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Attisches Recht

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Nicht dargestellt. Kapitel: Attische Demokratie, Archon, Scherbengericht, Heliaia, Graphe paranom... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Nicht dargestellt. Kapitel: Attische Demokratie, Archon, Scherbengericht, Heliaia, Graphe paranomon, Areopag, Asebie, Sykophant, Eisangelia, Atimie, Antidosis, Apophasis, Metöke, Xenias graphe, Archon polemarchos, Kleroterion, Elfmänner, Archon basileus, Archon eponymos, Anagrapheis, Trierarchie, Apagoge, Theten, Pentakosiomedimnoi, Hippeis, Dokimasia, Zeugiten, Probuleuma. Auszug: Die Attische Demokratie ist in universalgeschichtlicher Sicht die frühe Vorläuferin einer auf das Prinzip der Volkssouveränität gegründeten politischen Ordnung. Mit ihr wurde ein Verfassungstypus entwickelt, der allen Bestrebungen zur Ausweitung direktdemokratischer Ansätze als Modell und geschichtliche Erfahrung dienen konnte und kann, im Positiven wie im Negativen. Ihre vollständige Ausprägung erlangte die Attische Demokratie im 5. Jahrhundert v. Chr., im Zeitraum zwischen den Perserkriegen und dem Peloponnesischen Krieg. Das war zugleich die Zeit der größten Machtentfaltung Athens durch den attischen Seebund und einer darauf mitgegründeten glanzvollen kulturellen Entfaltung, als deren imponierendstes Zeugnis die Bauten auf der Akropolis überliefert sind. Auch in der Epoche ihrer Vollendung bot die Attische Demokratie allerdings nur einem Teil der Bevölkerung das Recht zur politischen Partizipation. Frauen, Sklaven und Metöken (Bewohner Athens auswärtiger Herkunft) waren davon ausgeschlossen. Registrierte Vollbürger waren andererseits auf allen politischen Entscheidungsebenen gefordert. Eine Gewaltenteilung im modernen Sinne existierte nicht. Die Entwicklung der Polis Athen zur Demokratie vollzog sich in einem über gut zwei Jahrhunderte langen und keineswegs gradlinigen oder zielgerichteten Prozess. In der Geschichte Athens kam es nach der Beseitigung des Königtums zunächst zur Oligarchie der Adelsgeschlechter. Schließlich führten verschiedene strukturelle Reformen zur Herausbildung der klassischen attischen Demokratie. Von ihrer 2500 Quadratkilometer umfassenden Ausdehnung und der Größe der Bürgerschaft abgesehen, hob sich Attika als Polis bis zum Beginn des 6. Jahrhunderts v. Chr. von anderen griechischen Stadtstaaten nicht sonderlich ab. Auch die zu dieser Zeit sich verschärft einstellenden sozialen Spannungen in Attika waren in anderen Poleis bereits aufgetreten und hatten dort nicht selten die Herrschaftsform der Tyrannis begünstigt. Originell und von langfri

Produktinformationen

Titel: Attisches Recht
Untertitel: Attische Demokratie, Archon, Scherbengericht, Heliaia, Areopag, Graphe paranomon, Asebie, Sykophant, Aidesis, Metöke, Eisangelia, Atimie, Antidosis, Apophasis, Dokimasie, Xenias graphe, Archon polemarchos, Pentakosiomedimnoi, Kleroterion
Editor:
EAN: 9781158804160
ISBN: 978-1-158-80416-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 172g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011