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Babenberger

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Leopold III., Heinrich der Grausame von Österreich, Otto von Freising, Stammliste de... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Leopold III., Heinrich der Grausame von Österreich, Otto von Freising, Stammliste der Babenberger, Popponen, Leopold V., Heinrich II., Leopold VI., Heinrich I., Gertrud von Babenberg, Margarete von Babenberg, Ernst II., Leopold I., Friedrich II., Agnes von Waiblingen, Konrad II. von Babenberg, Poppo von Thüringen, Agnes von Andechs, Poppo von Babenberg, Hermann IV., Leopold II., Adalbert der Siegreiche, Friedrich I., Luitpold I., Poppo I., Ernst I., Constantia von Österreich, Gertrud von Sachsen, Heinrich der Ältere, Adalbert von Babenberg, Burchard II., Adalhard. Auszug: Die Babenberger waren ein österreichisches Markgrafen- und Herzogsgeschlecht. Der Name bezieht sich auf Bamberg im heutigen Oberfranken. Sie herrschten von 976 bis zu ihrem Aussterben 1246 - vor dem Aufstieg des Hauses Habsburg - als Markgrafen und Herzöge in Österreich. Babenberger Stammbaum, entstanden 1489-1492, heute im Stift KlosterneuburgDer Name Babenberger sowie die Ableitung aus Franken stammt vom Geschichtsschreiber Otto von Freising, der selbst ein Angehöriger dieser Familie war. Er gibt die Abstammung seines väterlichen Geschlechts in seiner Chronica mit einem nobilissimus Francorum comes an. Alle Beinamen der Babenberger gehen auf Ladislaus Sunthaym zurück, der sie in seiner Genealogie der Babenberger gegen Ende des 15. Jahrhunderts erfunden bzw. zugeordnet hat. Weder haben sich die Babenberger zu Lebzeiten als solche bezeichnet, noch hatten sie ihre Beinamen. Der Zusammenhang der österreichischen mit den fränkischen Babenbergern, auch ältere Babenberger genannt, wurde seit dem Mittelalter immer wieder behauptet. Von der Wissenschaft wird die direkte Herleitung von den fränkischen Babenbergern heute nicht weiter verfolgt. Da die österreichischen Babenberger aus dem bayerischen Hochadel stammen, ist eine Verwandtschaft naheliegend und wird über mütterliche Vorfahren vermutet. Die Abstammung von den Luitpoldingern wird durch verschiedene Theorien und Indizien heute als wahrscheinlich angenommen. Der erste Babenberger Liutpold war wahrscheinlich ein Sohn oder Enkel des bayrischen Herzogs Arnulf des Bösen. Er war zudem Bruder oder Neffe des Schweinfurter Grafen Berthold. Markgraf Leopold III. der Heilige, Landespatron von Niederösterreich (Darstellung im Babenbergerstammbaum, um 1490)976 wurde Liutpold Graf des Donaugaus erstmals als Graf der wiederrichteten Marchia orientalis (Ostarrîchi) genannt, eines Gebiets von nicht mehr als 100 Kilometer Länge an der Ostgrenze Baierns, das sich zum Herzogtum Österreich entwickelte. Luitpold stand treu zu Kaiser Otto

Produktinformationen

Titel: Babenberger
Untertitel: Leopold III., Heinrich der Grausame von Österreich, Otto von Freising, Stammliste der Babenberger, Popponen, Leopold V., Heinrich II., Leopold VI., Heinrich I., Gertrud von Babenberg, Margarete von Babenberg, Ernst II., Leopold I
Editor:
EAN: 9781158766260
ISBN: 978-1-158-76626-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 195g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011