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Augsburg-Spickel-Herrenbach

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Augsburg-Textilviertel, Augsburger Localbahn, Augsburger Kammgarn-Spinnerei, Wasserwerk a... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Augsburg-Textilviertel, Augsburger Localbahn, Augsburger Kammgarn-Spinnerei, Wasserwerk am Hochablaß, Botanischer Garten Augsburg, Staatliches Textil- und Industriemuseum, Johann Heinrich Schüle, Zoo Augsburg, Proviantbachquartier, Glaspalast Augsburg, Augsburger Textilviertel, Augsburger Eiskanal, Schlacht- und Viehhof Augsburg, Augsburg-Wolfram- und Herrenbachviertel, Don-Bosco-Kirche, Siebentischanlagen, Augsburger Kanumuseum, Stempflesee, Hochablass, Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg, Afrabrücke, Neue Augsburger Kattunfabrik, Schwabencenter, Siebentischwald, Eisenbahnerwehr, Martini & Cie, Kammgarnquartier. Auszug: Die Augsburger Localbahn GmbH (AL) ist eine Augsburger Güterbahn mit einem Transportvolumen von ungefähr 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand 2008), die im Jahre 1889 gegründet wurde. Sie betreibt als Eisenbahninfrastrukturunternehmen ein Gleisnetz von 41 Kilometer Länge im Augsburger Stadtgebiet (Augsburger Ringbahn), das die Industriegebiete in den Stadtteilen Haunstetten, Lechhausen und Göggingen erschließt und zu dem ein sehr kleiner Rangierbahnhof gehört. Als Eisenbahnverkehrsunternehmen betreibt die AL Güter- und Werksverkehr in der Umgebung von Augsburg. Einige Augsburger Unternehmer, allen voran Heinrich von Buz (langjähriger Generaldirektor der späteren MAN AG und 29 Jahre lang Gründungsvorstand der Localbahn) und Viktor Martini, erster Vorsitzender des Aufsichtsrates der Localbahn, nahmen sich der Herausforderung an, gegen viele Widerstände die Güterbeförderung in Augsburg zu beschleunigen. Als die Güter vom Bahnhof noch mit Pferdewagen durch die Stadt transportiert wurden, kam es immer wieder zu Engpässen, teilweise brauchten Kohlenlieferungen eine Woche vom Bahnhof zur Fabrik. Verständlich, dass sich die Kutscher und Gastwirte (denn die Kutscher kehrten entlang der Strecke ein) gegen die Pläne einer Güterbahn wehrten. Die Staatsbahn erkannte schließlich, dass es ohne Güterbahn nicht geht, denn der Rangieraufwand und die Stellfläche, die die einzelnen Güterwagen einnahmen, bis sie letztlich ent- oder beladen werden konnten, war enorm. Die einzelnen Waggons wurden zum Teil sieben Tage auf Abstellgleisen immer wieder rangiert, bis sie schließlich zum Be- oder Entladen an die Reihe kamen. Mit dem Bau und dem Betrieb in den Anfangsjahren wurden die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen beauftragt. In den Jahren 1901 bis 1927 beförderte die Augsburger Localbahn auch Personen von Augsburg nach Haunstetten. Später übernahm die Gesellschaft den Betrieb in Eigenregie. Am 8. Oktober 1840 wurde die die Bahnstrecke Augsburg-München eröffnet. Der erste Augsburger Ba

Produktinformationen

Titel: Augsburg-Spickel-Herrenbach
Untertitel: Augsburg-Textilviertel, Augsburger Localbahn, Augsburger Kammgarn-Spinnerei, Wasserwerk am Hochablaß, Botanischer Garten Augsburg, Staatliches Textil- und Industriemuseum, Johann Heinrich Schüle, Zoo Augsburg, Proviantbachquartier
Editor:
EAN: 9781158804665
ISBN: 978-1-158-80466-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 122g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011