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Außenpolitik (Japan)

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Japanisch-chinesische Beziehungen, Diplomatische Beziehungen zwischen Japan und den Verei... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Japanisch-chinesische Beziehungen, Diplomatische Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten, Außenpolitik Japans, Epoche des Namban-Handels, Japanischer Schulbuchstreit, Liancourt-Felsen, Namensstreit um das Japanische Meer, Japanisch-belgische Beziehungen, Kurilenkonflikt, Japanisch-türkische Beziehungen, United States Forces Japan, Vertrag über gegenseitige Kooperation und Sicherheit zwischen Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika, Friedensvertrag von San Francisco, Major non-NATO ally, Grundlagenvertrag zwischen Japan und der Republik Korea, Japanische Botschaft Montevideo, Mancio Ito, Yoshida-Doktrin, Deutsch-Japanische Gesellschaft, Konzeption Kollektiver Sicherheit im Pazifischen Raum, Sechs-Parteien-Gespräche, Japanischer Sicherheitsrat, Außenministerium, Sino-Japanischer Friedensvertrag, Japanische Botschaft in Washington, D.C., Friedensvertrag zwischen Japan und der Volksrepublik China, Murayama-Erklärung. Auszug: Die Japanisch-Chinesischen Beziehungen sind für Japan und China äußerst wichtig und aufgrund der Vergangenheit stark belastet. Sie sind die beiden regionalen Großmächte in Ostasien, die seit langer Zeit in einem Kulturaustausch über das Brückenland Korea, Buddhismus, Konfuzianismus und die chinesische Schriftkultur miteinander verbunden sind. In den letzten Jahren bildeten sich (wieder) enge Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern. Gleichzeitig haben beide Länder eine lange Konfliktgeschichte. Im ersten und zweiten chinesisch-japanischen Krieg wurde China eine noch heute empfundene Demütigung erteilt. Das Massaker von Nanking und andere japanische Kriegsverbrechen sind eine schwere Hypothek, und es wird von chinesischer Seite regelmäßig kritisiert, dass sich Japan dafür nicht angemessen entschuldigt hat. Auch heute sind beide Länder ernste Konkurrenten auf vielen Feldern. Obwohl Japan nach der Kapitulation 1945 dem Militarismus abgeschworen hat, wird Japan noch heute in China als militärische Bedrohung empfunden. Vor allem die enge Beziehung Japans zu den USA und die inoffizielle, seit 2005 auch offizielle Unterstützung der ehemaligen japanischen Kolonie Taiwan als Schutzmacht werden sehr kritisch gesehen. Der ständige Sitz im UNO-Sicherheitsrat, den Japan anstrebt, wird von China kategorisch abgelehnt. Die Volksrepublik China ist dort seit 1971 ständig vertreten. Auch auf den Feldern, die nicht direkt politisch sind, stehen Japan und China in großem Wettbewerb. So ist es für den chinesischen Nationalstolz schwer erträglich, dass es erst einen chinesischen Träger des Literaturnobelpreises gibt (Gao Xingjian, 2000), aber bereits zwei japanische (Kawabata Yasunari 1968 und Oe Kenzaburo 1994). Japan hat nach dem Zweiten Weltkrieg einen rasanten Wirtschaftsaufschwung erlebt, den China, auch mit japanischen Investitionen, seit den Achtziger Jahren nachgeholt hat. Heute konkurrieren die Unternehmen beider Länder auf dem Weltmarkt. Einerseits profitieren japanische

Produktinformationen

Titel: Außenpolitik (Japan)
Untertitel: Japanisch-chinesische Beziehungen, Diplomatische Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten, Außenpolitik Japans, Epoche des Namban-Handels, Japanischer Schulbuchstreit, Liancourt-Felsen, Namensstreit um das Japanische Meer
Editor:
EAN: 9781233241439
ISBN: 978-1-233-24143-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011
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