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Babylonische Astronomie

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Babylonischer Kalender, Venus-Tafeln des Ammi-saduqa, Astrolab B, Elfenbeinprisma von Nini... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Babylonischer Kalender, Venus-Tafeln des Ammi-saduqa, Astrolab B, Elfenbeinprisma von Ninive, Nibiru, Mondfinsternis vom 9. April 731 v. Chr., Mondfinsternis vom 16./17. April 360 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. Februar 599 v. Chr., Mondkalender, Hypsoma, Mondfinsternis vom 10./11. April 666 v. Chr., Mondfinsternis vom 1./2. Mai 668 v. Chr., Mondfinsternis vom 14./15. September 591 v. Chr., Mondfinsternis vom 5./6. September 563 v. Chr., Mondfinsternis vom 3./4. September 609 v. Chr., Mondfinsternis vom 23./24. Mai 632 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. März 702 v. Chr., Enuma Anu Enlil, Mondfinsternis vom 16./17. Juli 523 v. Chr., Nabu-rimanni, GADEx-Texte, Sonnenfinsternis vom 11. April 369 v. Chr., Danna, Kidinnu, Ephemeriden-Texte, Mondfinsternis vom 6./7. April 378 v. Chr., Mul-Mul, Mondfinsternis vom 17./18. Mai 371 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. März 721 v. Chr., Mondfinsternis vom 21./22. April 686 v. Chr., Mondfinsternis vom 5./6. April 397 v. Chr., Mondfinsternis vom 30. August 367 v. Chr., Mondfinsternis vom 30. April/1. Mai 695 v. Chr., Mondfinsternis vom 28./29. September 424 v. Chr., Lubat-sagu , Mondfinsternis vom 22. November 353 v. Chr., Astronomische Beobachtungstexte, Mul Gamlu, Tagewählkalender, Kakkab Aribu, Lisin, Gi -rin, Nychthemeron, Mul Balre a, e. Auszug: Der babylonische Kalender war ein Lunisolarkalender, in einem Normaljahr bestehend aus 12 Monaten, denen in Schaltjahren ein weiterer Monat hinzugefügt wurde. Das Normaljahr war etwa 11 Tage kürzer als ein Jahr in einem Solarkalender. Die ergänzten Schaltmonate hatten eine Länge von 29 oder 30 Tagen. Ein babylonischer Monat begann mit dem ersten sichtbaren Neulicht nach Neumond. Die Länge des Zeitraums zwischen Neumond und Neulicht ist unter anderem von der geografischen Lage des Beobachtungsortes abhängig. In südlichen Breiten der Nordhalbkugel ist die Dauer der Nichtsichtbarkeit des Mondes kürzer als in nördlichen Breiten, was zu längeren Beobachtungsphasen des Mondes in südlichen Gebieten gegenüber nördlichen Regionen führt. Die Omen und Prophezeiungen bezogen sich auf dieses theoretische Mondkalender-Modell. Gegenüber dem realen Verwaltungskalender ergab sich damit eine maximale monatliche Abweichung von einem Tag. Die so ermittelten Differenzen wurden addiert und bestimmten in Kombination mit Sternaufgängen den späteren Zeitpunkt eines Schaltmonats. Der Himmelsäquator (englisch celestial equator) ist um ~23.5° zur Ebene der Ekliptik geneigt. Die Schnittpunkte sind die ÄquinoktienDie Beobachtungszeitpunkte waren zudem von verschiedenen anderen Einflüssen abhängig: Je flacher die Ekliptik, desto früher erreicht der Mond die Mindesthöhe und wird unsichtbar; je höher die Ekliptik, desto später der Zeitpunkt der Unsichtbarkeit. Als weiterer Faktor kommt die gegen die Ekliptik geneigte Mondbahn hinzu. Der Mond kann sich 5,3° über oder unter der Ekliptik bewegen. Die Schnittpunkte der Mond- und Sonnenbahn wandern entgegengesetzt zu der Eigenbewegung des Mondes. Diese Bedingungen sind auch in Babylonien wirksam. Die höchsten Ekliptikwerte werden mit etwa 83,7° im Herbstäquinoktium erreicht, die niedrigsten mit etwa 36,3° im Frühjahrsäquinoktium. Die Mittelwerte von etwa 60° fallen auf die Monate Januar und Juli. In Babylonien fällt die kürzeste Nichtsichtbarkeitsphase

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 157. Nicht dargestellt. Kapitel: Babylonischer Kalender, Venus-Tafeln des Ammi-saduqa, Astrolab B, Elfenbeinprisma von Ninive, Nibiru, Mondfinsternis vom 9. April 731 v. Chr., Mondkalender, Mondfinsternis vom 16./17. April 360 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. Februar 599 v. Chr., Mondfinsternis vom 10./11. April 666 v. Chr., Mondfinsternis vom 1./2. Mai 668 v. Chr., Mondfinsternis vom 14./15. September 591 v. Chr., Mondfinsternis vom 5./6. September 563 v. Chr., Mondfinsternis vom 3./4. September 609 v. Chr., Mondfinsternis vom 23./24. Mai 632 v. Chr., Enuma Anu Enlil, Mondfinsternis vom 16./17. Juli 523 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. März 702 v. Chr., Nabu-rimanni, GADEx-Texte, Sonnenfinsternis vom 11. April 369 v. Chr., Kidinnu, Danna, Mondfinsternis vom 6./7. April 378 v. Chr., Mul-Mul, Ephemeriden-Texte, Mondfinsternis vom 17./18. Mai 371 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. März 721 v. Chr., Mondfinsternis vom 21./22. April 686 v. Chr., Mondfinsternis vom 30. August 367 v. Chr., Mondfinsternis vom 5./6. April 397 v. Chr., Mondfinsternis vom 30. April/1. Mai 695 v. Chr., Mondfinsternis vom 28./29. September 424 v. Chr., Lubat-saguS, Mondfinsternis vom 22. November 353 v. Chr., Astronomische Beobachtungstexte, Mul Gamlu, Tagewählkalender, Kakkab Aribu, Hypsoma, Lisin, Nychthemeron, Mul BalreSa, se. Auszug: Der babylonische Kalender war ein Lunisolarkalender, in einem Normaljahr bestehend aus 12 Monaten, denen in Schaltjahren ein weiterer Monat hinzugefügt wurde. Das Normaljahr war etwa 11 Tage kürzer als ein Jahr in einem Solarkalender. Die ergänzten Schaltmonate hatten eine Länge von 29 oder 30 Tagen. Ein babylonischer Monat begann mit dem ersten sichtbaren Neulicht nach Neumond. Die Länge des Zeitraums zwischen Neumond und Neulicht ist unter anderem von der geografischen Lage des Beobachtungsortes abhängig. In südlichen Breiten der Nordhalbkugel ist die Dauer der Nichtsichtbarkeit des Mondes kürzer als in nördlichen Breiten, was zu längeren Beobachtungsphasen des Mondes in südlichen Gebieten gegenüber nördlichen Regionen führt. Die Omen und Prophezeiungen bezogen sich auf dieses theoretische Mondkalender-Modell. Gegenüber dem realen Verwaltungskalender ergab sich damit eine maximale monatliche Abweichung von einem Tag. Die so ermittelten Differenzen wurden addiert und bestimmten in Kombination mit Sternaufgängen den späteren Zeitpunkt eines Schaltmonats. Der Himmelsäquator (englisch celestial equator) ist um ~23.5° zur Ebene der Ekliptik geneigt. Die Schnittpunkte sind die ÄquinoktienDie Beobachtungszeitpunkte waren zudem von verschiedenen anderen Einflüssen abhängig: Je flacher die Ekliptik, desto früher erreicht der Mond die Mindesthöhe und wird unsichtbar; je höher die Ekliptik, desto später der Zeitpunkt der Unsichtbarkeit. Als weiterer Faktor kommt die gegen die Ekliptik geneigte Mondbahn hinzu. Der Mond kann sich 5,3° über oder unter der Ekliptik bewegen. Die Schnittpunkte der Mond- und Sonnenbahn wandern entgegengesetzt zu der Eigenbewegung des Mondes. Diese Bedingungen sind auch in Babylonien wirksam. Die höchsten Ekliptikwerte werden mit etwa 83,7° im Herbstäquinoktium erreicht, die niedrigsten mit etwa 36,3° im Frühjahrsäquinoktium. Die Mittelwerte von etwa 60° fallen auf die Monate Januar und Juli. In Babylonien fällt die kürzeste Nichtsichtbarkeitsphase

Produktinformationen

Titel: Babylonische Astronomie
Untertitel: Babylonischer Kalender, Venus-Tafeln des Ammi-saduqa, Astrolab B, Elfenbeinprisma von Ninive, Nibiru, Mondfinsternis vom 9. April 731 v. Chr., Mondfinsternis vom 16./17. April 360 v. Chr., Mondfinsternis vom 19./20. Februar 599 v. Chr
Editor:
EAN: 9781158805440
ISBN: 978-1-158-80544-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 85g
Größe: H248mm x B190mm x T8mm
Jahr: 2012