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ATC-N01

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Xenon, Capsaicin, Ketamin, Ropivacain, Kokain, Distickstoffmonoxid, 4-Hydroxybutansä... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Xenon, Capsaicin, Ketamin, Ropivacain, Kokain, Distickstoffmonoxid, 4-Hydroxybutansäure, Fentanyl, Phenol, Lidocain, Propofol, Diethylether, Procain, Thiopental, Droperidol, Etomidat, Sevofluran, Articain, Prilocain, Isofluran, Remifentanil, Sufentanil, Desfluran, Methoxyfluran, Mepivacain, Dibucain, Hexobarbital, Halothan, Tetracain, Bupivacain, Alfentanil, Enfluran, Propanidid, Narcobarbital, Dyclonin, Vincaalkaloide. Auszug: Kokain (auch Cocain) ist ein starkes Stimulans und eine weltweit verbreitete Rauschdroge mit hohem Abhängigkeitspotenzial. Chemisch-strukturell gehört es zu den Tropan-Alkaloiden und ist ein Derivat von Ecgonin. Die ersten Cocasträucher kamen 1750 aus Südamerika nach Europa. Im Winter 1859/60 isolierte Albert Niemann im Laboratorium von Friedrich Wöhler in Göttingen die aktiven Komponenten des Cocastrauches. Er gab dem Alkaloid den Namen Kokain. Es ist allerdings umstritten, ob Niemann tatsächlich als erstem die Isolation von Kokain gelungen ist. Diese Leistung wird auch dem deutschen Chemiker Friedrich Gädcke zugeschrieben, der schon 1855 einen Stoff, den er Erythroxylin nannte, aus dem Cocastrauch isoliert haben soll. Auch dem an der Universität Pavia lehrenden Neurologen und Pathologen Paolo Mantegazza soll dies bereits im Jahre 1858 (nach anderen Quellen im Jahr 1859) gelungen sein. Im Jahr 1898 beschrieb der spätere Nobelpreisträger Richard Willstätter während seiner Doktorarbeit an der Universität München erstmalig die Molekularstruktur von Kokain (wie auch von Atropin). 1923 erfolgte die Synthese der Reinsubstanz Kokain durch R. Willstätter, D. Wolfes und H. Mäder. Ab 1879 wurde Kokain verwendet, um Morphinabhängigkeit zu behandeln, so im Sanatorium Bellevue unter Robert Binswanger. Im selben Jahr entdeckte Vassili von Anrep an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die schmerzstillende Wirkung des Kokains. Um 1884 kam es als lokales Anästhetikum in Deutschland in klinischem Gebrauch, ungefähr zur selben Zeit, als Sigmund Freud über dessen Wirkungen in seinem Werk Über Coca schrieb: "Die psychische Wirkung des Cocainum mur. in Dosen von 0,05 bis 0,10 Gramm besteht in einer Aufheiterung und anhaltenden Euphorie, die sich von der normalen Euphorie des gesunden Menschen in gar nichts unterscheidet. Es fehlt gänzlich das Alterationsgefühl, das die Aufheiterung durch Alkohol begleitet, es fehlt auch der für die Alkoholwirkung charakteristische Drang zur sofo

Produktinformationen

Titel: ATC-N01
Untertitel: Xenon, Capsaicin, Ketamin, Ropivacain, Kokain, Distickstoffmonoxid, 4-Hydroxybutansäure, Fentanyl, Phenol, Lidocain, Propofol, Diethylether, Procain, Thiopental, Droperidol, Etomidat, Sevofluran, Articain, Prilocain, Isofluran
Editor:
EAN: 9781158753567
ISBN: 978-1-158-75356-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 272g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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