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Backsteinbauwerk Des Historismus in Mecklenburg-Vorpommern

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 146. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobbertin, Schloss Kalkhorst, Kirche Warnemünde, St.-Bar... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 146. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobbertin, Schloss Kalkhorst, Kirche Warnemünde, St.-Bartholomaei-Kirche, Schwerin Hauptbahnhof, Städtisches Elektrizitätswerk, Oberlandesgericht Rostock, Wasserturm Wismar, Hansa-Gymnasium Hansestadt Stralsund, Friderico-Francisceum-Gymnasium, Jagdschloss Gelbensande, St. Helena und Andreas, Nikolaikirche, Städtischer Wasserturm Hagenow, Wartislaw-Gedächtniskirche, Herz-Jesu-Kirche, Kirche im Walde, Kapelle Althof, Wasserturm Rostock, Kirche Wustrow, Johanneskirche, Ahlbecker Kirche, St.-Johannis-Kirche, Dankeskirche, Kirche Ganschendorf, Schloss Wiligrad, Wasserburg Müggenburg, Heiligen-Geist-Kirche, St.-Michael-Kirche, Kirche Gristow, Grabkapelle Wieck, St.-Bonifatius-Kirche, Kapelle Alt Pansow, Grabkapelle Steinfurth, Kirche Hanshagen, Dorfkirche Binz, Herrenhaus Melkof. Auszug: Das denkmalgeschützte Kloster Dobbertin bei Goldberg im Landkreis Parchim in Mecklenburg-Vorpommern befindet sich auf einer Halbinsel im Dobbertiner See im Ort Dobbertin. Es war eines der größten und reichsten Klöster in Mecklenburg. Nach Auflösung des Klosters wurde es jahrhundertelang als Damenstift genutzt. Heute sind in den Klosteranlagen Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung untergebracht. Über die historischen Anfänge des Klosters Dobbertin sind keine Quellen überliefert. Das Kloster wurde im Zuge der deutschen Christianisierung um/nach 1220 von dem Mecklenburger Fürsten Heinrich Borwin I. von Mecklenburg, zusammen mit seinen Söhnen Heinrich Borwin II. und Nikolaus II., gegründet. Sie übergaben es an die Mönche des Benediktinerordens. Die Partone als Schutzheilige des Klosters waren die Jungfrau Maria und Johannes der Evangelist. Die Stiftungsurkunde ist verloren gegangen. Das Dobbertiner Kloster ist eines der ältesten Feldklöster des Benediktinerordens in Mecklenburg. In der ältesten vorhandenen Urkunde vom 28. August 1227 bestätigten Heinrich Borwins Nachkommen Johann I. und Nikolaus als mecklenburgische Fürsten den Güterbesitz, der dem Mönchskloster zu Dobbertin von ihren Vorfahren gegeben wurde. Da diese zwischen 1225 und 1227 starben, muss die Klostergründung zwischen 1220 und 1225 erfolgt sein. Die ersten Mönche hatte der Abt Christopherus aus dem Konvent des Stader Marienklosters nach Dobbertin entsandt und als erster Propst wurde 1227 der Ordensangehörige Theodoricus genannt. In seiner Funktion als Stellvertreter des Abtes führte er als Sachwalter des Tochterklosters auch nach außenhin die Rechtsgeschäfte, siegelte Urkunden und Verträge. Fürst Johann übertrug 1231 dem Dobbertiner Mönchskloster die Kirche in Goldberg mit allen Rechten als Ersatz für den Ausfall des von seinem Vater versprochenen Getreidezehnten. Das Dobbertiner Kloster war auch in der Ostkolonisation engagiert und ist dabei zu großen Besitzerwerbungen gekommen.

Produktinformationen

Titel: Backsteinbauwerk Des Historismus in Mecklenburg-Vorpommern
Untertitel: Kloster Dobbertin, Schloss Kalkhorst, Kirche Warnemünde, Schwerin Hauptbahnhof, St.-Bartholomaei-Kirche, Städtisches Elektrizitätswerk, Oberlandesgericht Rostock, Wasserturm Wismar, Hansa-Gymnasium Hansestadt Stralsund
Editor:
EAN: 9781158805488
ISBN: 978-1-158-80548-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 222g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011