Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Adressmutationen Neukunden Weitere Informationen

Kunden die heute ein neues Ex Libris Konto angelegt haben, können unter "Mein Konto" zur Zeit keine Adressmutation vornehmen. Das Problem wird so schnell wie möglich behoben. Wir bitten Sie um Entschuldigung.

schliessen

Augenoptikunternehmen

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Carl Zeiss, Seiko, Rathenower Optische Werke, Rodenstock, Bausch & Lomb, Apollo-Optik,... Weiterlesen
20%
21.90 CHF 17.50
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Carl Zeiss, Seiko, Rathenower Optische Werke, Rodenstock, Bausch & Lomb, Apollo-Optik, Essilor, Fielmann, Jirasko, Uvex, Transitions Optical, Eschenbach Optik, Oculus Optikgeräte, CooperVision, Dollond & Aitchison, Silhouette, Luxottica, Ray-Ban, Alain Mikli, Ciba Vision, Visilab, Safilo. Auszug: Carl Zeiss ist eines der weltweit bekanntesten Unternehmen der feinmechanisch-optischen Industrie. Sitz der Konzernleitung ist heute Oberkochen. Weitere Standorte befinden sich in Jena, Aalen, Göttingen, München, und Wetzlar, sowie in den USA, Ungarn, der Schweiz, Mexiko, Weißrussland, Großbritannien, Frankreich, Israel und China. Der aus Weimar stammende Mechaniker-Meister Carl Zeiss eröffnete 1846 eine feinmechanisch-optische Werkstatt in der Neugasse 7 in Jena. Hierfür erhielt er eine Großherzogliche Konzession zur Fertigung und zum Verkauf mechanischer und optischer Instrumente . 1847 stellte er August Löber als seinen ersten Lehrling ein, der später Werksmeister bei Zeiss wurde. Ende des Jahres wurden bereits die ersten einfachen Mikroskope in der Werkstatt gefertigt. 1852 beschäftigte Zeiss zehn Mitarbeiter. Der 1860 zum Universitätsmechanikus ernannte Carl Zeiss war mit der Qualität seiner Mikroskope nicht zufrieden. Jedes Mikroskop war ein Unikat. Man hatte zwar große Übung darin, Linsen durch Probieren (Pröbeln) zu einem vollständigen Mikroskop zusammenzustellen, es gab aber keine Möglichkeit, die Eigenschaften eines Mikroskops vorauszuberechnen und gezielt zu optimieren. Der Mathematiker Friedrich Wilhelm Barfuß versuchte zwischen 1850 und 1854, Mikroskop-Optiken zu berechnen, um so die Grundlagen für einen wissenschaftlichen Mikroskopbau zu schaffen. Er hatte jedoch keinen Erfolg. Briefmarke 1968 Erwähnung des Namens auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost mit dem Motiv 100 Jahre wissenschaftlicher MikroskopbauZeiss arbeitete deshalb ab 1866 mit Ernst Abbe, einem Physikprofessor der Universität Jena, zusammen. Diesem gelang es nach jahrelanger Arbeit und Rückschlägen, eine Theorie der Mikroskop-Optik aufzustellen. Als weltweit einzige Firma war Carl Zeiss nun in der Lage, Mikroskope mit vorberechneten Eigenschaften zu produzieren. Damit begann eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Bereits 1875 beschäftigte Carl Zeiss 60 Mitarbeiter. Im Jahr seines T

Produktinformationen

Titel: Augenoptikunternehmen
Untertitel: Carl Zeiss, Seiko, Rathenower Optische Werke, Rodenstock, Bausch & Lomb, Apollo-Optik, Essilor, Fielmann, Jirasko, Uvex, Transitions Optical, Eschenbach Optik, Oculus Optikgeräte, CooperVision, Dollond & Aitchison, Silhouette, Luxottica
Editor:
EAN: 9781158804511
ISBN: 978-1-158-80451-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 81g
Größe: H249mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2014