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Bären

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Eisbär, Braunbär, Ursus, Kurzschnauzenbären, Lippenbär, Amerikanischer Schwarzbär, Großer ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Eisbär, Braunbär, Ursus, Kurzschnauzenbären, Lippenbär, Amerikanischer Schwarzbär, Großer Panda, Grizzlybär, Kragenbär, Höhlenbär, Malaienbär, Kurznasenbär, Brillenbär, Kantabrischer Braunbär, Ursus minimus, Atlasbär, Kodiakbär, Mexikanischer Grizzlybär, Greisbär, Kermodebär, Taiwanischer Schwarzbär, Isabellbär, Syrischer Braunbär, Problembär. Auszug: Der Braunbär (Ursus arctos) ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er kommt in mehreren Unterarten darunter Europäischer Braunbär (U. a. arctos), Grizzlybär (U. a. horribilis) und Kodiakbär (U. a. middendorffi) in Eurasien und Nordamerika vor. Als eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Erde spielt er in zahlreichen Mythen und Sagen eine wichtige Rolle, gleichzeitig wurde er als (zumindest vermeintlicher) Nahrungskonkurrent und potenzieller Gefährder des Menschen vielerorts dezimiert oder ausgerottet. So gibt es in West- und Mitteleuropa nur mehr Reliktpopulationen. Innerhalb des deutschen Sprachraums lebt nur in Österreich dauerhaft eine kleine Gruppe, in anderen Regionen des Alpenraums wandern gelegentlich Exemplare umher. Großer Braunbär an der Südküste Alaskas (Katmai-Nationalpark)Braunbären haben den stämmigen, kraftvollen Körperbau aller Bären, ihr Skelett ist aber in der Regel stärker gebaut als das anderer Vertreter ihrer Familie. Merkmale, die sie mit den übrigen Vertretern ihrer Familie teilen, sind der Penisknochen (Baculum) und der kurze, stummelartige Schwanz. Ein artspezifisches Merkmal ist der muskulöse Buckel über den Schultern, der den Vorderbeinen zusätzliche Kraft verleiht. Braunbären haben wie alle Bären einen schweren, massiven Kopf mit vorstehender Schnauze. Im Gegensatz zum oft ähnlich gefärbten Amerikanischen Schwarzbären ist die Stirn deutlich höher und die Schnauze konkav gewölbt. Die Ohren sind abstehend und abgerundet, die Augen hingegen sehr klein. Dementsprechend ist auch der Gesichtssinn unterentwickelt, der Gehörsinn ist durchschnittlich, der Geruchssinn hingegen sehr gut ausgeprägt. Die Halswirbel weisen eine große Drehbarkeit auf, der Nacken ist allerdings kürzer als beim nahe verwandten Eisbären. Braunbären haben im bleibenden Gebiss 42 Zähne. Die Zahnformel lautet 3/3-1/1-4/4-2/3; pro Kieferhälfte haben sie also drei Schneide-, einen Eck-, vier Vorbacken- und zwei (Oberkiefer) beziehungsweise drei

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Eisbär, Braunbär, Ursus, Kurzschnauzenbären, Lippenbär, Amerikanischer Schwarzbär, Großer Panda, Grizzlybär, Kragenbär, Höhlenbär, Malaienbär, Kurznasenbär, Brillenbär, Kantabrischer Braunbär, Ursus minimus, Atlasbär, Kodiakbär, Mexikanischer Grizzlybär, Greisbär, Kermodebär, Taiwanischer Schwarzbär, Isabellbär, Syrischer Braunbär, Problembär. Auszug: Der Braunbär (Ursus arctos) ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er kommt in mehreren Unterarten - darunter Europäischer Braunbär (U. a. arctos), Grizzlybär (U. a. horribilis) und Kodiakbär (U. a. middendorffi) - in Eurasien und Nordamerika vor. Als eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Erde spielt er in zahlreichen Mythen und Sagen eine wichtige Rolle, gleichzeitig wurde er als (zumindest vermeintlicher) Nahrungskonkurrent und potenzieller Gefährder des Menschen vielerorts dezimiert oder ausgerottet. So gibt es in West- und Mitteleuropa nur mehr Reliktpopulationen. Innerhalb des deutschen Sprachraums lebt nur in Österreich dauerhaft eine kleine Gruppe, in anderen Regionen des Alpenraums wandern gelegentlich Exemplare umher. Großer Braunbär an der Südküste Alaskas (Katmai-Nationalpark)Braunbären haben den stämmigen, kraftvollen Körperbau aller Bären, ihr Skelett ist aber in der Regel stärker gebaut als das anderer Vertreter ihrer Familie. Merkmale, die sie mit den übrigen Vertretern ihrer Familie teilen, sind der Penisknochen (Baculum) und der kurze, stummelartige Schwanz. Ein artspezifisches Merkmal ist der muskulöse Buckel über den Schultern, der den Vorderbeinen zusätzliche Kraft verleiht. Braunbären haben wie alle Bären einen schweren, massiven Kopf mit vorstehender Schnauze. Im Gegensatz zum oft ähnlich gefärbten Amerikanischen Schwarzbären ist die Stirn deutlich höher und die Schnauze konkav gewölbt. Die Ohren sind abstehend und abgerundet, die Augen hingegen sehr klein. Dementsprechend ist auch der Gesichtssinn unterentwickelt, der Gehörsinn ist durchschnittlich, der Geruchssinn hingegen sehr gut ausgeprägt. Die Halswirbel weisen eine große Drehbarkeit auf, der Nacken ist allerdings kürzer als beim nahe verwandten Eisbären. Braunbären haben im bleibenden Gebiss 42 Zähne. Die Zahnformel lautet 3/3-1/1-4/4-2/3; pro Kieferhälfte haben sie also drei Schneide-, einen Eck-, vier Vorbacken- und zwei (Oberkiefer) beziehungsweise drei

Produktinformationen

Titel: Bären
Untertitel: Eisbär, Braunbär, Ursus, Kurzschnauzenbären, Lippenbär, Amerikanischer Schwarzbär, Großer Panda, Grizzlybär, Kragenbär, Höhlenbär, Malaienbär, Kurznasenbär, Brillenbär, Kantabrischer Braunbär, Ursus minimus, Atlasbär, Kodiakbär
Editor:
EAN: 9781158919345
ISBN: 978-1-158-91934-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 113g
Größe: H246mm x B190mm x T10mm
Jahr: 2012