Nur noch heute: 50% Rabatt auf ausgewählte E-Books! Jetzt profitieren.
Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Auszeichnung (Düsseldorf)

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Ehrenbürger von Düsseldorf, Theodor Heuss, Walter Scheel, Otto von Bismarck als... Weiterlesen
20%
26.90 CHF 21.50
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Ehrenbürger von Düsseldorf, Theodor Heuss, Walter Scheel, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Erich Ludendorff, Oswald Achenbach, Herbert Eulenberg, Andreas Achenbach, Helmut Hentrich, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Karl Anton, Peter von Cornelius, Albert Mooren, Leonhard von Blumenthal, Georg von Rheinbaben, Gustav Lindemann, Liste der Ehrenbürger von Düsseldorf, Friedrich von Preußen, Heinrich-Heine-Preis, Konrad Henkel, Hugo Henkel, Eduard Gebhardt, Wilhelm Marx, Friedrich Karl Henkel, Georg Schulhoff, Georg Oeder, Das Hungertuch, Immermann-Preis, Leo von Massenbach, Aloys Odenthal, Udo van Meeteren, Heinrich Lueg, Helmut-Käutner-Preis, Kunstpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf, Fritz Roeber, Karl-Arnold-Preis, Sprungbrett. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff (* 9. April 1865 in Kruszewnia bei Schwersenz, Königreich Preußen; + 20. Dezember 1937 in München) war ein deutscher General und Politiker. Im Ersten Weltkrieg hatte er als Erster Generalquartiermeister und Stellvertreter Paul von Hindenburgs, des Chefs der Dritten Obersten Heeresleitung, bestimmenden Einfluss auf die deutsche Kriegführung und Politik. Zur Zeit der Weimarer Republik betätigte er sich in der völkischen Bewegung, nahm 1923 am Hitlerputsch teil, war Reichstagsabgeordneter der Deutschvölkischen Freiheitspartei und Mitbegründer des Tannenbergbunds. Erich Ludendorff Leutnant Erich Ludendorff 1882 in Wesel Margarethe Ludendorff, erste Ehefrau, 1915. Erich Ludendorff als Major nach 1902Ludendorff wurde als Sohn eines Rittergutsbesitzers und Reserveoffiziers in dem 60-Seelen-Dorf Kruszewnia in der Nähe von Schwersenz (dem heutigen Swarzedz, Polen) in der damaligen preußischen Provinz Posen geboren. Der Vater entstammt einer pommerschen Kaufmannsfamilie, deren Stammbaum bis hin zu Erik XIV. von Schweden zurückverfolgt werden kann und der - zu Wohlstand gekommen - von dem neuen preussischen Recht (Reguliersedikt) Gebrauch gemacht hatte, welches auch Nichtadligen den Erwerb von Gütern gestattete. Lud

Produktinformationen

Titel: Auszeichnung (Düsseldorf)
Untertitel: Ehrenbürger von Düsseldorf, Theodor Heuss, Walter Scheel, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Erich Ludendorff, Oswald Achenbach, Herbert Eulenberg, Andreas Achenbach, Helmut Hentrich, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Karl Anton
Editor:
EAN: 9781158903696
ISBN: 978-1-158-90369-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 50g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011