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Gemeinschaftsgärtnern mit Dementen: Potenziale für eine innovative Altenpolitik in Berlin
Astrid Zwanzig

Demenzielle Erkrankungen zählen zu den wichtigsten Ursachen für den Verlust der Selbstständigkeit und führen unweigerlich in die P... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 96 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Demenzielle Erkrankungen zählen zu den wichtigsten Ursachen für den Verlust der Selbstständigkeit und führen unweigerlich in die Pflegebedürftigkeit. Rund zwei Drittel dieser Demenzkranken werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. In den letzten Jahren gab es sowohl auf Bundes- als auch auf Länder- und kommunaler Ebene verstärkte Bemühungen, die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Gleichwohl ist es bisher nur unzureichend gelungen, die gesellschaftliche Isolation, die nicht nur die Betroffenen, sondern auch die pflegenden Angehörigen erfahren, aufzuheben. In Berlin entstehen seit einigen Jahren immer mehr gemeinschaftlich genutzte Gärten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob nicht auch Menschen mit Demenz als Teil der Gemeinschaft von dem derzeitigen Trend ,Gemeinschaftsgärtnern' profitieren könnten. Zu einer guten Lebensqualität von Menschen mit Demenz gehört nicht nur, dass man im Zustand der Pflegebedürftigkeit gut versorgt wird, sondern dass man auch mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten eine Funktion und eine den Fähigkeiten entsprechende Aktivität und Teilhabe in der Gesellschaft findet. Um dies erreichen zu können, muss an neuen Strategien im Umgang mit Demenzkranken gearbeitet werden. Eine Strategie könnte möglicherweise Gartenarbeit in Form von Gemeinschaftsgärten sein. Die Arbeit soll deshalb zeigen, welchen Beitrag Gemeinschaftsgärten für ein gutes Leben trotz Demenz leisten können.

Autorentext

Astrid Zwanzig wurde 1971 in Berlin geboren. Ihr Studium der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Potsdam schloss die Autorin im Jahre 2012 erfolgreich ab. Als Krankenschwester sammelte die Autorin bereits vor und während des Studiums umfassende praktische Erfahrungen in der Pflege und Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrisch Erkrankungen. Ihre Tätigkeit in verschiedenen Pflegeeinrichtungen motivierte sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.



Klappentext

Demenzielle Erkrankungen zählen zu den wichtigsten Ursachen für den Verlust der Selbstständigkeit und führen unweigerlich in die Pflegebedürftigkeit. Rund zwei Drittel dieser Demenzkranken werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. In den letzten Jahren gab es sowohl auf Bundes- als auch auf Länder- und kommunaler Ebene verstärkte Bemühungen, die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Gleichwohl ist es bisher nur unzureichend gelungen, die gesellschaftliche Isolation, die nicht nur die Betroffenen, sondern auch die pflegenden Angehörigen erfahren, aufzuheben. In Berlin entstehen seit einigen Jahren immer mehr gemeinschaftlich genutzte Gärten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob nicht auch Menschen mit Demenz als Teil der Gemeinschaft von dem derzeitigen Trend ,Gemeinschaftsgärtnern' profitieren könnten. Zu einer guten Lebensqualität von Menschen mit Demenz gehört nicht nur, dass man im Zustand der Pflegebedürftigkeit gut versorgt wird, sondern dass man auch mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten eine Funktion und eine den Fähigkeiten entsprechende Aktivität und Teilhabe in der Gesellschaft findet. Um dies erreichen zu können, muss an neuen Strategien im Umgang mit Demenzkranken gearbeitet werden. Eine Strategie könnte möglicherweise Gartenarbeit in Form von Gemeinschaftsgärten sein. Die Arbeit soll deshalb zeigen, welchen Beitrag Gemeinschaftsgärten für ein gutes Leben trotz Demenz leisten können.

Produktinformationen

Titel: Gemeinschaftsgärtnern mit Dementen: Potenziale für eine innovative Altenpolitik in Berlin
Untertitel: Potenziale für eine innovative Altenpolitik in Berlin
Autor: Astrid Zwanzig
EAN: 9783842884298
ISBN: 978-3-8428-8429-8
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH
Genre: Slawische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 170g
Größe: H221mm x B156mm x T12mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Aufl.

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