der mittelgroßen bis großen Falter sind lebhaft gefärbt, nicht selten in auffälliger Warntracht, oder aber imitieren das Aussehen von anderen Faltern oder Insektenarten. Das wichtigste Merkmal zur Abgrenzung der Unterfamilie ist ein am Rücken der Weibchen gelegenes Paar ausstülpbarer Pheromondrüsen, das sich am Hinterleibsende an der Ausstülpung des Ovipositors befindet. Diese Drüsen können relativ lang sein und sind entweder verzweigt oder unverzweigt. Sie werden durch Hämolymphdruck ausgestülpt und durch an der Längsachse befindliche Muskeln wieder eingezogen. Ein weiteres Merkmal der Bärenspinner sind Tympanalorgane aus einer Reihe von feinen Rillen oder Gruben seitlich am Metathorax. Beide Geschlechter der meisten Arten besitzen solche Tympanalorgane, lediglich bei einigen Arten der Syntomini (Euchromiina und Ctenuchina) fehlen sie bzw. sind reduziert. Durch extrem schnelle Muskelkontraktionen werden diese Strukturen so verformt, dass sie Ultraschalllaute erzeugen. Ausgelöst werden diese Muskelkontraktionen entweder durch Berührung oder durch die von Fledermäusen ausgesendeten Ultraschallaute. Man vermutet, dass die Falter durch die ausgesendeten Ultraschallaute entweder getarnt sind, oder die Fledermäuse irritiert werden...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Brauner Bär, Augsburger Bär, Hofdame, Breitflügeliger Fleckleibbär, Russischer Bär, Gestreifter Grasbär, Schwarzer Bär, Gelbleib-Flechtenbärchen, Zimtbär, Rotrandbär, Blankflügel-Flechtenbärchen, Vierpunkt-Flechtenbärchen, Bleigraues Flechtenbärchen, Labkrautbär, Rosen-Flechtenbärchen, Matterhornbär, Ctenuchini, Jakobskrautbär, Wegerichbär, Weißer Grasbär, Schönbär, Dottergelbes Flechtenbärchen, Graubär, Weißfleck-Widderchen, Braunfleck-Widderchen, Rotkragen-Flechtenbärchen, Schwarzgefleckter Bär, Elfenbein-Flechtenbärchen, Englischer Bär, Gelber Fleckleibbär, Canararctia rufescens, Steinflechtenbär, Südlicher Bär, Ockergelbes Flechtenbärchen, Kleiner Flechtenbär, Weißgraues Flechtenbärchen, Nadelwald-Flechtenbärchen, Gletscherbär, Harlekinbär, Grauleib-Flechtenbärchen, Gelber Bär, Kaiserbär, Dunkelstirniges Flechtenbärchen, Purpurbär, Schmalflügeliger Fleckleibbär, Olepa schleini. Auszug: Die Bärenspinner (Arctiinae) sind eine Unterfamilie der Schmetterlinge. Sie sind weltweit mit etwa 11.000 Arten vertreten. In Europa kommen 102 Arten vor, von denen 61 auch aus Mitteleuropa bekannt sind. Mit etwa 6000 Arten ist ihr Hauptverbreitungsgebiet die Neotropis, sie sind aber ansonsten auch weltweit häufig vertreten. Die Abgrenzung der einzelnen Arten zu anderen Unterfamilien der Noctuidae ist gut etabliert, aber sowohl die Stellung innerhalb der Familie der Eulenfalter, als auch die systematische Einteilung der Tribus und Subtribus sind noch nicht hinreichend erforscht und deswegen meist sehr unterschiedlich dargestellt. Die Falter tragen ihren deutschen Namen wegen der starken und langen Behaarung ihrer Raupen. Viele der mittelgroßen bis großen Falter sind lebhaft gefärbt, nicht selten in auffälliger Warntracht, oder aber imitieren das Aussehen von anderen Faltern oder Insektenarten. Das wichtigste Merkmal zur Abgrenzung der Unterfamilie ist ein am Rücken der Weibchen gelegenes Paar ausstülpbarer Pheromondrüsen, das sich am Hinterleibsende an der Ausstülpung des Ovipositors befindet. Diese Drüsen können relativ lang sein und sind entweder verzweigt oder unverzweigt. Sie werden durch Hämolymphdruck ausgestülpt und durch an der Längsachse befindliche Muskeln wieder eingezogen. Ein weiteres Merkmal der Bärenspinner sind Tympanalorgane aus einer Reihe von feinen Rillen oder Gruben seitlich am Metathorax. Beide Geschlechter der meisten Arten besitzen solche Tympanalorgane, lediglich bei einigen Arten der Syntomini (Euchromiina und Ctenuchina) fehlen sie bzw. sind reduziert. Durch extrem schnelle Muskelkontraktionen werden diese Strukturen so verformt, dass sie Ultraschalllaute erzeugen. Ausgelöst werden diese Muskelkontraktionen entweder durch Berührung oder durch die von Fledermäusen ausgesendeten Ultraschallaute. Man vermutet, dass die Falter durch die ausgesendeten Ultraschallaute entweder getarnt sind, oder die Fledermäuse irritiert werden. Punktaugen (Ocel

Produktinformationen

Titel: Bärenspinner
Untertitel: Brauner Bär, Augsburger Bär, Hofdame, Breitflügeliger Fleckleibbär, Russischer Bär, Gestreifter Grasbär, Schwarzer Bär, Gelbleib-Flechtenbärchen, Zimtbär, Rotrandbär, Blankflügel-Flechtenbärchen, Vierpunkt-Flechtenbärchen
Editor:
EAN: 9781158784929
ISBN: 978-1-158-78492-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Botanik
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 88g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2013