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ATC-R03

  • Kartonierter Einband
  • 26 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Adrenalin, Ephedrin, Theobromin, Theophyllin, Roflumilast, Betamethason, Formoterol, Tulob... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Adrenalin, Ephedrin, Theobromin, Theophyllin, Roflumilast, Betamethason, Formoterol, Tulobuterol, Omalizumab, Terbutalin, Montelukast, Salmeterol, Clenbuterol, Orciprenalin, Isoprenalin, Ipratropiumbromid, Cromoglicinsäure, Salbutamol, Budesonid, Fenoterol, Tiotropiumbromid, Reproterol, Indacaterol, Beclometason, Nedocromil, Aminophyllin. Auszug: Theophyllin (von lat. thea Tee und altgr. phýllon Blatt ) ist ein vom Xanthin abgeleiteter Naturstoff aus der Gruppe der Purinalkaloide. Der Name leitet sich von Teeblättern ab, aus denen Albrecht Kossel 1888 als Erster kleine Mengen dieser Substanz isolieren konnte. In geringer Menge kommt Theophyllin auch in Kaffeebohnen, Kolanüssen und Guaraná vor und ist ein Abbauprodukt des Coffeins im Stoffwechsel des Menschen. Theophyllin wird therapeutisch als Arzneistoff gegen Bronchialasthma und andere Bronchialerkrankungen eingesetzt. Ferner steigert Theophyllin auch die Leistung des Herzens und wirkt harntreibend. Albrecht Kossel, Entdecker des TheophyllinsBereits Mitte des 19. Jahrhunderts wies der Londoner Arzt Henry Salter darauf hin, dass Kaffeegenuss bei Asthmaanfällen zur Besserung führe. Albrecht Kossel gelang 1888 erstmals die Isolierung von Theophyllin und er gab der Substanz auch ihren heutigen Namen. Bereits sieben Jahre nach seiner Entdeckung gelang Emil Fischer und Lorenz Ach die synthetische Herstellung, ausgehend von 1,3-Dimethylharnsäure. Theophyllin war somit das erste Purinalkaloid, das künstlich hergestellt werden konnte. Im Jahr 1900 beschrieb Wilhelm Traube mit der Traube-Synthese einen chemischen Syntheseweg, der bis heute Anwendung findet. Nach der Entdeckung der Reinsubstanz und der Erstbeschreibung seines als Aminophyllin bezeichneten Ethylendiaminsalzes wurde es zunächst als harntreibendes Mittel (Diuretikum) eingesetzt. 1912 wiesen Jakob Pál und Paul Trendelenburg unabhängig voneinander nach, dass Xanthine wie Coffein und Theophyllin auf die glatte Muskulatur erschlaffend wirken. Hans Guggenheimer führte 1921 Theophyllin in die Therapie der Angina pectoris ein. 1922 etablierte Samson Raphael Hirsch Methylxanthine wie Theophyllin in der Asthmatherapie. Als ein wichtiges Element seines Wirkmechanismus entdeckten 1957 Mitarbeiter der Firma Hoechst die antagonistische Wirkung an Adenosinrezeptoren. Die Entwicklung von Theophyllinpräparaten mit

Produktinformationen

Titel: ATC-R03
Untertitel: Adrenalin, Ephedrin, Theobromin, Theophyllin, Roflumilast, Betamethason, Formoterol, Tulobuterol, Omalizumab, Terbutalin, Montelukast, Salmeterol, Clenbuterol, Orciprenalin, Isoprenalin, Ipratropiumbromid, Cromoglicinsäure, Salbutamol
Editor:
EAN: 9781158753734
ISBN: 978-1-158-75373-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 26
Gewicht: 72g
Größe: H246mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2014
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