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Aussichtsturm in Bayern

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Olympiaturm, Burgruine Lobenstein, Fernmeldeturm Nürnberg, Frankenwarte, Burg Schwar... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Olympiaturm, Burgruine Lobenstein, Fernmeldeturm Nürnberg, Frankenwarte, Burg Schwarzenburg, Burgruine Neideck, Burg Falkenstein, Ruine Weißenstein, Burg Wallburg, Burg Neunußberg, Burg Brennberg, Burg Schellenberg, Wittelsbacher Turm, Thüringer Warte, Haidel, Burg Hohentrüdingen, Rauher Kulm, Burgruine Velburg, Burg Altnußberg, Burgruine Kollnburg, Bismarckturm, Große Haube, Lucas-Cranach-Turm, Aussichtsturm Taubenberg, Hirschenstein, Kleiner Kulm, Brotjacklriegel, Burgruine Altenschönegg, Schloßberg, Hohe Warte, Oberfrauenwald, Hindenburgkanzel, Oberpfalzturm, Wartberg, Aussichtsturm Frankenwarte, Georgenberg, Siegesturm, Kalteck, Ludwigsturm, Steinberg, Klausenturm, Friedrichsberg, Staffelberg, Grenzlandturm, Bayernwarte, Christoph-Scheiner-Turm. Auszug: Der Olympiaturm ist ein Fernsehturm in München und eines der Wahrzeichen der Stadt und des Olympiaparks. Der Olympiaturm befindet sich im Olympiapark südlich des Georg-Brauchle-Rings zwischen Olympia-Schwimmhalle im Westen und Olympia-Eislaufzentrum im Osten. Nach dem Nürnberger Fernsehturm ist er das zweithöchste Bauwerk in Bayern. Der Olympiaturm ist neben dem Olympia-Eislaufzentrum das zweite vorolympische Gebäude im Olympiapark. Der fortschreitende Ausbau des Fernmeldenetzes in München sowie die verbesserungswürdige Sendeleistung der Rundfunk- und Fernsehprogramme ließen den Gedanken zum Bau eines Fernmeldeturmes aufkommen. Als Standort wurde das Oberwiesenfeld ausgewählt, da die Nähe zum Zentrum fast ideal war und hier zugleich ein Entwicklungsgebiet vorhanden war. Am 29. Januar 1964 beschloss der Stadtrat von München zusammen mit der Deutschen Bundespost den Fernmeldeturm zu errichten. Zu diesem Zweck wurde die Münchner Sportpark GmbH als Bauträgergesellschaft gegründet. Die Deutsche Bundespost als Bauträgerin und die Landeshauptstadt München konnten sich nicht auf ein einheitliches Konzept zur Turmgestaltung einigen. Daher wurden zwei Turmkanzeln (Körbe) vorgesehen: Die untere Kanzel trägt Fernmeldeeinrichtungen, die obere beherbergt die Aussichtsplattform und das Drehrestaurant mit 230 Plätzen in 182 Metern Höhe. Deutsche Sonderbriefmarke anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972Nachdem am 26. April 1966 das Internationale Olympische Komitee die Olympischen Sommerspiele 1972 nach München vergeben hatte, wurde der bereits in Bau befindliche Turm nachträglich in das Konzept der "Olympischen Spiele im Grünen" integriert und zum Wahrzeichen des Olympiaparks gewählt. (Technik-)Optimismus und Pressefreiheit sollen durch den Turm symbolisiert werden, was das Konzept der an den Idealen der Demokratie orientierten Spiele unterstreichen soll. Mit der Inbetriebnahme wurde der Fernmeldeturm der Oberpostdirektion München als Grundnetzsender abgelöst. Einige seiner Ric

Produktinformationen

Titel: Aussichtsturm in Bayern
Untertitel: Olympiaturm, Burgruine Lobenstein, Fernmeldeturm Nürnberg, Frankenwarte, Burg Schwarzenburg, Burgruine Neideck, Burg Falkenstein, Ruine Weißenstein, Burg Wallburg, Burg Neunußberg, Burg Brennberg, Burg Schellenberg, Wittelsbacher Turm
Editor:
EAN: 9781158764969
ISBN: 978-1-158-76496-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 240g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011