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Babylon Europa

  • Kartonierter Einband
  • 157 Seiten
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Europäische Sprachenvielfalt Problem oder Chance? Das europäische Integrationsprojekt hat die in Europa ohnehin bestehende Sprachp... Weiterlesen
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Beschreibung

Europäische Sprachenvielfalt Problem oder Chance? Das europäische Integrationsprojekt hat die in Europa ohnehin bestehende Sprachproblematik bewusster gemacht: Wie verständigen sich Menschen, die immer näher beisammen leben, immer enger zusammen arbeiten, immer stärker in andere Sprachgebiete migrieren? Die europäische Sprachenvielfalt ist eine Realität, der es sich zu stellen gilt. Es fragt sich nur, ob man sie im Sinne der babylonischen Sprachverwirrung als Problem betrachtet oder ihr vornehmlich Positives abzugewinnen vermag. Die Aufgabe der Wissenschaft dabei ist, ein korrektes Bild der verschiedenen Sprachwirklichkeiten zu vermitteln und aufzuzeigen, wie man mit ihnen umgehen kann. Die hier versammelten Beiträge wollen in diesem Sinne informieren und sensibilisieren. Aus unterschiedlichen Perspektiven im weiten Feld der Sprachwissenschaften geben sie Einblicke in die erstaunliche Vielfalt der europäischen Sprachenvielfalt. Aus dem Inhalt: 1. Georg Kreis: Europa: Vielfalt in der Einheit 2. Konrad Ehlich: Sprachregime in der EU 3. Miriam Locher: Englisch als Weltsprache 4. Annelies Häcki-Buhofer: Unterschiedliches Reden in der gleichen Sprache 5. Georges Lüdi: "Unperfektes" und mehrsprachiges Reden 6. Gabriele M. Müller: Mehrsprachigkeit an Hochschulen 7. Alexandre Duchêne: Sprachgebrauch in der Tourismusbranche

Autorentext
Der Herausgeber und Mitautor Georg Kreis ist emeritierter Professor für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel und Leiter des Europainstituts. Die Autoren Konrad Ehlich ist Honorarprofessor am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin. Als Linguist ist er Mitbegründer der Funktionalen Pragmatik, in der die Kategorie des Zwecks sprachlichen Handelns zentral dargestellt ist. Miriam Locher ist Ordinaria für Linguistik des Englischen an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. Annelies Häcki-Buhofer ist Ordinaria für Deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Basel. Georges Lüdi ist Ordentlicher Professor für Französische Sprachenwissenschaft sowie ehemaliger Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel und Wissenschaftlicher Beirat des Europarates in sprachpolitischen Fragen. Gabriele Müller ist wissenschaftliche Assistentin ((??)) am Linguistischen Seminar der Universität Lausanne. Alexandre Duchêne ist Direktor des Instituts für Mehrsprachigkeit der Universität und Pädagogischen Hochschule Fribourg.

Klappentext

Europäische Sprachenvielfalt - Problem oder Chance? Das europäische Integrationsprojekt hat die in Europa ohnehin bestehende Sprachproblematik bewusster gemacht: Wie verständigen sich Menschen, die immer näher beisammen leben, immer enger zusammen arbeiten, immer stärker in andere Sprachgebiete migrieren? Die europäische Sprachenvielfalt ist eine Realität, der es sich zu stellen gilt. Es fragt sich nur, ob man sie - im Sinne der babylonischen Sprachverwirrung - als Problem betrachtet oder ihr vornehmlich Positives abzugewinnen vermag. Die Aufgabe der Wissenschaft dabei ist, ein korrektes Bild der verschiedenen Sprachwirklichkeiten zu vermitteln und aufzuzeigen, wie man mit ihnen umgehen kann. Die hier versammelten Beiträge wollen in diesem Sinne informieren und sensibilisieren. Aus unterschiedlichen Perspektiven im weiten Feld der Sprachwissenschaften geben sie Einblicke in die erstaunliche Vielfalt der europäischen Sprachenvielfalt. Aus dem Inhalt: 1. Georg Kreis: Europa: Vielfalt in der Einheit 2. Konrad Ehlich: Sprachregime in der EU 3. Miriam Locher: Englisch als Weltsprache 4. Annelies Häcki-Buhofer: Unterschiedliches Reden in der gleichen Sprache 5. Georges Lüdi: 'Unperfektes' und mehrsprachiges Reden 6. Gabriele M. Müller: Mehrsprachigkeit an Hochschulen 7. Alexandre Duchêne: Sprachgebrauch in der Tourismusbranche



Zusammenfassung
Europäische Sprachenvielfalt Problem oder Chance? Das europäische Integrationsprojekt hat die in Europa ohnehin bestehende Sprachproblematik bewusster gemacht: Wie verständigen sich Menschen, die immer näher beisammen leben, immer enger zusammen arbeiten, immer stärker in andere Sprachgebiete migrieren? Die europäische Sprachenvielfalt ist eine Realität, der es sich zu stellen gilt. Es fragt sich nur, ob man sie im Sinne der babylonischen Sprachverwirrung als Problem betrachtet oder ihr vornehmlich Positives abzugewinnen vermag. Die Aufgabe der Wissenschaft dabei ist, ein korrektes Bild der verschiedenen Sprachwirklichkeiten zu vermitteln und aufzuzeigen, wie man mit ihnen umgehen kann. Die hier versammelten Beiträge wollen in diesem Sinne informieren und sensibilisieren. Aus unterschiedlichen Perspektiven im weiten Feld der Sprachwissenschaften geben sie Einblicke in die erstaunliche Vielfalt der europäischen Sprachenvielfalt. Aus dem Inhalt: 1. Georg Kreis: Europa: Vielfalt in der Einheit 2. Konrad Ehlich: Sprachregime in der EU 3. Miriam Locher: Englisch als Weltsprache 4. Annelies Häcki-Buhofer: Unterschiedliches Reden in der gleichen Sprache 5. Georges Lüdi: 'Unperfektes' und mehrsprachiges Reden 6. Gabriele M. Müller: Mehrsprachigkeit an Hochschulen 7. Alexandre Duchêne: Sprachgebrauch in der Tourismusbranche

Produktinformationen

Titel: Babylon Europa
Untertitel: Zur europäischen Sprachlandschaft
Editor:
EAN: 9783796526909
ISBN: 978-3-7965-2690-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: schwabe
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 157
Gewicht: 371g
Größe: H228mm x B158mm x T15mm
Jahr: 2011