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Aus der KZ- Hölle in den Einsatz für Christus und Menschenrechte

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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"Ich war froh, im KZ zu sein - da gehörte ich hin!", sagt 1995 die resolute Ordensfrau im Gespräch zu Alice Schwarzer (E... Weiterlesen
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Beschreibung

"Ich war froh, im KZ zu sein - da gehörte ich hin!", sagt 1995 die resolute Ordensfrau im Gespräch zu Alice Schwarzer (Emma, 11/1995). - Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber ist ihr seit den Schülertagen in Heppenheim bekannt und bedeutsam: nie wollte sie mitmachen bei NS-Bewegung und distanzierte sich von Anfang an. Schwester Theodolinde, geb. Katharina Katzenmaier, wird 1943 ins KZ-Ravensbrück deportiert, KZ und Todesmarsch hat sie nur knapp überlebt. 1949 tritt sie in den Benediktinerinnenorden ein. Ihr Leben widmet sie dem Einsatz für Menschenrechte und der Aufgabe "Nie wieder Faschismus!" Sie arbeitet als Gemeindereferentin und Religionslehrerin über Jahrzehnte in der Katholischen Kirche in Mannheim und im Rhein-Neckar-Raum. Im Jahr 2000 verstirbt sie in Mannheim. Fünfzehn ihrer 1998 gestalteten Kreuzweg-Bilder werden hier vorgestellt - zusammen mit Texten aus ihrem eigenen KZ-Erleben. Der Sammelband ordnet ihre biographischen Erinnerungen "Vom KZ ins Kloster" (1996) in den zeit- und lebensgeschichtlichen Kontext ein, ergänzt durch neuere Recherchen, Berichte und Zeitzeugenaussagen.

Autorentext

Prof. Dr. Reiner Albert: Jahrgang 1960, apl. Professor für Neuere- und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim
Rembert Boese: Jahrgang 1944, Diplome in katholischer Theologie und Pädagogik, zuletzt Abteilungsleiter Jugendhilfe bei der Arbeiterwohlfahrt Mannheim
Veronika Drop: Jahrgang 1943, Technische Lehrerin, Theologischer Kurs und Fernkurs Religionslehrer, Vorstandsmitglied "Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen"



Klappentext

"Ich war froh, im KZ zu sein - da gehörte ich hin!", sagt 1995 die resolute Ordensfrau im Gespräch zu Alice Schwarzer (Emma, 11/1995). - Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber ist ihr seit den Schülertagen in Heppenheim bekannt und bedeutsam: nie wollte sie mitmachen bei NS-Bewegung und distanzierte sich von Anfang an.

Schwester Theodolinde, geb. Katharina Katzenmaier, wird 1943 ins KZ-Ravensbrück deportiert, KZ und Todesmarsch hat sie nur knapp überlebt. 1949 tritt sie in den Benediktinerinnenorden ein. Ihr Leben widmet sie dem Einsatz für Menschenrechte und der Aufgabe "Nie wieder Faschismus!" Sie arbeitet als Gemeindereferentin und Religionslehrerin über Jahrzehnte in der Katholischen Kirche in Mannheim und im Rhein-Neckar-Raum. Im Jahr 2000 verstirbt sie in Mannheim.

Fünfzehn ihrer 1998 gestalteten Kreuzweg-Bilder werden hier vorgestellt - zusammen mit Texten aus ihrem eigenen KZ-Erleben. Der Sammelband ordnet ihre biographischen Erinnerungen "Vom KZ ins Kloster" (1996) in den zeit- und lebensgeschichtlichen Kontext ein, ergänzt durch neuere Recherchen, Berichte und Zeitzeugenaussagen.

Produktinformationen

Titel: Aus der KZ- Hölle in den Einsatz für Christus und Menschenrechte
Untertitel: Schwester Theodolinde Katharina Katzenmaier. Zugänge zu Leben und Werk
Editor:
Schöpfer:
EAN: 9783643140302
ISBN: 978-3-643-14030-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lit Verlag
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 275g
Größe: H233mm x B163mm x T15mm
Veröffentlichung: 30.08.2018