Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bewegungen zwischen Gleichheit, Differenz und Dekonstruktion

  • Kartonierter Einband
  • 152 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Frauenbildungsmaßnahmen waren historisch gesehen eine grundsätzliche Forderung sowohl der ersten als auch der zweiten Frauenbewegu... Weiterlesen
20%
82.00 CHF 65.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Frauenbildungsmaßnahmen waren historisch gesehen eine grundsätzliche Forderung sowohl der ersten als auch der zweiten Frauenbewegung im deutschsprachigen Raum. Ihre Zielsetzungen gestalteten sich dabei je nach Schichtzugehörigkeit und politischer Entwicklung unterschiedlich. Viele Frauenbildungsangebote orientierten sich bis in die 1980er Jahre an theoretischen Positionen der feministischen Forschung. Mit der Institutionalisierung der Geschlechterforschung an den Universitäten in den 1990er Jahre kam es zu stellenweise divergierenden Entwicklungen bei Wissenschafterinnen und Praktikerinnen. Während die theoretischen Konzepte von Gleichheit und Differenz bei vielen Bildungsanbieterinnen gegenwärtig weiterhin das pädagogische Tun beeinflussen, werden aktuelle dekonstruktive Zugänge der Genderforschung vielfach nicht aufgegriffen. Demgegenüber vertritt die Autorin der vorliegenden Studie die Auffassung, dass eine Auseinandersetzung mit solchen aktuellen feministischen Theorien eine Bereicherung und Weiterentwicklung von Frauenbildungsmaßnahmen bedeuten könnte. Entsprechenden Möglichkeiten wird mit Blick auf einen Frauenbildungslehrgang exemplarisch nachgegangen.

Autorentext

Grundschulpädagogin, Diplompädagogin; Gestalttherapeutin i.A.u.S. für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in freier Praxis in Bregenz, Österreich; Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Bereich Persönlichkeitsbildung; als Gestaltpädagogin in der Erwachsenenbildung bei Seminaren im In- und Ausland



Klappentext

Frauenbildungsmaßnahmen waren historisch gesehen eine grundsätzliche Forderung sowohl der ersten als auch der zweiten Frauenbewegung im deutschsprachigen Raum. Ihre Zielsetzungen gestalteten sich dabei je nach Schichtzugehörigkeit und politischer Entwicklung unterschiedlich. Viele Frauenbildungsangebote orientierten sich bis in die 1980er Jahre an theoretischen Positionen der feministischen Forschung. Mit der Institutionalisierung der Geschlechterforschung an den Universitäten in den 1990er Jahre kam es zu stellenweise divergierenden Entwicklungen bei Wissenschafterinnen und Praktikerinnen. Während die theoretischen Konzepte von Gleichheit und Differenz bei vielen Bildungsanbieterinnen gegenwärtig weiterhin das pädagogische Tun beeinflussen, werden aktuelle dekonstruktive Zugänge der Genderforschung vielfach nicht aufgegriffen. Demgegenüber vertritt die Autorin der vorliegenden Studie die Auffassung, dass eine Auseinandersetzung mit solchen aktuellen feministischen Theorien eine Bereicherung und Weiterentwicklung von Frauenbildungsmaßnahmen bedeuten könnte. Entsprechenden Möglichkeiten wird mit Blick auf einen Frauenbildungslehrgang exemplarisch nachgegangen.

Produktinformationen

Titel: Bewegungen zwischen Gleichheit, Differenz und Dekonstruktion
Untertitel: Eine Studie zur Frauenbildung in Theorie und Praxis
Autor:
EAN: 9783639024128
ISBN: 978-3-639-02412-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 152
Gewicht: 243g
Größe: H220mm x B150mm x T9mm
Jahr: 2013