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Audiosignalformat

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: MP3, Dolby Digital, Mikrofonsignal, MS-Stereofonie, Sony Dynamic Digital Sound, Advanced ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: MP3, Dolby Digital, Mikrofonsignal, MS-Stereofonie, Sony Dynamic Digital Sound, Advanced Audio Coding, DTS, 5.1, AES/EBU, Digitalaudio, Dolby E, Mp3PRO, Dolby Surround, DTS-CD, Dolby Pro Logic, MPEG-4 Audio Lossless Coding, MPEG-1 Audio Layer 2, Akusmatisches Raum-Orchestrierungs-System, Digital Speech Standard, Dolby Digital Plus, Direct Stream Digital, MPEG-2 Multichannel, LFE-Kanal, Dolby Digital EX, Sound Retrieval System, Ambient Surround Imaging, MPEG-1 Audio Layer 1, MT9, Tonformat, DTS-ES Discrete 6.1. Auszug: MP3 (Bezeichnung nach der Dateinamenserweiterung; eigentlich: MPEG-1 Audio Layer III oder MPEG-2 Audio Layer III) ist ein Verfahren zur verlustbehafteten Kompression digital gespeicherter Audiodaten. MP3 bedient sich dabei der Psychoakustik mit dem Ziel, nur für den Menschen bewusst hörbare Audiosignale zu speichern. Dadurch wird eine Reduzierung der Datenmenge möglich, die die wahrgenommene Audioqualität nicht oder nur kaum verringert. MP3 ist das dominierende Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Musik auf Computern und im Internet, obwohl es mittlerweile eine Anzahl von technisch weiterentwickelten Alternativen gibt. Entwickelt wurde das Format MP3 ab 1982 unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Musmann von einer Gruppe um Karlheinz Brandenburg am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen sowie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit AT&T Bell Labs und Thomson. Ab 1989 wurde die Entwicklung innerhalb der ISO/IEC JTC1 SC29 WG11 (MPEG) fortgeführt. 1992 wurde es als Teil des MPEG-1-Standards festgeschrieben. Die Geschichte der Standardisierung und die Würdigung der Beiträge der Forscher ist in Genesis of the MP3 Audio Coding Standard by Hans Georg Musmann in IEEE Transactions on Consumer Electronics, Vol. 52, Nr. 3, pp. 1043-1049, August 2006 dargestellt. Die Dateiendung .mp3 (als Abkürzung für ISO MPEG Audio Layer 3) wurde am 14. Juli 1995 nach einer institutsinternen Umfrage festgelegt; vorher wurde intern die Extension .bit verwendet. Wie bei vielen der aktuellen Kodierverfahren sind Kernbereiche von MP3 durch Patente geschützt. Brandenburg wurde für die Entwicklung dieses Datenformates mehrfach ausgezeichnet. Bereits Mitte der 1990er Jahre waren schon Abspielgeräte und Software für PCs im Umlauf, die es ermöglichten, komprimierte MP3-Dateien zu speichern und abzuspielen. Auch der Austausch solcher Dateien über das Internet vereinfachte sich: Selbst bei einfacher ISDN-Geschwindigkeit

Produktinformationen

Titel: Audiosignalformat
Untertitel: MP3, Dolby Digital, Mikrofonsignal, MS-Stereofonie, Sony Dynamic Digital Sound, Advanced Audio Coding, DTS, 5.1, AES/EBU, Digitalaudio, Dolby E, Mp3PRO, Dolby Surround, DTS-CD, Dolby Pro Logic, MPEG-4 Audio Lossless Coding
Editor:
EAN: 9781158793600
ISBN: 978-1-158-79360-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Elektrotechnik
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 150g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011