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Wanderung als Zeichenpraxis in Erzählungen von Adalbert Stifter

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Der Raum, der in den Erzählungen von Adalbert Stifter dargestellt wird, ist als etwas Zeichenhaftes zu betrachten. Im vorliegenden... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Raum, der in den Erzählungen von Adalbert Stifter dargestellt wird, ist als etwas Zeichenhaftes zu betrachten. Im vorliegenden Buch wurde der Versuch unternommen, diese Tatsache am Beispiel von sechs Erzählungen zu verdeutlichen. Dabei zeigt sich, dass der Unterschied von Natur- und Kulturraum (Zivilisationsraum) einen zentralen Aspekt dieser Erzählungen bildet. Die Begegnung der Figuren mit dem Naturraum stellt ein wichtiges Moment in ihrem Leben dar und bleibt in ihrem Innenraum präsent. In diesem Kontext spielen das Erkennen und die richtige Interpretation der Zeichen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung des Raums. Im ersten Kapitel des Buches werden die Bedeutung und die Funktion des Raums in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts erläutert. Im zweiten Kapitel wird die Wanderung als Zeichenpraxis bei Adalbert Stifter im Hinblick auf die Raumstruktur (Der Hochwald, Brigitta und Der Waldsteig) und danach auf die Errichtung einer Semiosphäre (Granit, Bergkristall und Katzensilber) veranschaulicht. Zum Schluss wird die Erzeugung von Zeichenhaftigkeit in den behandelten Erzählungen illustriert.

Autorentext

Geboren am 01. März 1987 in Iasi, Rumänien. 07/06 Abitur (Rumänien), 06/11 Bachelor-Abschluss, Uni Konstanz (Deutsche Literatur und British/American Studies), 01/14 Master-Abschluss, Uni Konstanz (Deutsche Literatur).



Klappentext

Der Raum, der in den Erzählungen von Adalbert Stifter dargestellt wird, ist als etwas Zeichenhaftes zu betrachten. Im vorliegenden Buch wurde der Versuch unternommen, diese Tatsache am Beispiel von sechs Erzählungen zu verdeutlichen. Dabei zeigt sich, dass der Unterschied von Natur- und Kulturraum (Zivilisationsraum) einen zentralen Aspekt dieser Erzählungen bildet. Die Begegnung der Figuren mit dem Naturraum stellt ein wichtiges Moment in ihrem Leben dar und bleibt in ihrem Innenraum präsent. In diesem Kontext spielen das Erkennen und die richtige Interpretation der Zeichen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung des Raums. Im ersten Kapitel des Buches werden die Bedeutung und die Funktion des Raums in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts erläutert. Im zweiten Kapitel wird die Wanderung als Zeichenpraxis bei Adalbert Stifter im Hinblick auf die Raumstruktur (Der Hochwald, Brigitta und Der Waldsteig) und danach auf die Errichtung einer Semiosphäre (Granit, Bergkristall und Katzensilber) veranschaulicht. Zum Schluss wird die Erzeugung von Zeichenhaftigkeit in den behandelten Erzählungen illustriert.

Produktinformationen

Titel: Wanderung als Zeichenpraxis in Erzählungen von Adalbert Stifter
Untertitel: Der Raum als etwas Zeichenhaftes
Autor:
EAN: 9783639722765
ISBN: 978-3-639-72276-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 147g
Größe: H220mm x B150mm x T5mm
Jahr: 2016