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Außenpolitik (Deutsches Kaiserreich)

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 85. Kapitel: Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland, Berliner K... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 85. Kapitel: Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland, Berliner Kongress, Dreibund, Kriegsziele im Ersten Weltkrieg, Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich, Bagdadbahn, Palästinareise Kaiser Wilhelms II., Bündnispolitik Otto von Bismarcks, Septemberprogramm, Zweite Marokkokrise, Kriegsgefangenenlager Bando, Zimmermann-Depesche, Mittelmächte, Friedensangebot der Mittelmächte, Konflikt um Samoa, Stotzingen-Mission, Zweibund, Markomannia-Zwischenfall, Rückversicherungsvertrag, Eisenstuck-Affäre, Intervention von Shimonoseki, Nibelungentreue, Dreikaiserabkommen, Niedermayer-Hentig-Expedition, Blankovollmacht, Komitee für die Unabhängigkeit Georgiens, Krieg-in-Sicht-Krise, Dreikaiserbund, Freundschaftsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Tonga, Erste Marokkokrise, Mittelmeerentente, Politik der freien Hand, Platz an der Sonne, Flamenpolitik, Kissinger Diktat, Marokko-Kongo-Vertrag, Kontinentalliga. Auszug: Die Kriegsziele im Ersten Weltkrieg resultierten aus den Hegemonie-Bestrebungen der damaligen Großmächte und dem Drang der Völker auf nationale Selbstbestimmung. Sie bestanden überwiegend aus konkreten territorialen, politischen und wirtschaftlichen Ansprüchen. Besondere Bedeutung erlangten die Kriegsziele im Ersten Weltkrieg in der Diskussion um die Kriegsschuldfrage nach 1918 bis zur Fischer-Kontroverse. Als entscheidendes Dokument in diesem Streit gilt das geheime "Septemberprogramm", das erst Ende der 1950er Jahre wiederentdeckt wurde. Kurz nach Beginn des Krieges hatte die Reichsregierung hier ihre Ziele dafür formuliert, "wie Europa nach diesem Kriege aussehen sollte". Erster Weltkrieg - beteiligte Staaten Die Formulierung der Kriegsziele war für die meisten kriegführenden Staaten eine delikate Angelegenheit. Viele bezeichneten es als gefährlich und unnötig, denn die Verkündung konkreter Kriegsziele konnte unangenehme Verpflichtungen nach sich ziehen, die man lieber vermeiden wollte. Öffentlich verkündete Kriegsziele nicht zu erreichen, hätte als Niederlage erscheinen können. Daher sprach man in der ersten Phase des Krieges vielerorts nur in sehr allgemeiner Form öffentlich von Kriegszielen und konzentrierte die Gedanken der Öffentlichkeit auf den Sieg an sich. Detaillierte Kriegsziele waren zweitrangig, denn eine "Einkaufsliste" über zu gewinnende Territorien oder Zugeständnisse hätte den "heroischen Charakter" gestört, den der Krieg in den Augen vieler Zeitgenossen - besonders zu Anfang ( Augusterlebnis) - hatte. Andererseits hätten öffentlich verkündete Expansionsbestrebungen negativen Einfluss auf die vielleicht kriegsentscheidende Haltung der neutralen Staaten haben können. Später wurde die öffentliche Formulierung der Kriegsziele aber oft nötig, um Kosten-Nutzen-Analysen aufzustellen, ob es denn wert sei, für dies oder jenes Kriegsziel weiter zu kämpfen. Pufferzonen und Grenzverbesserungen spielten noch eine vorrangige Rolle in den Überlegungen, obwohl d

Produktinformationen

Titel: Außenpolitik (Deutsches Kaiserreich)
Untertitel: Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland, Berliner Kongress, Dreibund, Kriegsziele im Ersten Weltkrieg, Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich, Bagdadbahn, Palästinareise Kaiser Wilhelms II
Editor:
EAN: 9781233236428
ISBN: 978-1-233-23642-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011