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Auszeichnung (Bremen)

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Ehrenbürger von Bremen, Orden und Ehrenzeichen (Bremen), Wilhelm Kaisen, Heinrich Fr... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Ehrenbürger von Bremen, Orden und Ehrenzeichen (Bremen), Wilhelm Kaisen, Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Helmuth Karl Bernhard von Moltke, Charles de Villers, Rudolf Alexander Schröder, Heinrich von Stephan, André Migdal, Hans Koschnick, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Anton Kippenberg, Christian Konrad Wilhelm von Dohm, Reimar Lüst, Literaturpreis der Stadt Bremen, Bremische Rettungsmedaille, Bremische Ehrenmedaille in Gold, Friedrich Karl von Tettenborn, Liste der Ehrenbürger von Bremen, Annemarie Mevissen, James Colquhoun, Heinrich Böse, Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon, Kurt-Hübner-Preis, Johann Heinrich Bernhard Dräseke, Barbara Grobien, Bernd Hockemeyer, Hanseatenkreuz, Bremer Friedenspreis, Uwe Hollweg, Ambrose Dudley Mann, Bremer Kunstpreis, August Hagedorn, Hans Georg von Carlowitz, Radio Bremen Krimipreis, Bremer Musikfest-Preis, Mall of Fame, Bremer Solidaritätspreis, Bremer Filmpreis, Kriegsdenkmünze der Hanseatischen Legion, Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis, Feature-Preis des Bremer Hörkinos. Auszug: Carl Wilhelm Kaisen (* 22. Mai 1887 in Hamburg; + 19. Dezember 1979 in Bremen) war ein deutscher Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Von 1920 bis 1928 sowie 1933 war er Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. Zwischen 1928 und 1933 bekleidete er das Amt des Senators für Wohlfahrtswesen in Bremen. Die Zeit des Nationalsozialismus in Bremen verbrachte er mit seiner Familie als Landwirt im heutigen Bremer Stadtteil Borgfeld, damals noch eine ländliche Gemeinde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beriefen ihn die Vertreter der amerikanischen Besatzungsmacht erneut in den Senat. Sie beförderten ihn kurz darauf zu dessen Präsidenten und damit zum Bremer Bürgermeister. Kaisen prägte den politischen und wirtschaftlichen Wiederaufbau der Hansestadt bis zu seinem Ausscheiden aus dem Senat im Jahr 1965 entscheidend. Er plädierte für die Westintegration der Bundesrepublik Deutschland und die europäische Einigung. Innerhalb der SPD vertrat er damit öffentlich Positionen, die bis Ende der 1950er Jahre deutlich von der ablehnenden Haltung des SPD-Parteivorstands abwichen. Kaisen gilt in Bremen als Symbol des Wiederaufbaus nach 1945. Wilhelm Kaisen Wilhelm Kaisen (links) mit Eltern und Geschwistern um 1900Wilhelm Kaisen wurde in Hamburg-Eppendorf als zweites von fünf Kindern geboren. Sein Vater Henrik (Hinrich) war gelernter Maurer, arbeitete später jedoch als Fabrikarbeiter. Seine Mutter Minna, geborene Janzen, war als Tochter eines Gutsverwalters im Kreis Pinneberg geboren worden und lebte wie ihr Ehemann schon einige Jahre in Hamburg. Die Familie zog vor der Choleraepidemie von 1892 aus dem Arbeiterquartier Eppendorf in das noch ländlich geprägte Hamburg-Alsterdorf. Weil der Vater als Bauarbeiter insbesondere im Winter häufig arbeitslos war, trugen Ehefrau und Kinder zum Familieneinkommen bei. Zu den wichtigsten Kindheitserinnerungen Kaisens gehörte die Wertschätzung von Arbeit, die den Lebensunterhalt sicherstellte. Zugleich schätzte er den familiären

Produktinformationen

Titel: Auszeichnung (Bremen)
Untertitel: Ehrenbürger von Bremen, Orden und Ehrenzeichen (Bremen), Wilhelm Kaisen, Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Helmuth Karl Bernhard von Moltke, Charles de Villers, Rudolf Alexander Schröder
Editor:
EAN: 9781158903689
ISBN: 978-1-158-90368-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Werbung & Marketing
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 89g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011
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