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Ausländische Streitkräfte in Deutschland

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Sowjetische Militäradministration in Deutschland, Atomwaffen in Deutschland, Liste d... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Sowjetische Militäradministration in Deutschland, Atomwaffen in Deutschland, Liste der geschlossenen ausländischen Militärbasen in Deutschland, Militärverbindungsmission, Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, Alliierte Feldpost in Deutschland nach 1945, RAF Germany, Belgische Streitkräfte in Köln, Kfz-Kennzeichen der US-Streitkräfte in Deutschland, Berlin Brigade, United States Naval Forces Germany, Office of Military Government for Germany, Britische Streitkräfte in Deutschland, Britische Rheinarmee, Forces Françaises à Berlin, Kommandant des amerikanischen Sektors von Berlin, Kommandant des britischen Sektors von Berlin, Kfz-Kennzeichen der kanadischen Streitkräfte in Deutschland, Belgische Streitkräfte in Deutschland, Kommandant des französischen Sektors von Berlin, United States Constabulary. Auszug: Atomwaffen in Deutschland sind Teil der Nuklearwaffenpolitik der NATO. Die Bundesrepublik zählt zu den Unterzeichnern des Kernwaffensperrvertrags. Im Rahmen der Nuklearen Teilhabe sollten auch Einheiten der Bundeswehr mit Nuklearsprengköpfen ausgestattet werden, die sich in Deutschland befinden. Dies trifft heute nur noch auf die einzig verblieben Kernwaffen in Deutschland, am Fliegerhorst Büchel, zu. Bis 1991 waren auch russische Atomwaffen in Deutschland stationiert. Auf dem Gebiet von Westdeutschland wurden von den Vereinigten Staaten erstmals 1953 Geschütze (Atomic Annie) mit Atomgrananten stationiert. Als die Öffentlichkeit von der Nuklearen Aufrüstung durch ein Interview mit Bundeskanzler Konrad Adenauer am 5. April 1957 erfuhr, kam es zum Göttinger Appell. Im Zeitraum bis August 1958 protestierte die Initiative Kampf dem Atomtod gegen Atomwaffen. Am 25. März 1958 billigte der Deutsche Bundestag jedoch mit der Stimmenmehrheit der CDU/CSU-Fraktion die Stationierung. Zum Arsenal zählten atomare Fliegerbomben, Gefechtsköpfe für Raketen, sowie Granaten und Minen. Anfangs, etwa ab 1957, setzte man auf den Marschflugkörper Matador. Zu den Typen der Kurzstreckenraketen zählten Sergeant im Zeitraum 1965 und 1977 und Honest John bis 1982, die von der ballistischen Lance etwa ab 1975 abgelöst wurden. Die Luftverteidigung unterstützten nuklear bestückte Nike Hercules. Auch für die Haubitzen M109 und M110 standen verschieden starke Nuklearsprengköpfe zur Verfügung. Die Atomminen waren tragbar. Die Kernwaffen standen auch der Bundeswehr für die Ausbildung und Anwendung im Kriegsfall ("Verteidigungsfall") zur Verfügung. Der Abwurf atomarer Bomben wurde auf den Luft-Boden-Schießplätzen Nordhorn- und Siegenburg-Range trainiert. Die Zurverfügungstellung oblag der SASCOM, die 1960 gebildet wurde, und der AWSCOM, gebildet 1959. Die AWSCOM bestand aus der 71st Ordnance Group, die im März 1962 zur 59th Ordnance Group (Ammunition) umbenannt wurde. Die 59th Ordnance Group übernahm d

Produktinformationen

Titel: Ausländische Streitkräfte in Deutschland
Untertitel: Sowjetische Militäradministration in Deutschland, Atomwaffen in Deutschland, Liste der geschlossenen ausländischen Militärbasen in Deutschland, Militärverbindungsmission, Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland
Editor:
EAN: 9781233234516
ISBN: 978-1-233-23451-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011