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Außenpolitik (Türkei)

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union, Außenpoliti... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union, Außenpolitik der Türkei, Union für das Mittelmeer, Nabucco-Pipeline, Liste der Außenminister der Türkei, Mosul-Frage, Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, Privilegierte Partnerschaft, Deutsch-türkische Beziehungen, Sackaffäre, Bahnstrecke Kars-Achalkalaki-Tiflis-Baku, Japanisch-türkische Beziehungen, Euro-mediterrane Partnerschaft, Europäische Nachbarschaftspolitik, Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation, Central Treaty Organization, Europäische Zollunion, Blauer Strom, Balkanentente, Med Stream, Mittelmeer-Forum. Auszug: Die Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union wurden offiziell in der Nacht vom 3. zum 4. Oktober 2005 aufgenommen. Bereits sechs Jahre zuvor, am 11. Dezember 1999, wurde dem Land der Status eines offiziellen Beitrittskandidaten der EU zuerkannt. Grundlage dafür war das Ankara-Abkommen aus dem Jahr 1963. Ein möglicher EU-Beitritt der Türkei ist seit Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in der politischen Diskussion. Obwohl alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) den bisherigen Stadien des Beitrittsprozesses zugestimmt haben, bleibt der Beitritt des Landes umstritten. Plakatwerbung mit türkischer Flagge für den Marshallplan Die Türkei, die bereits seit 1949 Mitglied des Europarates ist, bewarb sich 1959 um eine Mitgliedschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). 1963 wurde zwischen der Türkei und der EWG ein Assoziierungsabkommen geschlossen, das sogenannte Ankara-Abkommen. Der Vertrag stellte der Türkei erstmals auch eine Mitgliedschaft in Aussicht. Dieser "Vorbereitungsphase" sollte am Ende einer Übergangsphase die Zollunion und damit eine mögliche spätere türkische Mitgliedschaft in der damaligen Europäischen Gemeinschaft (EG) folgen. 1992 trat die Türkei der Westeuropäischen Union (WEU) als assoziiertes Mitglied bei. Am 1. Januar 1996 wurde zum ersten Mal zwischen der Europäischen Union und einem Nichtmitglied der EU die Zollunion eingeführt. Seit diesem Datum gilt in der Türkei das europäische Wirtschaftsrecht, dem Ankara die eigenen Handelsbeziehungen mit Nicht-EU-Ländern - "Drittländern" - anzupassen hat. Da die Türkei kein Mitspracherecht in Brüssel hat - auch dann nicht, wenn es um Wirtschafts- und Handelsfragen geht - sieht sie sich bei diesem Abkommen als stark benachteiligt. "Die Türkei", so formuliert eine Untersuchung der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), gibt "Teile ihrer nationalen Souveränität , ohne gleichzeitig wirklich Einfluss auf den multinationalen Entscheidungsprozess

Produktinformationen

Titel: Außenpolitik (Türkei)
Untertitel: Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union, Außenpolitik der Türkei, Union für das Mittelmeer, Nabucco-Pipeline, Liste der Außenminister der Türkei, Mosul-Frage, Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, Privilegierte Partnerschaft
Editor:
EAN: 9781158903382
ISBN: 978-1-158-90338-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011