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Medien - Interaktion

  • Kartonierter Einband
  • 592 Seiten
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Was geschieht, wenn Alltag in die (Massen-)Medien "wandert"? Wie lässt sich dieser Transformationsprozess angemessen kon... Weiterlesen
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Beschreibung

Was geschieht, wenn Alltag in die (Massen-)Medien "wandert"? Wie lässt sich dieser Transformationsprozess angemessen konzipieren? Der Band geht dieser hoch relevanten Frage nach, indem er das Verhältnis von Handeln und Darstellen systematisch beleuchtet. Besondere Berücksichtigung findet "Reality TV", da hier alltägliche und mediale Handlungslogiken aufeinanderprallen.

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Verschränkungsverhältnis von (Alltags-)Interaktionen auf der einen und traditionellem, massenmedial geprägtem Fernsehen auf der anderen Seite. Alltägliche bzw. alltagsanaloge Interaktionen machen einen großen Teil des heutigen Fernsehprogramms aus, prominent in sogenannten Reality-Formaten. Flüchtig betrachtet handelt es sich dabei schlicht um Interaktionen 'im' Fernsehen. Doch schon ein zweiter Blick zeigt, dass Interaktionen nicht bloß den 'Ort' wechseln, sondern sich ihr gesamter Realitätsanspruch 'verschiebt': Interaktionen werden anders verstanden, wenn sie 'im Fernsehen' stattfinden; dennoch bleiben sie in gewisser Hinsicht Interaktionen. Als was beziehungsweise wie sie verstanden werden können, d.h. vor allem inwiefern sie auf der einen Seite ihren 'Charakter' ändern und auf der anderen Seite doch ihre 'Identität' nicht vollends einbüßen und vor allem wie diese Transformationsprozesse zu konzeptualisieren sind, davon handelt der vorliegende Band. 'Roter Faden' der Argumentation ist damit ein methodologisch-erkenntnistheoretischer Problemkontext, der die Frage aufwirft, auf welchen konzeptuellen Grundlagen Interaktionsanalysen auf der einen und Medienproduktanalysen auf der anderen Seite methodisch sinnvoll miteinander verbunden werden können.

Klappentext

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Verschränkungsverhältnis von (Alltags-)Interaktionen auf der einen und traditionellem, massenmedial geprägtem Fernsehen auf der anderen Seite. Alltägliche bzw. alltagsanaloge Interaktionen machen einen großen Teil des heutigen Fernsehprogramms aus, prominent in sogenannten Reality-Formaten. Flüchtig betrachtet handelt es sich dabei schlicht um Interaktionen ,im' Fernsehen. Doch schon ein zweiter Blick zeigt, dass Interaktionen nicht bloß den ,Ort' wechseln, sondern sich ihr gesamter Realitätsanspruch ,verschiebt': Interaktionen werden anders verstanden, wenn sie 'im Fernsehen' stattfinden; dennoch bleiben sie in gewisser Hinsicht Interaktionen. Als was beziehungsweise wie sie verstanden werden können, d.h. vor allem inwiefern sie auf der einen Seite ihren ,Charakter' ändern und auf der anderen Seite doch ihre ,Identität' nicht vollends einbüßen und vor allem wie diese Transformationsprozesse zu konzeptualisieren sind, davon handelt der vorliegende Band. ,Roter Faden' der Argumentation ist damit ein methodologisch-erkenntnistheoretischer Problemkontext, der die Frage aufwirft, auf welchen konzeptuellen Grundlagen Interaktionsanalysen auf der einen und Medienproduktanalysen auf der anderen Seite methodisch sinnvoll miteinander verbunden werden können.

Produktinformationen

Titel: Medien - Interaktion
Untertitel: Zum Zusammenhang von Handeln und Darstellen am Beispiel faktualer Fernsehformate
Autor:
EAN: 9783832968199
ISBN: 978-3-8329-6819-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 592
Gewicht: 856g
Größe: H226mm x B159mm x T35mm
Veröffentlichung: 19.11.2011
Jahr: 2011