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Bad Iburg

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Schloss und Benediktinerabtei Iburg, Varendorff, LZ 7, Burg Scheventorf, Wilhelm Westmeye... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Schloss und Benediktinerabtei Iburg, Varendorff, LZ 7, Burg Scheventorf, Wilhelm Westmeyer, Niedersächsische Heimschule Iburg, Friedrich Knoke, Deutsche Heimschule Schloß Iburg, Sophie Charlotte von Hannover, Freeden, Teutoburger Wald-Eisenbahn, Hammerstein, Courage-Preis, Benno II. von Osnabrück, Limberg, Wilhelm Thimme, Andrea Alovisii, Schleppenburg, St. Jakobus der Ältere, Dörenberg, Düte, Hohnsberg, Hagenberg, Norbert von Iburg, Averbecks Speicher, Urberg, Langenberg, Fleckenskirche St. Nikolaus, Jagdschlösschen, Eitel Friedrich von Hohenzollern, Ostenfelde, Charlottensee, TuS Glane, Kreis Iburg, Uhrenmuseum Bad Iburg, Georg Kassenbrock, Amtsgericht Bad Iburg. Auszug: Bad Iburg - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Bad Iburg Schloss und Kloster Iburg vor 1752, Ausschnitt aus einer Federzeichnung von Renier RoidkinDie Fränkischen Reichsannalen erwähnen eine Iburg 753, als dort der Erzbischof von Köln Hildegar von den Sachsen getötet wurde. 772 eroberte Karl der Große die erhabene Königsburg Iburg gegen seinen Widersacher Herzog Widukind. Zum zweiten Mal eroberten 783 fränkische Soldaten die Iburg. Über die Region hinaus erhielt Iburg Bedeutung im elften Jahrhundert. Bischof Benno I. errichtete zwischen 1052 und 1068 eine Burg. Der bedeutendste Bauherr war Bischof Benno II., der erste Bischof des Osnabrücker Landes. Er ließ 1068 bis 1088 auf den Trümmern der alten Karlsburg eine Stiftsburg und ein Benediktinerkloster errichten. Benno hatte besonderes historisches Gewicht durch seine Vermittlung im Investiturstreit zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV., seinem Freund, und Papst Gregor VII. beim Gang nach Canossa im Jahr 1077. Um 1100 wurde die Iburg nach dem großen Brand in Osnabrück ständiger Wohnsitz der Osnabrücker Bischöfe. Im Jahr 1226 wurde der Bau der Fleckenskirche St. Nikolaus begonnen. Damit erhielten auch die Menschen, die sich am Fuß des Burgberges angesiedelt hatten, eine eigene Kirche. 1254 erhielt Iburg durch Fürstbischof Bruno von Isenberg Stadtrechte; er befestigte den Ort. 1293 wurde Iburg als "oppidum", als stadtähnliche Siedlung, mit einer "porta" im Osten erwähnt. Blitzschlag und ein dadurch verursachtes Feuer zerstörten 1349 die Burg und das Kloster. Im Jahr 1359 erhielt Iburg das Wigboldprivileg. Damit wurden Burg und Ortschaft mit einem Rat und gemeinsamer Verfassung zusammengeführt. Der Flecken wurde 1455 bis 1482 unter Fürstbischof Konrad III. mit Mauern umgeben; drei Tore ermöglichten den Zugang. Eine Wasserversorgung erhi

Produktinformationen

Titel: Bad Iburg
Untertitel: Schloss und Benediktinerabtei Iburg, Varendorff, LZ 7, Burg Scheventorf, Wilhelm Westmeyer, Niedersächsische Heimschule Iburg, Friedrich Knoke, Deutsche Heimschule Schloß Iburg, Sophie Charlotte von Hannover, Freeden
Editor:
EAN: 9781158766758
ISBN: 978-1-158-76675-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 263g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011